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08.03.2011 Vom 13.-16.01.2011 hat an der Evangelischen Akademie Bad Boll (Deutschland) die Erste Vorbereitungstagung für einen zivilgesellschaftlich basierten KSZMNO-Prozess stattgefunden. Maßgebliche Trägerorganisation der Initiative ist IPPNW-Deutschland. Teilgenommen haben insgesamt 27 Personen, davon 16 aus acht Ländern des Mittleren und Nahen Ostens: Irak, Iran, Israel, Jordanien, Kuwait, Palästina (inkl. Gaza), Syrien und Türkei. Kurdische TeilnehmerInnen kamen aus der Türkei und dem Nord-Irak.

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Zivilgesellschaftlicher KSZMNO – Prozess

Call for Papers und 1. Fachtagung

08.11.2010 Das grundsätzliche Prinzip, dass Zivilgesellschaft einen wichtigen konfliktlösenden Beitrag leisten kann, solange Staaten sich dazu nicht in der Lage sehen, ist für den Mittleren und Nahen Osten so relevant wie für andere Regionen. Die geplante zivilgesellschaftliche Regionale Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit ist als fortgesetzte Einrichtung der Zivilgesellschaft, von Experten und von NRO der Region gedacht.

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Langfassung/Long version

Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren und Nahen Osten

Conference on security and co-operation in the Middle East

Der Mittlere und Nahe Osten ist in mehrfacher Hinsicht die konfliktträchtigste Region der Welt. Der Israel-Palästina-Konflikt hat sich zu einem Konflikt der gesamten Region ausgeweitet. Angesichts der gigantischen Öl- und Gasreserven erlangte diese Region auch im Hegemonialsystem der USA eine strategische Schlüsselrolle. Die nachholende Industrialisierung und politische Transformation in den Staaten dieser Region setzte - wie übrigens in den letzten 250 Jahren auch in Europa - kulturell bedingte Konfliktpotentiale frei.

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