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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

IPPNW-Stellungnahme vom 27.1.2026

Massenvernichtungswaffen im Namen der Kirche?

IPPNW-Stellungnahme zur Friedensdenkschrift 2025 der Evangelischen Kirche in Deutschland

03.02.2026 Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) kritisiert die im November 2025 veröffentlichte Friedensdenkschrift der EKD als friedenspolitisch enttäuschend. Besonders stört sich die IPPNW daran, dass die Denkschrift Atomwaffen zu rechtfertigen versucht. Die Denkschrift ignoriert die völkerrechtlichen Probleme, die katastrophalen Folgen selbst eines einzigen Atombombeneinsatzes und die Vernichtungsgefahr für die gesamte Menschheit im Falle eines Atomkriegs. 

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16.01.2026 Am 22.01.2026 ist der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (AVV) seit 5 Jahren in Kraft. Er wird mittlerweile von 99 Staaten unterstützt – und damit von mehr als der Hälfte der Staaten weltweit. Diesen Erfolg haben wir in vielen Orten in Deutschland mit Aktionen gefeiert. Eine Auswahl von Orten ist hier dokumentiert, gern tragen wir weitere nach.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 6. Oktober 2025

IPPNW-Weltkongress 2025 in Nagasaki

Mehr Engagement für eine Welt ohne Atomwaffen gefordert

06.10.2025 Mehr als 360 Mediziner*innen und Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen haben am 24. IPPNW-Weltkongress in Nagasaki teilgenommen – darunter mehr als 50 Medizinstudierende. 80 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki gedachten sie der Überlebenden sowie der 2.000 weltweit durchgeführten Atomtests. Sie würdigten das lebenslange Engagement der Organisation der Atombombenüberlebenden Nihon Hidankyo für die Abschaffung der Atomwaffen, die vor einem Jahr mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

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IPPNW-Forum 183/2025

Der Ruf nach der Eurobombe

Wo nukleare Infrastruktur ausgebaut wird, erhöht sich die Gefahr eines tatsächlichen Atomwaffeneinsatzes

10.09.2025 Der russische Angriff auf die Ukraine und die Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten löste bei vielen Menschen in Deutschland die Besorgnis aus, dass Europa plötzlich ohne die erweiterte amerikanische Abschreckung dastehen könnte. Anstatt über alternative Sicherheitsmodelle zu sprechen und die Notwendigkeit von allgemeiner nuklearer Abrüstung hervorzuheben, überwog der Ruf danach, die nukleare Abschreckung unbedingt aufrechtzuerhalten und das 2020 vom französischen Präsidenten Macron geäußerte Angebot zu einem „strategischen Dialog“ anzunehmen. Weiter angefacht wurden diese Diskussionen im Frühjahr, als Friedrich Merz als neuer deutscher Bundeskanzler das Gesprächsangebot aufgriff. 

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Aus IPPNW-Forum 183/2025

6 Fragen an: Norbert Suchanek und Márcia Gomes de Oliveira

International Uranium Film Festival Rio/Berlin

10.09.2025 1) Norbert und Márcia, herzlichen Glückwunsch – im März 2025 haben Sie für das Uranium Film Festival den Nuclear Free Future Award in der Kategorie Bildung entgegengenommen... Der Nuclear-Free Future Award ist für uns eine Ehre und eine Verpflichtung, das fortzusetzen, was wir 2010 begonnen haben: unabhängige Aufklärung über atomare Gefahren über Film. Die Etablierung des Uranium Film Festivals war keine leichte Aufgabe, es war und ist immer ein schier endloses Schwimmen gegen den Strom. Es sind vor allem die Filmemacher aus aller Welt, die an uns glauben, ihre Filme einreichen und oft auf eigene Kosten zu unserem Festival reisen und die uns die Kraft geben, weiterzumachen.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
Kontakt

Materialen

Factsheet: Auslaufen von NewSTART. Das Factsheet erklärt den New START-Vertrag und zeigt die Folgen auf, die das Auslaufen dieses Vertrags haben kann. Format DinA4.

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Briefing: Der Vertrag über das Verbot von Atom-waffen (AVV). Das Briefing (aus 2017 als der AVV bei den Vereinten Nationen angenommen wurde) gibt einen Überblick über Inhalte und Strukturen des Vertrags.

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