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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Presseinformation vom 30. Januar 2008

Zeitung Biblis angeklagt hunderttausendfach verteilt

IPPNW-Klage auf Stilllegung von Biblis B

30.01.2008 Um ihre Klage vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel auf Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis B zu begleiten, hat die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit dem Umweltverband BUND und der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR eine achtseitige Zeitung mit dem Titel "Biblis angeklagt" in einer Auflage von bisher 840.000 Exemplaren veröffentlicht.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11. Januar 2007

Ärzte fordern sofortige Maßnahmen

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

11.01.2008 Kleinkinder, die näher an deutschen Atomkraftwerken wohnen, erkranken häufiger an Krebs und an Leukämie, als Kleinkinder, die weiter von Atomkraftwerken entfernt wohnen. Das ist das allgemein anerkannte Ergebnis der kürzlich vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten "KiKK"-Studie. Der Ärzteverband IPPNW fordert jetzt die Politik zum Handeln auf.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 19. Dezember 2007

Es ist jetzt Zeit zu handeln

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

19.12.2007 Die Vorsitzende der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, Dr. med. Angelika Claußen, forderte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin, aus der Kinderkrebs-Studie die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen und die gebotene Risikovorsorge zu gewährleisten. "Es ist jetzt Zeit zu handeln, denn wir haben schon viel Zeit verloren", so Claußen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 19. Dezember 2007

Es ist jetzt Zeit zu handeln

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

19.12.2007 Die Vorsitzende der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, Dr. med. Angelika Claußen, forderte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin, aus der Kinderkrebs-Studie die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen und die gebotene Risikovorsorge zu gewährleisten. "Es ist jetzt Zeit zu handeln, denn wir haben schon viel Zeit verloren", so Claußen.

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IPPNW_Pressemitteilung vom 14.12.2007

Kinderkrebs-Studie - Hintergründe und notwendige Konsequenzen

Einladung zur IPPNW-Pressekonferenz

14.12.2007 Die aktuelle Untersuchung mit dem Titel "Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken" (KiKK-Studie) hat hohe Wogen geschlagen. Anstelle von nüchternen Bewertungen setzte noch vor der offiziellen Veröffentlichung ein Streit über die richtige Interpretation der Studie ein. In der Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages wurde jetzt deutlich, dass eine Überprüfung der Strahlenschutz-Grenzwerte auf die Tagesordnung gehört und dass die erforderliche Risikovorsorge zu gewährleisten ist.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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30 Jahre Leben mit Tschernobyl
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