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Artikel zu den US-Atomwaffen

Pressemitteilung vom 07.07.2000

Ärzte starten Kampagne gegen US-Raketenabwehrsystem

IPPNW warnt vor einer neuen atomaren Rüstungsspirale

07.07.2000 Anläßlich des für heute Nacht geplanten 3. Tests eines US-Raketenabwehrsystems in Vandenberg, USA, warnen die "Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)" vor einer neuen atomaren Rüstungsspirale. Die IPPNW kündigt zudem eine neue globale Kampagne der internationalen Förderation gegen das geplante Waffen-System an. Dies wurde auf dem IPPNW-Weltkongress diese Woche in Paris beschlossen.

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Pressemitteilung vom 14.10.99

USA verabschiedet sich von atomarer Abrüstung

Abstimmung im US-Senat zum Atomteststoppvertrag

14.10.1999 Xanthe Hall, Mitbegründerin des globalen Netzwerks "Abolition 2000" für die Abschaffung aller Atomwaffen und des deutschen Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen" und Geschäftsführerin der deutschen IPPNW kommentiert die Abstimmung im US-Senat zum Atomteststoppvertrag: "Die Zeit ist jetzt vorbei, wo die US-amerikanischen Diplomaten noch mit Glaubwürdigkeit sagen können, die USA wollen auf eine Abschaffung der Atomwaffen hinarbeiten.

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Einladung zum Hintergrundgespräch am 13.9.2012

Atomwaffen-Modernisierung in Europa

Das Projekt B61-12

Die Zukunft der Nuklearwaffen in Europa ist heftig umstritten. Sollen diese abgezogen oder modernisiert werden? Ist die Initiative der Bundesregierung, auf Atomwaffen in Deutschland zu verzichten gescheitert oder nicht? Hat die NATO sich in Chicago bereits entschlossen, neue Atomwaffen in Europa zu stationieren? Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" und das Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit haben sich der Aufgabe gestellt, das verfügbare Wissen über die geplante Modernisierung der Atomwaffen in Europa zusammenzutragen und zu analysieren. Das Ergebnis ist eine umfangreiche Studie mit dem Titel "Atomwaffen-Modernisierung in Europa – Das Projekt B61-12", ein Kompendium der zugänglichen Fakten. Zur Vorstellung der Studie laden wir Sie herzlich ein am 13. September 2012 um 11 Uhr im Bernhard-Lichtenberg-Haus in Berlin.

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Einladung zum Hintergrundgespräch am 16.10.2012

Sicherheit ohne Atomwaffen

Atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten

Israel fürchtet sich vor einer nuklearen Bewaffnung des Iran. Aus iranischer Sicht besteht aufgrund der israelischen Atomwaffen und der vermehrten militärischen Präsenz der US-Amerikaner in der Region ein Sicherheitsdefizit. Wie könnte ein Sicherheitskonzept in der Region ohne Atomwaffen aussehen? Bei  der Überprüfungskonferenz zum Nichtverbreitungsvertrag 2010 beschloss die Staatengemeinschaft, eine internationale Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffenfreien Zone im Nahen Osten ins Leben zu rufen. Diese Konferenz findet Mitte Dezember 2012 in Helsinki statt.
Im Vorfeld dieser Konferenz wird Ihnen Sharon Dolev von der israelischen Abrüstungsbewegung erklären, wie die israelische Bevölkerung über einen Militärschlag gegen den Iran denkt. IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall spricht über die Bemühungen um ein Zustandekommen der Konferenz und bewertet ihre Chancen auf Erfolg. Zu diesem Hintergrundgespräch am 16. Oktober 2012 laden wir Sie ganz herzlich ein.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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