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Neues Deutschland, 06.08.2017

Hiroshima: Gedenken und Rufe nach Abrüstung

06.08.2017 Mit einer Schweigeminute haben Tausende Menschen in Hiroshima des Abwurfs der US-Atombombe auf die japanische Großstadt vor 72 Jahren gedacht. Auch in Deutschland wurden zahlreiche Gedenkveranstaltungen organisiert. Zu diesem Anlass warnte die IPPNW vor einem erneuten nuklearen Wettrüsten. Das Neue Deutschland zitiert dabei Europa-Vorsitzende Angelika Claußen und berichtet von der Friedensradtour, die in Köln startetet.

Neue Westfälische, 05.08.2017

Expertin sieht Gefahr des Atomkrieges aktueller denn je

05.08.2017 Angelika Claußen über den Hiroshima-Angriff und das Vermächtnis der Opfer:

Die Europa-Vorsitzende der IPPNW gab der Neuen Westfälischen ein Interview, in dem sie vor einem neuen nuklearen Wettrüsten warnt. Die Gefahr sei aktueller den je, sagte die Europavorsitzende Angelika Claußen. "Wenn Staaten wie Russland oder die USA jederzeit 1.200 Atomwaffen auf der höchsten Alarmstufe stehen haben, sollte man Angst haben." Zudem wachse die Zahl der Atomstaaten.

Junge Welt, 05.08.2017

»Geringe Chancen auf rasches nukleares Abrüsten«

05.08.2017 Am Sonntag wird der Toten der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki gedacht. Zu diesem Anlass veröffentlichte die Junge Welt ein Interview mit Regina Hagen. Ein Gespräch über Büchel, den Verbotsvertrag und die Rolle der Bundesregierung im Kampf für eine atomwaffenfreie Welt.

Ärzteblatt, 04.08.2017

„Die Ärzteschaft kann anders argumentieren als Politiker oder Militärs“

5 Fragen an Alex Rosen

04.08.2017 Der 6. August ist der Gedenktag für den Atombombenabwurf über Hiroshima. Die atomare Bedrohung ist bis heute nicht vorbei, darauf weist auch die Ärzte­organi­sa­tion International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) hin. Die Organisation hat für das Engagement 1985 den Friedensnobelpreis bekommen.

Fünf Fragen an Alex Rosen, Kinderarzt und Vorsitzender der deutschen Sektion von IPPNW, über die Bedeutung des Engagements gegen Atomwaffen in der heutigen Zeit.

Ärzteblatt, 20.07.2017

Ärzteverband fordert politischen Druck auf Türkei

20.07.2017 Anlässlich der jüngsten Verhaftung von Menschenrechtlern in der Türkei haben die „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW) die Bundesregierung aufgefordert, sich für alle aus politischen Gründen Verfolgten, Vertriebenen und Inhaftierten einzusetzen, unter anderem für Ärzte und Journalisten. „Ärzte stehen vor Gericht, weil sie, ihrer ethischen Verpflichtung gehorchend, Patienten ohne Ansehen der Person behandelt und die Schweigepflicht eingehalten haben“, schreibt der Verband.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Marek Voigt
Marek Voigt
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Email: voigt[at]ippnw.de

Regine Ratke
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Redaktion IPPNWforum, Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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