Einladung zur Pressekonferenz am 17.2. in Berlin

Leben in Japan nach der Atomkatastrophe

Buchvorstellung „Fukushima 360°“


Einladung zu einer Pressekonferenz
in Berlin am Montag, 17. Februar 2014 um 11 Uhr
Restaurant Tucher am Tor, Salon, Pariser Platz 6a, 10117 Berlin


Buchvorstellung „Fukushima 360°“
Leben in Japan nach der Atomkatastrophe


Sehr geehrte Damen und Herren,

über Fukushima wird nur noch selten berichtet. Eine der größten Atomkatastrophen in der Geschichte der Menschheit spielt in den Medien nach knapp drei Jahren kaum noch eine Rolle. Wie sieht es heute aus in der Präfektur Fukushima? Wie hat die dreifache Reaktorkernschmelze den Alltag und das Leben der Menschen in Japan verändert?

Der deutsche Umwelt-Journalist Alexander Neureuter hat sich auf Spurensuche begeben und reiste im Mai letzten Jahres über 4.000 Kilometer durch Japan. Er machte mehr als 17.000 Fotos und führte 87 Interviews mit Betroffenen, deren Leben sich durch die Atomkatastrophe von Fukushima dauerhaft verändert hat. Daraus entstand die Dokumentation „Fukushima 360°“, die wir Ihnen auf der Pressekonferenz vorstellen möchten.
 
Vom 17.-21. Februar treffen sich in Wien Experten der Internationalen Atomenergieorganisation, um über Strahlenschutz nach Fukushima zu diskutieren. Die gesundheitlichen Folgen werden verharmlost und vertuscht. 1,6 Millionen Menschen, darunter 360.000 Kinder, leben in der Präfektur von Fukushima in teilweise so stark kontaminierten Gebieten, dass sie in Tschernobyl für unbewohnbar erklärt und evakuiert worden wären. Über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe wird Dr. Alex Rosen (IPPNW) referieren.

Referenten:
- Alexander Neureuter, Umweltfotojournalist, Autor der Dokumentation "Fukushima 360°", die Einblicke in die gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen in Japan und der nordöstlichen Region gibt, die von der weiterhin andauernden Atomkatastrophe um die Unglücksreaktoren von Fukushima am schwersten betroffen ist.
- Dr. Alex Rosen, Kinderarzt und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Sektion der IPPNW. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den gesundheitlichen Folgen ionisierender Strahlung.

Bitte melden Sie Ihr Kommen kurz an und teilen Sie mir mit, ob Sie an einem Rezensionsexemplar des Buches interessiert sind.

Hinweis: Vom 4.-7. März 2014 veranstaltet die IPPNW eine internationale Tagung „Folgen von Atomkatastrophen für Natur und Mensch“ in Arnoldshain bei Frankfurt. Auf dieser Tagung werden sich Ärzte und Wissenschaftler aus Deutschland, den USA, Japan und Belarus mit den Folgen der atomaren Niedrigstrahlung befassen.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin,
www.ippnw.de, Email: wilmen[at]ippnw.de

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