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Artikel zu den US-Atomwaffen

Pressemitteilung vom 20.08.2018

RWE lehnt bei Gesprächen den Ausstieg aus Urananreicherung strikt ab

Initiativen und Verbände fordern sofortige Schließung von Urenco

Anti-Atom-Initiativen fordern von RWE die sofortige Schließung von Urenco, Foto: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf20.08.2018 

33 Jahre nach der Inbetriebnahme der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau (15. August 1985) hat im RWE-Tower in Essen erstmalig ein Gespräch zwischen RWE, dem Geschäftsführer von Urenco Deutschland und Anti-Atomkraft-Initiativen sowie Umweltverbänden stattgefunden. In scharfer Form kritisieren die Verbände und Initiativen, dass die RWE-Spitze am unbefristeten Weiterbetrieb der umstrittenen Uranfabrik in Gronau festhält. 

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.07.2018

Ärzteorganisation fordert Dialog und Deeskalation

Trump-Putin-Gipfel

Protestaktion anlässlich der Verhandlungen über das UN-Atomwaffenververbot am 28.07.2017 in New York, Foto: ICAN16.07.2018 

Anlässlich des Trump-Putin-Gipfels fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, sich für eine gemeinsame Sicherheitspolitik durch vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen, Rüstungskontrolle und Abrüstung einzusetzen. „Statt auf Abschreckung durch Aufrüstung, Feindbildaufbau und gegenseitige Drohungen zu setzen, sollten die NATO und Russland zu einer von Dialog und Deeskalation geprägten Politik zurückkehren“, erklärt Susanne Grabenhorst, stellvertretende IPPNW-Vorsitzende.

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Juni 2018

Fahrplan zur atomaren Abrüstung der koreanischen Halbinsel

Atomgipfel in Singapur

Fotoaktion von ICAN, IPPNW und DFG-VK vor der US-Botschaft gegen nukleares Säbelrasseln. Foto: IPPNW12.06.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Vereinbarung zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un zu einer vollständigen Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Allerdings bleibt die Erklärung sehr unkonkret und enthält bisher wenig substantielle Verabredungen. Die IPPNW ist gemeinsam mit der internationalen Kampagne ICAN der Auffassung, dass nur ein Prozess, der auf dem Völkerrecht und internationalem Recht basiert, eine vollständige Abrüstung und eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel erreichen kann.

IPPNW-Pressemitteilung vom 07.03.2018

Friedensorganisationen begrüßen Gesprächsangebot im Atomkonflikt

Nordkorea/USA

Menschenkette gegen Atomwaffen am 18.11.2017 in Berlin, Foto: Michael Schulze von Glaßer07.03.2018 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen ICAN und IPPNW begrüßen das Gesprächsangebot Nordkoreas im Atomkonflikt mit den USA. „Gespräche und ein gewisses gegenseitiges Vertrauen sind die Voraussetzung, um eine nukleare Katastrophe zu verhindern. In der Vergangenheit haben Kim Jong-un und Donald Trump mit ihrer aggressiven Rhetorik leider immer wieder eskaliert. Das muss ein Ende haben“, sagt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN).

IPPNW-Pressemitteilung vom 2.03.2018

Friedensorganisationen kritisieren atomares Wettrüsten

Putin droht mit neuen „unschlagbaren“ Atomwaffen

Protestaktion anlässlich der Verhandlungen über das UN-Atomwaffenververbot am 28.07.2017 in New York, Foto: Ralf Schlesener02.03.2018 

Die Friedensorganisationen IPPNW und ICAN Deutschland kritisieren die angekündigte atomare Aufrüstung in der Wahlrede von Russlands Präsident Wladimir Putin. „Jetzt steigt auch Putin in den Potenzstreit mit Donald Trump und Kim Jung-un ein“, sagt Xanthe Hall, Abrüstungssprecherin der IPPNW und Vorstandsmitglied von ICAN Deutschland. „Damit ist die Renaissance des atomaren Wettrüstens, das bereits lange in Gange ist, endgültig amtlich.“

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Atomwaffen A-Z
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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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