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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Pressemitteilung vom 7.3.2014

Den Opfern der atomaren Katastrophen eine Stimme geben

Internationale Tagung zu den Folgen von Atomkatastrophen für Mensch und Umwelt

Arnoldshain – Drei Jahre nach der atomaren Katastrophe von Fukushima und 28 nach Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl müssen die Menschen in den betroffenen Regionen nach wie vor mit den Folgen der radioaktiven Verstrahlung leben. Auf einer internationalen Tagung haben sich auf Einladung des Zentrums Ökumene der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau und der Ärzteorganisation IPPNW etwa 100 ÄrzteInnen, WissenschaftlerInnen und JournalistInnen aus Japan, Belarus, Deutschland, den USA, Frankreich, der Schweiz und Großbritannien über die Folgen der atomaren Katastrophen für Mensch und Umwelt ausgetauscht.

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IPPNW-Presseinformation vom 27.7.2012

Deutsche Mediziner auf Aufklärungs- und Anti-Atom-Fahrradtour durch Japan

vom 7. bis 21. August von Hiroshima bis Nagasaki

Um die japanische Bevölkerung über die gesundheitlichen Gefahren von Atomenergie zu informieren, organisieren Ärzte und Ärztinnen der "Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges" (IPPNW) im August 2012 eine große Anti-Atom-Radtour durch Japan. 35 junge Mediziner und Medizinerinnen aus aller Welt, darunter 6 Deutsche, fahren 500 km von Nagasaki nach Hiroshima, klären auf und demonstrieren für ein Ende der Atomenergie.

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Einladung zu einer Pressekonferenz am 25.10.2013

UN verharmlosen gesundheitliche Folgen

UNSCEAR-Bericht zu Fukushima-Folgen

Am 25. Oktober 2013 wird das Komitee der Vereinten Nationen für die Folgen von Strahlung (UNSCEAR) der UN-Vollversammlung in New York ihren Jahresbericht präsentieren. Ärzte und Ärztinnen der deutschen und amerikanischen Sektion der IPPNW befürchten eine Verharmlosung der gesundheitlichen Folgen der Fukushima-Katastrophe. So heißt es in der Zusammenfassung des noch in Arbeit befindlichen Berichts zum Beispiel, dass in der betroffenen Bevölkerung keine messbar erhöhte Anzahl von strahlungsbedingten Neuerkrankungen erwartet werde. ÄrztInnen der IPPNW werden dieser Aussage auf einer Pressekonferenz am 25. Oktober 2013 um 11 Uhr in Berlin widersprechen, ihre Kritik an dem Bericht vortragen und über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse berichten. Dazu möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

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IPPNW-Presseeinladung

Gesundheitliche Auswirkungen radioaktiver Strahlung beim Uranbergbau

Fachtagung vom 19. bis 22. Juni 2014 in Gera/Ronneburg

Von 1946 bis 1990 wurde Uran im Erzgebirge abgebaut. Die Schäden für Menschen und die Umwelt waren und sind bis heute immens. Mit einer aufwendigen Sanierung, die bis 2010 bereits 5,4 Milliarden Euro verbraucht hat, wurde versucht, die gigantischen Schäden auf ein "vertretbares Restrisiko" zu begrenzen. Mit der Fachtagung "Gesundheitliche Auswirkungen radioaktiver Strahlung beim Uranbergbau" vom 19.-22. Juni 2014 in Gera/Ronneburg will die IPPNW den Blick auf die lange Geschichte des Uranabbaus im eigenen Land richten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Gefahren ionisierender Strahlung.

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Einladung zur Pressekonferenz am 15.8.2011

Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung in Japan

Vertreter der unabhängigen japanischen Messstelle CRMS zu Besuch in Deutschland

Knapp fünf Monate nach der atomaren Katastrophe erreichen uns aus Japan weiterhin erschreckende Nachrichten. An dem japanischen Reaktor Fukushima-Daiichi ist Anfang dieses Monats eine tödliche Strahlung von mehr als 10 Sievert pro Stunde gemessen worden. Die genaue Stärke der Strahlung ist unbekannt, weil sie die Skalen auf den Messgeräten sprengt. Anlässlich des Besuchs von Vertretern der unabhängigen japanischen Messstelle „Citizens' Radioactivity Measuring Station“ (CRMS) in Berlin laden IPPNW und die Gesellschaft für Strahlenschutz Sie ganz herzlich zu einer Pressekonferenz ein.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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30 Jahre Leben mit Tschernobyl
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