Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Sicherheit"

15.06.2015 Anlässlich der Protestaktionen im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden am Wochenende fordert die Ärzteorganisation IPPNW, die belgischen Atomreaktoren Tihange-2 und Doel-3 nicht wieder in Betrieb zu nehmen. Die beiden Atommeiler sind seit rund 1,5 Jahren nicht am Netz, weil ihre Reaktordruckbehälter nach Angaben der belgischen Atomaufsicht tausende Risse aufweisen.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 5.6.2015

IPPNW warnt vor Risiken eines Weiterbetriebs des AKW Saporischschja

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine

05.06.2015 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW warnt anlässlich der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine und den anhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen vor den Risiken für das Atomkraftwerks Saporischschja und das angegliederte Zwischenlager für atomare Brennstäbe. „Atomenergie ist immer gefährlich, aber in Kriegszeiten ist sie unmittelbar existenzgefährdend. Weder ein Atomkraftwerk noch ein atomares Zwischenlager könnten im Ernstfall wirksam vor kriegerischen Einwirkungen geschützt werden,“ so IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. med. Alex Rosen.

lesen

Presseeinladung/Fototermin/Bitte um Ankündigung

Radioaktive Wolke über Berlin?

Öffentliche Aktion zum Tschernobyl-Jahrestag am 26. April 2015, 11-13 Uhr, Mauerpark

14.04.2015 Im Experimentierreaktor Berlin-Wannsee (BER II) kann es – beispielsweise durch einen Flugzeugabsturz – jederzeit zu einer Atomkatastrophe und somit zur  Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität kommen. Der Reaktor liegt am Stadtrand Berlins in einem Wohngebiet. Je nach Wind und Wetter könnte die radioakti-ve Wolke quer über Berlin ziehen und große Teile des Stadtgebiets verstrahlen. Die gesundheitlichen Aus-wirkungen für die Bewohner, die ökologischen Folgen und die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Stadt wären unabsehbar.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.03.2015

Kein AKW-Neubau in Akkuyu in der Türkei

10.03.2015 Anlässlich des morgigen Fukushima-Jahrestages warnt die IPPNW-Europa-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen vor einem AKW-Neubau im Erdbebengebiet von Akkuyu in der Türkei und unterstützt die Proteste und Gerichts-Klagen der Bevölkerung gegen das AKW-Projekt. Der Bau des Atomkraftwerks, der mit einem Staatsvertrag zwischen der russischen und der türkischen Regierung 2010 unterzeichnet wurde, ist höchst umstritten. Doch die Regierung Erdogan will das Projekt zusammen mit der russischen Atomfirma ROSATOM gegen alle Widerstände durchsetzen.

lesen

Pressekonferenz am 3. März 2015, Berlin

Gesundheitliche Folgen der atomaren Katastrophe

Vierter Fukushima-Jahrestag

26.02.2015 Vor knapp vier Jahren schleuderten die explodierenden Reaktorblöcke des Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi große Mengen radioaktiver Partikel in die Atmosphäre. In drei Reaktoren trat der befürchtete Super-GAU ein. Wochenlang hing das Schicksal Japans an der Windrichtung. Die meiste Zeit hatten die Menschen Glück im Unglück: Der Wind blies den radioaktiven Niederschlag weit hinaus auf den Pazifik. Ein einziger Tag mit Wind aus Südost allerdings reichte aus, um große Teile der Präfektur Fukushima und der Nachbarpräfekturen für unabsehbare Zeit radioaktiv zu verseuchen. Mittlerweile wurde bei insgesamt 117 Kindern Schilddrüsenkrebs festgestellt. Die Ärzteorganisation IPPNW wird auf einer Pressekonferenz am 3. März 2015 um 11 Uhr in Berlin berichten, welche gesundheitlichen Folgen in Japan nach vier Jahren erkennbar sind und welche Auswirkungen vor dem Hintergrund der Erfahrungen von Tschernobyl noch zu erwarten sind.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen

Navigation