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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 10. Februar 2025

IPPNW lehnt Lieferung von „Taurus“ in die Ukraine ab

Erneute Debatte nach Kanzlerduell

10.02.2025 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW bekräftigt anlässlich der erneuten Forderung von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz ihr Nein zu der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine und fordert Waffenstillstandsverhandlungen statt immer neuer Diskussionen um Waffen. Die Union solle sich für einen zeitnahen Waffenstillstand und eine internationale Friedenskonferenz unter Einbeziehung aller Kriegsparteien einsetzen. Die Verhandlungen sollten ohne Vorbedingungen von Russland oder der Ukraine erfolgen. Beide Seiten müssten zu Kompromissen bereit sein.

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telepolis, 5. Februar 2025

Afrikas wachsende Rolle in der Weltpolitik

05.02.2025 Afrika gewinnt als globaler Akteur zunehmend an Einfluss. Beispiel dafür ist die Afrikanische Union. Doch eine Entwicklung gefährdet die neue Stärke des Kontinents.

In einer zunehmend multipolaren Welt gewinnt der afrikanische Kontinent immer mehr an Bedeutung. Afrikanische Staaten und Organisationen wie die Afrikanische Union (AU) treten vermehrt als eigenständige Akteure auf der internationalen Bühne auf und bringen sich aktiv in die Lösung globaler Herausforderungen ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 28. Januar 2025

Doomsday Clock rückt vor: 89 Sekunden bis zum Weltuntergang

Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW ruft zu sofortigem Handeln auf

28.01.2025 Am heutigen Dienstag verkürzten die Wissenschafter*innen des Bulletin of the Atomic Scientists erneut die aktuelle Uhrzeit der Doomsday Clock (Weltuntergangsuhr): Sie steht nun auf nur noch 89 Sekunden vor Mitternacht! Die Internationalen Ärzt*innen zur Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW) mahnen, dass die Gefahr eines Atomkriegs nicht länger heruntergeredet und die Notwendigkeit nuklearer Abrüstung nicht länger ignoriert werden darf.

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27.01.2025 In wenigen Wochen, am 23. Februar 2025, findet die vorgezogene Bundestagswahl statt. Wir wollen uns einmischen und die nukleare Abrüstung auf die Tagesordnung setzen. Dazu möchten wir möglichst viele Kandidierende erreichen und sie auf die Gefahren durch Atomwaffen aufmerksam machen. Und wir möchten sie bitten, mit einer Unterschrift unter der ICAN-Abgeordnetenerklärung ihre Bereitschaft zu zeigen, sich für ein Atomwaffenverbot einzusetzen.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Nutzen Sie die Aktionsseite von ICAN Deutschland, um schnell und einfach Ihre Direktkandidierenden anzuschreiben. Oder gehen Sie zu Wahlkampfveranstaltungen und - ständen und suchen Sie dort das Gespräch mit Ihren Direktkandidierenden. Unsere Argumente, Forderungen und Anknüpfungspunkte helfen Ihnen dabei!

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Deutschlandfunk, 24.01.2025

Friedensinitiativen fordern öffentliche Debatte über Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen

24.01.2025 In einem Offenen Brief fordert ein Bündnis von rund 40 Friedensinitiativen eine Debatte über die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland. Zu den Unterzeichnern zählen der Umweltforscher Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Historiker Peter Brandt sowie die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann.

Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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