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Presseeinladung und Terminhinweis

60 Jahre und (k)ein bisschen weise?

Öffentliche Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur

06.03.2009 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie ganz herzlich zu einer Öffentlichen Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur zwischen Journalisten, Politikern und der Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 13. März 2009 von 20-22 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE, Lützowstr. 42 in Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

Die Referenten: 

  • Paul Hockenos, Journalist und Herausgeber der englischsprachigen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik, 
  • Tobias Pflüger, Mitglied des Europäischen Parlaments 
  • Uli Cremer, Grüne Friedensinitaitve 
  • Moderation:
    Otfried Nassauer, Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit.

Die Friedensbewegung kritisiert, dass sich friedliche und gerechte Lösungen bei Konflikten nicht über Militärbündnisse und das Mittel Krieg, sondern nur durch Institutionen wie den Vereinten Nationen und der OSZE lösen lassen. Ist die NATO mehr als ein militärisches Bündnis, das die wirtschaftlichen und strategischen Interessen des Westens absichern soll? Die Besetzung des Podiums verspricht eine spannende und kontroverse Diskussion. Die öffentliche Veranstaltung bildet den Auftakt des Jahrestreffens der Ärzteorganisation IPPNW, das am Folgetag stattfindet.

Wir bitten um Berichterstattung und Terminankündigung. Gerne vermitteln wir Ihnen Interviews.

Weitere Veranstaltung zum Afghanistankonflikt

Am Sonntag, dem 15. März 2009, findet eine weitere öffentliche IPPNW-Veranstaltung statt. Das Symposium „Der Afghanistan-Konflikt – Eine zivile Strategie für Frieden, Sicherheit und Entwicklung“ findet von 9-12.30 Uhr ebenfalls im JugendKulturZentrum statt.

Die Referenten und ihre Themen:

  • Aimal Safi, Chirurg im Johanniter Krankenhaus Bonn, Solidarfonds Afghanistan: Zur gesundheitlichen Situation in Afghanistan
  • Andreas Buro, friedenspolitischer Sprecher des Komitees für Grundrechte und Demokratie: Der Afghanistankonflikt: Zur aktuellen Konfliktsituation 
  • Norman Paech, Prof. em. für öffentliches Recht, MdB: Deutschland im Krieg. Die Bundeswehr am Hindukusch.

Podiumsdiskussion „Eine zivile Strategie für Frieden, Sicherheit und Entwicklung“

Mit Andreas Buro, Norman Paech, Aimal Safi und Katja Maurer (medico international)
Einleitung und Moderation: Matthias Jochheim (IPPNW)

Pressekontakt: Angelika Wilmen, Tel.: 030 – 69 80 74 15, E-Mail: wilmen[at]ippnw.de, www.ippnw.de

Aimal Safi, Chirurg im Johanniter Krankenhaus Bonn, Solidarfonds Afghanistan: Zur gesundheitlichen Situation in Afghanistan

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Studie: Peace through Health

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Öffentliche Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur

06.03.2009 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie ganz herzlich zu einer Öffentlichen Podiumsdiskussion über die Bedeutung der NATO für die internationale Sicherheitsstruktur zwischen Journalisten, Politikern und der Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 13. März 2009 von 20-22 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE, Lützowstr. 42 in Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

Die Referenten: 

  • Paul Hockenos, Journalist und Herausgeber der englischsprachigen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik, 
  • Tobias Pflüger, Mitglied des Europäischen Parlaments 
  • Uli Cremer, Grüne Friedensinitaitve 
  • Moderation:
    Otfried Nassauer, Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit.

Die Friedensbewegung kritisiert, dass sich friedliche und gerechte Lösungen bei Konflikten nicht über Militärbündnisse und das Mittel Krieg, sondern nur durch Institutionen wie den Vereinten Nationen und der OSZE lösen lassen. Ist die NATO mehr als ein militärisches Bündnis, das die wirtschaftlichen und strategischen Interessen des Westens absichern soll? Die Besetzung des Podiums verspricht eine spannende und kontroverse Diskussion. Die öffentliche Veranstaltung bildet den Auftakt des Jahrestreffens der Ärzteorganisation IPPNW, das am Folgetag stattfindet.

Wir bitten um Berichterstattung und Terminankündigung. Gerne vermitteln wir Ihnen Interviews.

Weitere Veranstaltung zum Afghanistankonflikt

Am Sonntag, dem 15. März 2009, findet eine weitere öffentliche IPPNW-Veranstaltung statt. Das Symposium „Der Afghanistan-Konflikt – Eine zivile Strategie für Frieden, Sicherheit und Entwicklung“ findet von 9-12.30 Uhr ebenfalls im JugendKulturZentrum statt.

Die Referenten und ihre Themen:

  • Aimal Safi, Chirurg im Johanniter Krankenhaus Bonn, Solidarfonds Afghanistan: Zur gesundheitlichen Situation in Afghanistan
  • Andreas Buro, friedenspolitischer Sprecher des Komitees für Grundrechte und Demokratie: Der Afghanistankonflikt: Zur aktuellen Konfliktsituation 
  • Norman Paech, Prof. em. für öffentliches Recht, MdB: Deutschland im Krieg. Die Bundeswehr am Hindukusch.

Podiumsdiskussion „Eine zivile Strategie für Frieden, Sicherheit und Entwicklung“

Mit Andreas Buro, Norman Paech, Aimal Safi und Katja Maurer (medico international)
Einleitung und Moderation: Matthias Jochheim (IPPNW)

Pressekontakt: Angelika Wilmen, Tel.: 030 – 69 80 74 15, E-Mail: wilmen[at]ippnw.de, www.ippnw.de

Aimal Safi, Chirurg im Johanniter Krankenhaus Bonn, Solidarfonds Afghanistan: Zur gesundheitlichen Situation in Afghanistan

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