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IPPNW-Pressemitteilung 15. Januar 2026

IPPNW fordert Ende der Gewalt

Massenproteste im Iran

15.01.2026 Die IPPNW solidarisiert sich mit den Menschen im Iran, die unter Lebensgefahr für Demokratie und Menschenrechte demonstrieren. Die Friedensorganisation, in der sich Menschen aus dem Gesundheitswesen engagieren, fordert ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden und die Freilassung aller politischen Gefangenen.

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Auf die Straße am 3. Oktober!

Demonstrationen gegen Hochrüstung und Krieg am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart

IPPNW-Treffpunkte in Stuttgart und Berlin

25.09.2025 Ein breites Bündnis aus Friedensinitiativen und -organisationen drängt auf die Straße. 300 Organisationen rufen zu zwei großen Friedensdemonstrationen am 3. Oktober 2025 in Berlin und Stuttgart auf. Sie werden ein unübersehbares deutliches Zeichen setzen für Frieden und gegen Hochrüstung und Kriege. Die Bundesregierung muss sich diplomatisch für ein schnelles Ende der Kriege in Europa einsetzen und darf sich nicht weiter mitschuldig machen an einer von immer mehr Staaten und Organisationen als Völkermord klassifizierten Kriegsführung im Gazastreifen.

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29.07.2025 Meine syrischen Verwandten sagen immer: „Nur die Besten holt Gott so früh zu sich“. Rudi Friedrich war so jemand. Als Offenbacherin kenne ich ihn seit den späten 1980er Jahren – seit der Gründung von Connection e.V. 1993 wurde er als Gesicht und Motor des Vereins weit über Offenbach hinaus bekannt. Sein Einsatz für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure, zunehmend auch Frauen, die sich dem Militär entzogen, war bedingungslos. Er und seine Mitstreiter*innen verstanden Kriegsdienstverweigerung als aktives Handeln gegen Krieg und Kriegsvorbereitung – Militärdienst und auch Zivildienst lehnte Rudi als „Zwangsdienst“ ab.

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Kommentar von Julia Engels

„Neuer Wehrdienst 2026“ – ein Rückschritt in der Sicherheitspolitik

Militarisierung unter neuem Namen

15.07.2025 Ab dem Jahr 2026 plant die Bundesregierung die Einführung eines neuen Wehrdienstmodells. Offiziell ist von Freiwilligkeit die Rede. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich: Es handelt sich um ein System staatlicher Erfassung und wehrpolitischer Einflussnahme auf Jugendliche – mit weitreichenden Konsequenzen für Gesellschaft, Gesundheit und Menschenrechte.

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Aus IPPNW-Forum 181/2025

Militärisches Mindsetting: ein neues Feld ärztlicher Fortbildung

Zur Rolle der Ärztekammern bei der zivil-militärischen Zusammenarbeit

10.03.2025 Der „wohl schönste Bundeswehrstandort“ (Carlo Masala) bot die pittoreske Kulisse für ein, wie von mehreren Rednern betont, „Leuchtturmprojekt“. Im Barockschloss Oranienstein in reizvoller Landschaft nahe dem rheinland-pfälzischen Diez gelegen und seit 1962 von der Bundeswehr genutzt, organisierten die Regionalkommandos Bundeswehr aus Hessen und Rheinland-Pfalz sowie Kommando „Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung“ in Kooperation mit den Landesärztekammern aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland am 20. September 2024 ein Symposium „Im Ernstfall: Was bedeutet Kriegsmedizin?“

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Aktion
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Basisinfos
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner*innen

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de


Dr. Jens-Peter Steffen

Kontakt zur Kooperation für den Frieden
Email: steffen[at]ippnw.de

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