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Rückblick auf die Gedenktage

80 Jahre Hiroshima und Nagasaki

Veranstaltungen und Presseecho

80 Jahre nach den US-amerikanischen Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki erinnern wir an das Leid der Opfer und der Überlebenden, aber auch an die anhaltende Bedrohung durch Atomwaffen. Bundesweit haben Menschen Gedenkveranstaltungen organisiert und besucht. Auch in den Medien wurden die Gedenktage genutzt, um über die Vergangenheit und die Lehren für heute zu sprechen. Hier finden Sie eine Übersicht über die Aktivitäten der IPPNW.

Bundesweite Veranstaltungen

In Erinnerung und Gedenken an die Opfer und die Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki fanden bundesweit Aktionen, Mahnwachen, Ausstellungen und viele weitere Veranstaltungen statt. Eine Übersicht über die Termine der IPPNW-Gruppen finden Sie auf unserer Terminseite. Auch nach den Gedenktagen wird es weiterhin Veranstaltungen geben.

Weitere Bilder von den Gedenktagen in verschiedenen Orten in Deutschland finden Sie hier.


Die IPPNW in der Presse


Zu den Gedenktagen war die IPPNW in verschiedenen Formaten vertreten.

In einer Debatte auf SWR Kultur diskutierte Dr. med. Lars Pohlmeier, Co-Vorsitzender der IPPNW Deutschland, mit Prof. Dr. Marina Henke, Politikwissenschaftlerin an der Hertie-School Berlin, und Oberst a.D. Wolfgang Richter, Sicherheitsexperte, über die Frage "80 Jahre Hiroshima – Wie hat die Atombombe die Welt verändert?".

In einem Artikel im Neuen Deutschland schrieb Dr. Angelika Claußen, Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland, über "Die Illusion, dass Ärzte helfen" nach einem Atomwaffeneinsatz. Sie argumentiert, dass bis heute die medizinische Versorgung der Opfer nach der Explosion von Nuklearwaffen unmöglich wäre.

Auf einer Themenseite in der jungen Welt erinnert Dr. Angelika Claußen an das derzeit enorme Atomkriegsrisiko und daran, dass der Einsatz von Atomwaffen und die Drohung mit ihrem Einsatz völkerrechtswidrig ist. Zudem ist auf der Seite ein Hintergrund zur im Mai verabschiedeten WHO-Resolution zu den Folgen von Atomwaffen zu lesen.

In einem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung schrieb Dr. med. Lars Pohlmeier eine "Mahnung in Zeiten des Wettrüstens". Er verweist auf die gewaltige Zerstörungskraft heutiger Atomwaffen und argumentiert, dass die Diskussionen um europäische oder sogar deutsche Atombonben fahrlässig ist.

Darüber hinaus gab Juliane Hauschulz, Referentin für nukleare Abrüstung bei der IPPNW, Interviews zum Gedenken an Hiroshima und Nagasaki und die aktuelle Atomkriegsgefahr bei Radioeins, im SWR, BR24 (auch gesendet bei ARD und RBB) und bei DW-News.

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Ansprechpartnerin

Juliane Hauschulz

Juliane Hauschulz
Referentin für nukleare Abrüstung
Tel. 030-698074 - 23
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Ansprechpartner

Dr. med. Lars Pohlmeier

Dr. med. Lars Pohlmeier
IPPNW-Vorsitzender
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Materialien

IPPNW-Forum 186: Nukleare Abrüstung statt leerer Versprechen

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Faltblatt "Mut zum Widerspruch. Mut zur Abrüstung. Gemeinsam gegen die atomare Bedrohung!"
mit Hintergründen zu Rüstungskontrolle und Völkerrecht, zur aktuellen Aufrüstung und zum Engagement für die Abschaffung der Atomwaffen. 

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Hibakusha/Survivors - Überlebende von Atomwaffen: Das vierseitige Faltblatt erläutert die Folgen von Atomwaffen für die Überlebenden und lässt Betroffene zu Wort kommen. Format DinA4.

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Factsheet: Auswirkungen einer Atomexplosion. Was passiert, wenn eine Atombombe gezündet wird? Welche sofortigen, kurz- und langfristigen Auswirkungen hat ihre Explosion? Format DinA4.

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