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Tagesspiegel, 06.01.2015

Zahl der Krebsfälle in Fukushima steigt

06.01.2015 Vier Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima gibt es erstmals Hinweise auf eine Zunahme von Schilddrüsenkrebs bei Kindern. Das ergaben groß angelegte Reihenuntersuchungen. Wie die deutsche Sektion der Ärzte-Vereinigung IPPNW am Dienstag in Berlin mitteilte, wurden bei knapp 58 Prozent von 60 000 Kindern in der Region Fukushima Knoten oder Zysten gefunden. Bei einer früheren Untersuchung lag die Quote lediglich bei 48,5 Prozent.

Telepolis, 17.12.2014

"Wer für den Frieden ist, ist gegen Gewalt"

Eugen Drewermann über die Ukraine-Krise, Pazifismus und die Diskussion um den "Friedenswinter"

17.12.2014 Soll man hingehen oder nicht? Der Aufruf zu den bundesweiten "Friedenswinter"-Demos, ein Zusammenschluss der klassischen linken Friedensbewegung und der Montagsmahnwachen, hatte viele ratlos gemacht.
Die einen warnten vor einer rechten Unterwanderung einer linken Bewegung. Sie vermissten eine wirkliche Abgrenzung nach rechts und sahen sich im Anschluss auch bestätigt. Die anderen sagten: Wir alle wollen Frieden und fanden den auch auf der Demo bestätigt. Auch Telepolis-Autoren kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen (Pro: "Grüß Gott, Herr Gauck" und contra: Friedenscocktail aus Berlin)

Huffington Post, 08.12.2014

Abschied vom nuklearen "Status Quo"

08.12.2014 Im kommenden Jahr begeht die Menschheit einen Jahrestag der besonderen Art. Vor 70 Jahren begann in der Wüste von New Mexico mit einer ohrenbetäubenden Explosion und einem Licht, das „tausend Sonnen" glich, das Nukleare Zeitalter.

3.12.2014, Deutsche Wirtschafts Nachrichten

28 Jahre nach Tschernobyl

Ukraine hat die Folgen nicht im Griff

03.12.2014 Im Zuge der Tschernobyl-Katastrophe wurden hunderttausende Menschen in zahlreichen Ländern verstrahlt. Tausende sind bisher an Leukämie oder Krebs gestorben. Die Ukraine will bis 2015 einen neuen Sarkophag um die Atomruine errichtet haben.

Junge Welt, 02.12.2014

Altersschwach und besonders gefährlich

Brennelementefabrik Lingen

02.12.2014 Nach der Urananreicherungsanlage Gronau in Nordrhein-Westfalen nimmt die Antiatombewegung nun die Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen in den Fokus. Beide Anlagen sind vom Atomausstieg ausgenommen und haben unbefristete Betriebsgenehmigungen, beide beliefern Atomkraftwerke in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern mit frischem »Brennstoff«.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Marek Voigt
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Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
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Regine Ratke
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Redaktion IPPNWforum, Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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