Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

01.07.2002 Nach einer Darstellung der aktuellen Auseinandersetzungen um die Ergebnisse der Körblein-Studie 2001, die erhöhte Kinderkrebsraten in der Umgebung bayerischer Kernkraftwerke nachweist, wird ein Überblick weiterer internationaler und nationaler Untersuchungen zum Thema Kinderkrebs um Atomkraftwerke gegeben.

lesen

Pressemitteilung vom 20.06.2002

Karlsruher Institut für Transurane kann kein Uran messen - Transurane auch nicht

Radioaktive Verseuchung in der Elbmarsch

20.06.2002 Die Manipulationen der Atomlobby in Sachen Kernbrennstoffkügelchen bei Geesthacht werden immer plumper. Das Institut für Transurane des Kernforschungszentrums Karlsruhe (ITU) wurde vom LKA Schleswig-Holstein beauftragt, die Befunde des Gutachterbüros ARGE PhAM (Prof. Scharmann, Prof. Brandt, Dr. Schalch, Dipl. Ing. Gabriel, Weinheim) zu überprüfen, die inzwischen von mehreren unabhängigen Wissenschaftlern - u.a. dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer der Schleswig-Holsteinischen Leukämiekommission Priv. Doz. Dr. A. F. Stevenson - bestätigt wurden.

lesen

Pressemitteilung vom 14.06.2002

Hessische Atomaufsicht bestätigt Ereignis mit Freisetzung von Radioaktivität in Hanau

Schreiben an Umweltminister Dietzel -

14.06.2002 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hat mit einer Veranstaltung am vergangenen Samstag (8. Juni) die Hanauer Bevölkerung über eine Verunreinigung von Wald und Wohngebieten mit Kernbrennstoff informiert. Heute wendet sich die IPPNW in einem Schreiben an den hessischen Umweltminister Wilhelm Dietzel und begrüßt, dass der zuständige Beamte der hessischen Atomaufsicht, Dr. Helge Schier, einen Beitrag zur Versachlichung geleistet hat.

lesen

Pressemitteilung vom 26.05.2002

Kügelchen in Geesthacht und Hanau kein Wurmkot und keine Schlacke - Angereichertes Uran belegt Zusammenhang mit dortigen Atomanlagen

Hessischer Umweltminister Dietzel täuscht die Bevölkerung und sagt die Unwahrheit

26.05.2002 In der Diskussion um kernbrennstoffhaltige Kügelchen in der Umgebung der Hanauer Atomanlagen wird die Bevölkerung durch den zuständigen Minister getäuscht: Nach einem streng vertraulichen Vermerk der Hanauer Staatsanwaltschaft wurden in Bodenproben nicht nur Kügelchen sondern auch angereichertes Uran gefunden. Dies wird zwar von Minister Dietzel inzwischen bestätigt.

lesen

Pressemitteilung vom 06.05.2002

Der jahrelang vertuschte Atomskandal

Grüne Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung ignorieren seit Jahren die Fakten

06.05.2002 Wissenschaftler der Arbeitsgemeinschaft Physikalische Analytik und Messtechnik (ARGE PhAM) haben in einer heute veröffentlichten Studie im Auftrag von IPPNW das Vorkommen von sogenannten PAC-Kernbrennstoff-Kügelchen im Nahbereich der Geesthachter Atomanlagen (Elbmarsch und -geest) erneut bestätigt. Die Gutachter befassen sich mit der Kernbrennstoffproblematik um die Geesthachter Atomanlagen.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen


30 Jahre Leben mit Tschernobyl
5 Jahre Leben mit Fukushima

pdf-Datei  |  im Shop bestellen
Englisch | Französisch

Gefahren ionisierender Strahlung
Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens
Englisch | Japanisch | Russisch | Spanisch

Navigation