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TAZ 27.04.2017

Kein Stoff mehr für Tihange und Co

27.04.2017 BERLIN taz | Vom Atomausstieg sind die Atombrennelementfabriken in Lingen und die Urananreicherungsanlage in Gronau ausgenommen. Das Problem: Beide Brennstoffproduktionsstätten beliefern auch störanfällige Reaktoren. Gegen diesen Widerspruch versuchen Atomgegner*innen und atomkritische Organisationen anzugehen. Ein neues Gutachten bestärkt sie nun in ihrer Haltung.

Neues Deutschland 18.04.2017

Frieden ist machbar, Herr Nachbar

18.04.2017 Dunkle Wolken, ein kalter Wind aus Westen und Nieselregen. Deutlicher hätte das Wetter die Stimmung vieler DemostrantInnen bezüglich der Weltlage nicht untermalen können. Vor allem der Krieg in Syrien, die steigenden NATO-Rüstungsausgaben und die Politik der USA bedrücken viele Anwesende. Sicherlich haben außerdem die beiden großen Militäraktionen der USA in den vergangenen Tagen auch den einen oder die andere motiviert, zum diesjährigen Berliner Ostermarsch unter dem Motto »Abrüsten!« durch Schöneberg zu ziehen. Der Marsch ist der Versuch der Organisatoren, raus aus der Mitte und mehr in die Bezirke zu gehen.

HNA 12.04.2017

Vor 60 Jahren wurde die Göttinger Erklärung verfasst

12.04.2017 Göttingen. Vor 60 Jahren verzichtete die Bundesrepublik auf Atomwaffen. Das ist auch das Verdienst der „Göttinger Achtzehn“: Am 12. April 1957 bringt die „Göttinger Erklärung“ die südniedersächsische Universitätsstadt weltweit in die Schlagzeilen.

Verfasst von 18 Physikern und Atomforschern – darunter die vier Nobelpreisträger Werner Heisenberg, Otto Hahn, Max Born und Max von Laue. Auf zwei Seiten lehnen die Männer um Carl Friedrich von Weizsäcker die Mitarbeit an einer atomaren Bewaffnung der Bundesrepublik ab. Denn die Ausstattung der US-Truppen mit taktischen Atomwaffen in den 1950er Jahren führt auch in der Bundesrepublik zu einer Diskussion über ähnliche Pläne für die neu gegründete Bundeswehr. Weltweit führende deutsche Atomforscher treten auf den Plan, formieren sich im „Arbeitskreis Kernphysik“ und versuchen, den jungen Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß (CSU) zum Verzicht auf Atomwaffen zu bewegen. Sie scheitern.

Ärztezeitung 24.03.2017

Ärzte fordern mehr Engagement gegen Atomwaffen

Appell an Bundesregierung

24.03.2017 Die Bundesregierung soll sich an den UN-Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen. Das fordert die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel.

Welt N24 23.03.2017

Mahnwache gegen Lagerung von Atomwaffen in Deutschland

Atomwaffen

23.03.2017 Berlin - Vertreter der Ärzteorganisation IPPNW sowie von ICAN Deutschland (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) haben in Berlin gegen Atomwaffen protestiert. Bei der Mahnwache in der Nähe des Auswärtigen Amts in Berlin-Mitte beteiligten am Donnerstag rund 40 Menschen.

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"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Marek Voigt
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Regine Ratke
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