Suche
Spenden
Menü
Ärzteblatt, 13.12.2017

Forderung nach mehr medizinischer Altersabschätzung bei Flüchtlingen in der Kritik

13.12.2017 Die Forderung von CDU/CSU nach mehr medizinischer Altersabschätzung bei jungen unbegleiteten Flüchtlingen haben die Organisationen Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), der Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und das Deutsche Kinderhilfswerk scharf kritisiert.

Frankfurter Rundschau, 12.12.2017

Ullrich Gottstein trägt sich ins Goldene Buch ein

Der Mediziner Ulrich Gottstein ist für die Kampagne gegen Nuklearwaffen geehrt worden. Seit mehr als 35 Jahren setzt er sich gegen Nuklearwaffen ein.

12.12.2017 Ulrich Gottstein hat sich am Dienstag in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Anlass für die Auszeichnung im Römer war, dass die „Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ (ICAN) am Sonntag mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Gottstein ist Mitbegründer der deutschen Sektion der Vereinigung „Internationale Ärzte zur Verhütung von Atomkrieg“ (IPPNW). Die Ärzte-Vereinigung war maßgeblich an der Gründung der Kampagne bei der Konferenz des Atomwaffensperrvertrags im Jahr 2007 beteiligt.

Sächsische Zeitung, Interview, 9.12.2017

Einmal Nobelpreis und zurück

09.12.2017 Zwischen ihrem Spätdienst als Assistenzärztin am Uniklinikum und dem Abflug nach Oslo nimmt sich Carlotta Conrad Zeit für ein Interview. Die 27-Jährige arbeitet im Vorstand des Vereins „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW). Die Organisation hat vor zehn Jahren die Internationale Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen (Ican) ins Leben gerufen. Diese Kampagne erhält am Sonntag in Oslo den Friedensnobelpreis. Carlotta Conrad aus Dresden ist dabei.

Frankfurter Rundschau, Gastbeitrag, 8.12.2017

Das nukleare Zeitalter beenden

Atomwaffen müssen erst geächtet und dann eliminiert werden. Dann befreien wir uns vom atomaren Damoklesschwert.

08.12.2017 Der Friedensnobelpreis an Ican kommt zur rechten Zeit. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ist zum Hoffnungsträger geworden. Allmählich erwachen Politik, Medien und Öffentlichkeit aus ihrem Dornröschenschlaf und starren erschrocken auf eine Welt, in der immer noch 15 000 Atomwaffen lagern. Davon stehen fast 2000 in den USA und Russland in den Startlöchern und warten auf den Befehl zum Einsatz. Außerdem werden mindestens zwei der 18 Männer und Frauen, die einen Atomwaffeneinsatz befehlen können, von Expertinnen und Experten als psychisch instabil eingeschätzt.

Mittelbayerische Zeitung, Gastbeitrag, 8.12.2017

Am atomaren Abgrund

Die Bundesregierung muss dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen schleunigst beitreten.

08.12.2017 Während die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) in Oslo den Friedensnobelpreis für ihr Engagement für ein Verbot von Atomwaffen entgegennimmt, spitzen sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel weiter zu. Am Montag haben Südkorea und die USA ihr bislang größtes gemeinsames Luftmanöver begonnen mit 12 000 Soldaten und 230 Militärflugzeugen.

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

Ansprechpartner*innen

Marek Voigt
Marek Voigt
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Email: voigt[at]ippnw.de

Regine Ratke
Regine Ratke

Redaktion IPPNWforum, Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Samantha Staudte
Redaktion Web, Bildarchiv, Presseverteiler
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Angelika Wilmen
Angelika Wilmen

Interne Kommunikation
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Navigation