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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Presseinfo 26.11.2009

Falsch negative Forschungsergebnisse bei Schweizer Studie befürchtet

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

26.11.2009 Der Schweizer Studie zu Kinderkrebs um Atomkraftwerke (CANUPIS-Studie) droht, dass die Forschungs-Ergebnisse durch ungenügende statistische Nachweiskraft gefährdet werden. Darauf macht die Schweizer IPPNW heute in einem "Letter to the Editor", veröffentlicht im Schweizer Krebsbulletin 4/2009 aufmerksam. Die Deutsche IPPNW unterstützt die Schweizer Kollegen in ihrer formulierten Kritik: "Eine Forschung mit ungenügender statistischer Nachweiskraft ist wie ein Blick durch eine unscharfe Brille. Man kann dabei nicht die genauen Details erkennen und es drohen falsch negative Schlüsse", so Reinhold Thiel, Mitglied des Vorstandes der IPPNW Deutschland.

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IPPNW-Presseinfo vom 4.9.2009

Atomkraftwerke machen krank

Neue Krebs-Studie bestärkt Forderung der IPPNW nach besserem Strahlenschutz

04.09.2009 In der Umgebung von Atomkraftwerken besteht für Kinder und Jugendliche ein zwischen 13 und 24 % erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Das geht aus der heute veröffentlichten Meta-Analyse von Prof. Dr. med. Eberhard Greiser "Leukämie-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in der Umgebung von Kernkraftwerken in fünf Ländern" hervor.

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[Petition online unterzeichnen] [Meta-Analyse von Prof. Greiser]
IPPNW-Presseinfo 1.9.2009

AKW-Niedrigstrahlung als Ursache nicht ausgeschlossen

KiKK-Studie: Internationale Kritik am Mainzer Kinderkrebsregister

01.09.2009 In der internationalen Fachpresse setzt sich die Erkenntnis vermehrt durch, dass Niedrigstrahlung als Ursache für ein erhöhtes Krebsrisiko von Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken nicht ausgeschlossen werden kann und darf. Dies steht jedoch im Gegensatz zu den umstrittenen Interpretationen des Mainzer Kinderkrebsregisters (KKR) in der epidemiologischen Studie Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie).

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IPPNW-Presseinfo vom 28.8.2009

"Bedauerlich, hinderlich und nicht hinnehmbar"

IPPNW begrüßt Kritik der DAKJ am Mainzer Kinderkrebsregister zur KiKK-Studie

28.08.2009 Die Kommission für Umweltfragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) kritisiert in einer Stellungnahme zur KiKK-Studie vom 25.08.09 sowohl Ergebnisinterpretation als auch den Umgang mit Daten durch das Mainzer Kinderkrebsregister (DKKR). In der epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs um Kernkraftwerke (KiKK) war ein erhöhtes Risiko für Krebs- und Leukämie-Erkrankungen bei Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken festgestellt worden. Das DKKR schloss jedoch Strahlung von Kernkraftwerken als Ursache dafür aus und hielt darüber hinaus Daten der Studie zur weiteren Überprüfung unter Verschluss. Bisher war dies nur von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW öffentlich beklagt worden.

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IPPNW-Presseinfo vom 5. Juni 2009

Deutsches Kinderkrebsregister übernimmt Hauptforderung der IPPNW zur Verbesserung des Strahlenschutzes

Kinderkrebs um Atomkraftwerke – Aktuelle Diskussion im Ärzteblatt

05.06.2009 In einer im Deutschen Ärzteblatt (DÄ) veröffentlichen Stellungnahme zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke akzeptiert neuerdings das Deutsche Kinderkrebsregister eine Hauptforderung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW zur Verbesserung des Strahlenschutzes.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

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