Nein zur Militarisierung der Medizin!
Gesundheitswesen bleibt zivil!
Seit dem völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine wird in vielen Bereichen und medizinischen Organisationen versucht, unser Gesundheitswesen auf kriegerische Auseinandersetzungen vorzubereiten. Die „Krisenresilienz“ in einem Verteidigungs-, Spannungs- oder NATO-Bündnisfall wird zum Narrativ für Kriegsplanungen. Die „Drehscheibe Deutschland“ spielt in den Augen der Militärs und vieler Politiker*innen dabei eine zentrale Rolle, bei der unserem Gesundheitswesen im Kriegsfall eine besondere Bedeutung zukommt. Krieg bedeutet immer Not und Elend, Krankheit, Verletzung und Tod. Unsere Aufgabe ist die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten, nicht aber die Beteiligung an Anstrengungen, unser Gesundheitswesen kriegstüchtig zu machen!
Online-Fortbildungsreihe „Militarisierung und Gesundheit“
Jeden ersten Mittwoch im Monat laden wir Sie zu einem Online-Vortrag ein. Zur Sprache kommen verschiedene Aspekte der Militarisierung des Gesundheitswesens.
Friedensfähig statt kriegstüchtig
Zeitschrift für Palliativmedizin 2026
18.05.2026 Wie steht es um die Krisenresilienz in unserem Gesundheitswesen? Sind wir auf die Krisen und Katastrophen, aber auch auf mögliche kriegerische Auseinandersetzungen vorbereitet? Seit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine wird in vielen Bereichen versucht, das Gesundheitswesen auf kriegerische Auseinandersetzungen vorzubereiten. Für uns lautet die Frage aber: Können wir mit der Ausrichtung unseres Gesundheitswesens auf Verteidigungszwecke einer militärischen Bedrohung überhaupt effektiv begegnen?
Kriegsfall Krankenhaus: Medizinische Friedensarbeit
IPPNW auf Internistenkongress in Wiesbaden
18.04.2026 Die IPPNW-Vorsitzende Dr. med. Angelika Claußen hat auf dem Internistenkongress in Wiesbaden einen Vortrag gehalten zum Thema "Kriegsfall Krankenhaus: Medizinische Friedensarbeit: Was wir gegen die Gefahr eines Atomkriegs und gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens tun können". Mitglieder der IPPNW waren zudem mit einem Infostand vertreten und sammelten Unterschriften unter die Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen. Die IPPNW setzt sich entschieden gegen eine Militarisierung des Gesundheitswesens ein. Sie informiert über die katastrophalen gesundheitlichen Folgen von Kriegen und engagiert sich für gewaltfreie Konfliktlösungen.
„Resilienz der Krankenhäuser im Krisenfall“
Fachtagung im Gesundheitsausschuss
19.03.2026 Am 19. März 2026 vertrat Vorstandsmitglied Robin Maitra die IPPNW als Sachverständiger bei einer Fachtagung im Gesundheitsausschuss zum Thema „Resilienz der Krankenhäuser im Krisenfall“. Er warnte, dass die Knappheit von Personal, Mitteln und Ressourcen im Kriegsfall zu einer Priorisierung medizinischer Leistungen führen werde. Im Krieg gerate zuerst die Regelversorgung der zivilen Bevölkerung ins Hintertreffen, damit die "Kampfkraft der Truppe gesichert bleibt". Mit der Ausrichtung des Gesundheitswesens auf militärische Ziele werde die Illusion geschaffen, wir könnten im Gesundheitswesen die Folgen von Kriegen – seien sie konventioneller oder atomarer Art – bewältigen. "Die vermeintliche Resilienz, der Glaube an die Beherrschbarkeit militärischer Konflikte erhöht aber die Kriegsbereitschaft und letztlich die Gefahr tatsächlicher kriegerischer Auseinandersetzungen, die wir doch mit all unserer zivilen Kraft verhindern müssen".
Kliniken im Kriegsfall: „Zivilbevölkerung soll sich verstärkt selbst helfen“
Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW
11.09.2025 Wie an jedem zweiten Donnerstag im September findet an diesem 11. September ein Katastrophenwarntag statt. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Auf einen Kriegsfall wird das Gesundheitswesen schon seit einiger Zeit vorbereitet, beklagen Kritiker. Der Verein „Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs“ (IPPNW) gehört dazu. Er sieht eine fortschreitende Militarisierung und startet eine Kampagne dagegen. Ein Interview mit Dr. Angelika Claußen, Präsidentin des IPPNW Europa. (...)
Kriegsfall im Krankenhaus
Wie das Gesundheitssystem schon heute militarisiert wird.
01.09.2025 Im Zuge der Vorbereitungen auf einen „Verteidigungsfall“ sollen auch Krankenhäuser kriegstauglich werden – entsprechende Maßnahmen laufen schon heute. Die Folgen für Strukturen und Personal sind weitreichend. Was genau wird hier vorbereitet, auf welcher rechtlichen Grundlage – und ist das unausweichlich? Gibt es Alternativen, damit Gesundheitswesen und Beschäftigte zivil bleiben können? Ver.di NRW Gesundheit & Soziales veranstaltete am 1. September 2025 eine Veranstatlung zum Thema mit der IPPNW-Vorsitzenden Dr. Angelika Claußen und Andreas Fisahn, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bielefeld.
Wie Ärzte im Verteidigungsfall an ihre Grenzen kommen
Zeitenwende im Kopf
27.06.2025 Welches Verhältnis haben wir in Deutschland eigentlich zur Bundeswehr. Heute haben wir uns den Operationsplan Deutschland mal angeschaut. Das ist ein Strategieplan der Bundesregierung und der Bundeswehr, der den Ernstfall regeln soll. Oberst Armin Schaust von der Bundeswehr hat erzählt, dass man dann auch auf das Zivile Gesundheitssystem setzen wird, also Krankenhäuser. Ob das wirklich funktionieren kann, darüber spricht Deutschlandfunk Kultur mit Ute Rippel-Lau, Allgemeinärztin und ehemaliges Mitglied im Vorstand der IPPNW.
Militarisierung des Gesundheitswesens
Interview mit Dr. Robin Maitra
06.05.2025 Am 1. Januar 2025 ist – von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt – der „Operationsplan Deutschland“ in Kraft getreten – erarbeitet unter der Federführung der Bundeswehr. Damit werden jetzt eine Vielzahl von zivilen bundesdeutschen Institutionen verpflichtet, dem Militär auf dessen Anforderung hin Unterstützung zu leisten. Alle Bereiche sollen auf die Bedürfnisse des Militärs und auf die Erfordernisse einer Kriegsführung ausgerichtet werden. Dies gilt auch für unser Gesundheitswesen. Die medizinische Versorgung der zivilen Bevölkerung wird den Bedürfnissen des Militärs hintan gestellt. Das zivile Gesundheitssystem mit seinem zivilen medizinischen Personal, das bisher dem individuellen Patienten verpflichtet war, gerät so in einen Rollenkonflikt, weil das Militär ihren eigenen Regeln der Kriegslogik folgt.
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IPPNW e. V.
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Stichwort: Militarisierung
Materialien
Flyer im Postkartenformat mit dem Text der „Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen“ auf der Rückseite und einem QR-Code direkt zur Unterzeichnung der Erklärung.
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Faltblatt: Wir werden euch nicht helfen können!
zur Militarisierung des Gesundheitswesens
A4, farbig, 2025
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A4-Flyer: Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung des Gesundheitswesens
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A5-Flyer: Gesundheitswesen bleibt zivil!
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Banner: Nein zur Militarisierung des Gesundheitswesens!
IPPNW-Thema: Militarisierung der Gesundheitsversorgung?
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12 Seiten, März 2025
Broschüre Militarisierung im Gesundheitswesen
Herausgeber: Verein Demokratischer Ärzt*innen (vdää)
Vorträge
22. Juni 2026, 19 Uhr in Freiburg
Aufrüstung Deutschland
Folgen für das Gesundheitswesen
Vortrag mit Dr. med. Helmut Lohrer (IPPNW)
Veranstalter: Kritische Medizin Freiburg
Hörsaal Anatomie, Albertstr. 17, Freiburg
23. Juni 2026, 19.00 Uhr in Hannover
Was hat die Militarisierung im Gesundheitswesen mit mir zu tun?
Vortrag mit Diskussion der IPPNW Regionalgruppe Hannover und des Friedensbüros über die Auswirkungen der Militarisierung auf uns und über die Rolle des Gesundheitswesens.
Weitere Infos
25. Juni 2026, 17.00 Uhr in Hamburg
Präventive Medizin statt Kriegsvorbereitung
Zur Kritik der Militarisierung des Gesundheitswesens
Weitere Infos
22. Juli 2026 in Stuttart und Online
Zeitenwende im Gesundheitswesen: Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit als schleichende Militarisierung der Medizin?
Ethische Grundsatzfrage zur Rolle der Ärzteschaft und der ärztlichen Selbstverwaltung in der zivil-militärischen Zusammenarbeit sollen interdisziplinär diskutiert werden. Veranstalter: Landesärztekammer Baden-Württemberg
Anmeldung
5. August 2026, 19.00–20.00 Uhr, online
Krankenhauskahlschlag und Militarisierung im Gesundheitswesen
Mit: Jan von Hagen, Krankenpfleger, ver.di-Vertrauensleute Sprecher LVR-Klinik Essen, von 2010-2023 ver.di-Gewerkschaftssekretär, IPPNW
Anmeldung
7. Oktober 2026, 19-20 Uhr, online
Funktionierende Gesundheitsinfrastruktur statt Kriegstüchtigkeit des Gesundheitswesens
Mit: Julia-Christina Stange (MdB und IPPNW-Mitglied)
Anmeldung
Was kommt mit dem geplanten "Gesundheitssicherstellungsgesetz" auf uns zu? Was bedeuten die Planungen für die Beschäftigten im Gesundheitssektor? Wie vor Ort damit umgehen?
4. November 2026, 19-20 Uhr, online
Krankenhaus im Kriegsfall: Was sagt das Grundgesetz? Was bedeuten Spannungsfall und Notstandsgesetzgebung?
Mit: Andreas Fisahn (Prof. für Öffentliches Recht)
Anmeldung
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages zählt eine lange Liste mit Notstands- und Sicherstellungsgesetzen und Verordnungen auf, die auf den Weg gebracht werden sollen. Welche arbeits- und verfassungsrechtlichen Konsequenzen ergeben sich aus den Gesetzen?
Rückblick
26. April 2025, Stuttgart und online
Resilienz und Militarisierung des Gesundheitswesens
Was bedeutet es für uns Beschäftigte im Gesundheitssektor, wenn unser Gesundheitswesen „kriegstüchtig“ gemacht werden und sich den Erfordernissen des Militärs unterwerfen soll? Wie verhalten wir uns dazu? Was können wir dagegen tun?
Mit: Dr. Bernhard Winter (vdää), Dr. Robin Maitra und Ute Rippel-Lau (beide IPPNW)
Veranstaltet von: Ärzt*innen in sozialer Verantwortung BW, vdää und IPPNW
27. August 2025, Düsseldorf
Kriege, Krisen, Vortrag "Katastrophen. Was antworten wir auf die Sorgen unserer Patient*innen?
Und sind wir als (Haus-)Ärzt*innen selbst vorbereitet?"
mit IPPNW-Vorstandsmitglied Susanne Grabenhorst
1. September 2025, Düsseldorf und im Livestream
Veranstaltung: Krankenhaus im Kriegsfall
Wie das Gesundheitssystem schon heute militarisiert wird
Referentin: Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
Livestream
23. Oktober 2025, Emden
Ärzte für den Krieg?
Vortrag von Ute Rippel-Lau bei den Emder Friedenstagen
Weitere Infos
29. Oktober 2025, Göttingen
Kriegstüchtiges Gesundheitswesen - Was bedeutet das für uns?
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Ute Rippel-Lau
Veranstalter: IPPNW Regionalgruppe Göttingen
17. November 2025, Bielefeld
Veranstaltung im Rahmen der Friedensdekade der Evangelischen Kirche
Kriegsfall Krankenhaus: Wie das Gesundheitssystem schon heute militarisiert wird.
Vortrag und Diskussion mit der IPPNW-Vorsitzenden Dr. Angelika Claußen
Weitere Infos
20. November 2025, Essen
Podiumsdiskussion zur Militarisierung des Gesundheitswesens
mit Susanne Grabenhorst und Jan Van Hagen
26. November 2025, Berlin
„Militärische Konflikte und ihre psychischen Folgen“
Vortrag im Rahmen des DGPPN-Kongress
Dr. Angelika Claußen (Psychiaterin/Psychotherapeutin und Co-Vorsitzende der deutschen IPPNW) spricht mit Nadia Bieler (Psychiaterin, IPPNW) über die psychischen Folgen von militärischen Konflikten und Krieg.
27.-29. November 2025, Berlin
DGPPN-Kongress in Berlin
IPPNW-Infostand und Unterschriftensammeln unter die Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen.
29. November 2025, Braunschweig
Braunschweiger Gramsci-Tage
Workshop Dieter Daunert, IPPNW: Kriegstüchtigkeit der Bevölkerung mit dem Operationsplan Deutschland
Weitere Infos
8. Dezember 2025, Essen
Was bedeutet ein „kriegstüchtiges“ Gesundheitssystem für uns alle?
Diskussionsabend im Rahmen des "Politischen Salons"
Mit: Ute Rippel-Lau, Fachärztin Allgemeinmedizin, Hamburg, IPPNW - Dr. Angelika Claußen, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie, Bielefeld, Vorstand IPPNW - PD Dr. Andreas Follmann, Anästhesist, Aachen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin - N.N., Berufsfeuerwehr Essen
Moderation: Klinikpfarrer Uwe Matysek, Evangelische Huyssens-Stiftung Essen
11. Dezember 2025, Köln
Podiumsdiskussion: Kriegstüchtigkeit und wie der Kampf für Frieden aussehen muss
Referent*innen: Jan Dieren, MdB SPD, Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende, Ulrike Eifler, Gewerkschaftlerin, Yusuf As, Vorsitz ver.di Migrationsausschuss
24. Januar 2026, IPPNW Regio Contact Nord in Güstrow
Zeitenwende und Kriegstüchtigkeit – zur Militarisierung des Gesundheitswesens
Referenten: Gerit Poost, Mitglied im vdää*, Arzt in Weiterbildung Innere Medizin, tätig in einer Rettungsstelle und Michael Janßen, Vorstandsmitglied vdää*, Arzt für Allgemeinmedizin
Weitere Informationen
24. Januar 2026, IPPNW Regio Contact Süd in Stutgart
Input von Robin Maitra (Mitglied im Vorstand der IPPNW) zum Thema "Militarisierung des Gesundheitswesens"
1. Februar 2026 in Essen
Gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens
Diskussion mit Dr. Angelika Claußen
Wie können wir wieder friedenstüchtig werden und Kriege und die Militarisierung verhindern? Die Veranstaltung wird auch online übertragen. Veranstaltet von: Die Linke – LAG Gesundheit und Soziales NRW
13. Februar 2026, Nürnberg
Geht dein Krankenhaus auf Kriegskurs?
Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen vom Verein Demokratischer Ärzt*innen und IPPNW. Die Militarisierung der Gesellschaft bedroht die öffentliche Daseinsfürsorge. Wie sind die Beschäftigte in Kliniken betroffen? Wie können sie sich wehren? Darüber und über Möglichkeiten des Widerstands diskutierten: Dr. Nadja Rakowitz – Verein Demokratischer Ärzt*innen (vdää*), Anja Schmailzl – Pflegekraft am Klinikum Nürnberg und Dr. Horst Seithe – IPPNW Nürnberg-Fürth-Erlangen
Weitere Informationen
24. Februar 2026, 19:30 Uhr, Paderborn
Gesundheitswesen im Fokus: Heilen oder aufrüsten? Wie können wir friedenstüchtig werden?
Vortrag und Diskussion mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)
Weitere Infos (PDF)
4. März 2026, Online-Veranstaltung
Resilienz und Militarisierung des Gesundheitswesen
mit Dr. Robin Maitra, Vorstandsmitglied IPPNW
Was bedeutet es für uns Beschäftigte im Gesundheitssektor, wenn unser Gesundheitswesen „kriegstüchtig“ gemacht werden und sich den Erfordernissen des Militärs unterwerfen soll?
Wie verhalten wir uns dazu? Was können wir dagegen tun? Wie können wir die IPPNW-Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen weiter verbreiten?
[Aufzeichnung auf youtube anschauen]
25. März 2026, Kiel
Diskussion: Kriegstüchtiges Gesundheitswesen
Was bedeutet das für Beschäftigte im Gesundheitswesen und für die Zivilgesellschaft?
- „Erfahrungen mit der Behandlung schwerverletzter ukrainischer Soldatinnen und Soldaten“, Dr. med. Mathias Holz, MHBA, Leitender Oberarzt der Abteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und plastische Chirurgie am UKSH Campus Kiel
- „Aktuelle politische Debatten und geplante Maßnahmen zur geplanten „Kriegstüchtigkeit“ des Gesundheitswesens: Wo stehen wir heute, wohin soll es aus Sicht der politischen Akteure gehen?“, Ute Rippel-Lau, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg, ehemaliges Mitglied im Vorstand der deutschen IPPNW
Flyer (PDF) | Veranstaltet von der IPPNW-Regionalgruppe Kiel
1. April 2026, Online-Veranstaltung
Katastrophenmedizin oder Kriegsmedizin? Was bedeutet reverse Triage im Kriegsfall?
Mit: Ute Rippel-Lau, IPPNW-Ärztin
Welchen Unterschied macht das für uns Beschäftigte im Gesundheitswesen? Wie verändert die militärische Logik die humanitäre Ethik und unser medizinisches Selbstverständnis?
[Aufzeichnung auf youtube anschauen]
22. April 2026, in Jena und online
Gesundheit lässt sich nicht aufrüsten: Welche Folgen hat die Militarisierung des Gesundheitswesens?
Vortrag mit Nadja Rakowitz (vdäa) über die Auswirkungen auf Beschäftigte, Patient*innen und Gesellschaft.
6. Mai 2026, online
Nationale Sicherheitsstrategie und Operationsplan Deutschland. Was steht da drin?
Mit: Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
Was ist über die militärischen Pläne und die geplante zivil-militärische Zusammenarbeit bekannt?
