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Diskussionsveranstaltung "Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt"

Presseeinladung und Terminhinweis

Aus diesem Anlass laden die IPPNW und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie ganz herzlich zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung am 28. Januar 2009 von 19-20.30 Uhr in die Jerusalemkirche, Lindenstraße 85, 10969 Berlin ein.

ReferentInnen:

  • Egon Bahr, Bundesminister a.D.
  • Uta Zapf, Mitglied der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Vizepräsidentin des Parlamentarischen Netzwerkes für Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung (PNND)
  • Jan Lodal, Ehemaliger Präsident, Atlantic Council of the United States 
  • Regina Hagen, Koordinatorin, INESAP

Moderation:
Xanthe Hall, IPPNW, Berlin und Christos Katsioulis, Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn 

Egon Bahr gehört zu den zahlreichen Staatsmännern, die in jüngster Zeit zu neuen Abrüstungsinitiativen aufgerufen haben – so der ehemalige US- Außenminister Henry Kissinger, der ehemalige NATO-Generalsekretär George Robertson oder Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Der neue Präsident der USA, Barack Obama, hat erklärt, die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen zu einem zentralen Ziel seiner Politik zu machen. Mit dem NATO-Gipfel im April 2009, dem Auslaufen des START-Vertrages zwischen den USA und Russland im Dezember 2009 und der Überprüfungskonferenz zum Nichtverbreitungsvertrag im Jahr 2010 stehen in den kommenden beiden Jahren zentrale Wegmarken für die Fortentwicklung des globalen nuklearen Abrüstungs- und Nichtverbreitungsregimes auf der internationalen Agenda.

Wir bitten um Terminankündigung und würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Gerne vermitteln wir Ihnen Interviews mit den ReferentInnen sowie mit dem Vorsitzenden der Middle Powers Initiative, Henrik Salander. Weitere Informationen zu den ReferentInnen erhalten Sie unter http://www.pnnd.de/inhalte/refs_FESVeranst.html

*Die MPI wurde im März 1998 von einem Netzwerk internationaler BürgerInnen-Organisationen gegründet. Sie will die Politiker der Atomwaffenstaaten ermutigen, aus der Denkweise des Kalten Krieges auszubrechen. Sie sollen sich unverzüglich zu praktischen Schritten zur Verringerung der Gefahren verpflichten - einschließlich des Verzichts auf den Ersteinsatz und der Aufhebung der Alarmbereitschaft sämtlicher Nuklearstreitkräfte - und mit Verhandlungen zur vollständigen Abschaffung der Atomwaffen beginnen.

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressereferentin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15
Xanthe Hall, IPPNW-Abrüstungsexpertin, Tel. 30 – 69 80 74 -12
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: ippnw[at]ippnw.de

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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Ansprechpartner

Dr. med. Lars Pohlmeier

Dr. med. Lars Pohlmeier
IPPNW-Vorsitzender
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Materialien

IPPNW-Forum 186: Nukleare Abrüstung statt leerer Versprechen

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Faltblatt "Mut zum Widerspruch. Mut zur Abrüstung. Gemeinsam gegen die atomare Bedrohung!"
mit Hintergründen zu Rüstungskontrolle und Völkerrecht, zur aktuellen Aufrüstung und zum Engagement für die Abschaffung der Atomwaffen. 

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Massenvernichtungs-waffen im Namen der Kirche?
Die Stellungnahme kritisiert die Friedensdenkschrift 2025 der Evangelischen Kirche in Deutschland - insbesondere den Versuch, den Besitz von Atomwaffen, die Abschreck-ungslogik und die nukleare Teilhabe zu rechtfertigen.

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Hibakusha/Survivors - Überlebende von Atomwaffen: Das vierseitige Faltblatt erläutert die Folgen von Atomwaffen für die Überlebenden und lässt Betroffene zu Wort kommen. Format DinA4.

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Factsheet: Auswirkungen einer Atomexplosion. Was passiert, wenn eine Atombombe gezündet wird? Welche sofortigen, kurz- und langfristigen Auswirkungen hat ihre Explosion? Format DinA4.

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