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Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl

26.04.2011 Die Ärzteorganisation IPPNW geht von mehreren hunderttausend Krebserkrankungsfällen als Folge der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl aus.

 

IPPNW-Berichte

Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl
25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe

April 2011

Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl
20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe

April 2006

 

 

Ausgewählte Presseinformationen

27 Jahre nach Tschernobyl
Kontaminierte Lebensmittel und neue Forschungsergebnisse

Presseinformation vom 24. April 2013

Nicht-Krebserkrankungen und genetische Schäden nehmen erschreckende Ausmaße an
Presseinformation vom 8. April 2011
 

 

Weitere Informationen

Interview mit Alexej Jablokow
Ein zweites Tschernobyl rückt näher

IPPNW-Forum 125

Zeitbombe Atomenergie
20 Jahre Tschernobyl

Broschüre

Vortrag zu den Folgen von Tschernobyl (Folien) (Manuskript lang

Weiterhin Tschernobyl-Radiocäsium in Heidelbeermarmelade

Radioaktivität in Waldprodukten

Pilze und Wild

Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch ionisierende Strahlung

Leukämie bei Kindern in Weißrussland

 

 

Im Kontext

Knebelvertrag mit der WHODie Informationspolitik der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) 

 

 

 

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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30 Jahre Leben mit Tschernobyl
5 Jahre Leben mit Fukushima

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Gefahren ionisierender Strahlung
Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens
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