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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Pressehintergrundgespräch am 14.1.2011 um 11 Uhr

Die Folgen eines Super-GAUs in Deutschland

Wissen über Strahlenschutz - 25 Jahre nach Tschernobyl

14.01.2011 In diesem Jahr jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 25. Mal. Welche Folgen hätte ein Super-Gau in einem deutschen Atomkraftwerk bei einer 7-10fach höheren Bevölkerungsdichte? Wie viele Krebstote wären kurz- und langfristig zu erwarten? Wie bewerten Wissenschaftler die gesundheitlichen Folgen der Tschernobyl-Katastrophe für die Region und Europa und welche Konsequenzen wurden daraus gezogen? Die IPPNW lädt ein zu einem Pressehintergrundgespräch am 14. Januar 2011 um 11 Uhr im Kanzlereck in Berlin-Mitte.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 8.12.2010

Das Märchen vom sauberen Atomstrom

Premiere des Kinofilms "YELLOWCAKE" am 13.12. in Berlin

08.12.2010 Der Kinofilm „YELLOWCAKE – Die Lüge von der sauberen Energie“ zeigt einmal mehr, dass Atomenergie keine Lösung ist, um den Klimawandel aufzuhalten. „Bereits der Anfang der atomaren Kette bedeutet für die Beschäftigten des Uranbergbaus und die Bevölkerung in der Umgebung unverantwortbare Gesundheitsrisiken," sagt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Weil die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung der 17 deutschen Atommeiler beschlossen hat, müssen weiterhin jährlich große Mengen an Uran eingeführt werden. Deutschland ist von Uran zu 100-Prozent importabhängig.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 6.12.2010

Kein Zufall: IPPNW widerspricht der Bundesregierung

Asse: Nicht nur mehr Krebserkrankungen, sondern auch zu wenig Mädchengeburten

06.12.2010 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW widerspricht der jüngsten Einschätzung der Bundesregierung, die vermehrten Krebsfälle in der Asse-Region seien rein zufällig. Während des Betriebs des Atommülllagers Asse sind dort in der Region neben den schon bekannten gehäuften Krebsfällen bei Erwachsenen nun auch deutlich zu wenig Mädchengeburten festgestellt worden. Dieses Ergebnis ist signifikant. Den Zufall als Ursache anzunehmen, erscheint extrem unwahrscheinlich.

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Redaktioneller Hinweis

Um Atomanlagen rund 15.000 weniger Geburten

Schätzungsweise eine Million fehlende Kinder durch Tschernobyl

02.12.2010 Das Wissenschaftsmagazin „Einstein“ des Schweizer Fernsehens (SF) berichtet heute Abend um 21.00 Uhr über eine aktuelle Studie, wonach in der Umgebung von deutschen und schweizerischen Atomkraftwerken und sonstigen Atomanlagen weniger Mädchen geboren wurden als im Durchschnitt der übrigen Bevölkerung.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 26.11.2010

Radioaktivität macht krank

Erhöhte Krebsraten rund um Asse

26.11.2010 Für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW sind die Ergebnisse des Epidemiologischen Krebsregisters des Landes Niedersachsen ein weiterer Beleg für den ursächlichen Zusammenhang von ionisierender Strahlung und einem erhöhten Krebs- und Leukämierisiko. Die Studie zu "Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken" des Mainzer Kinderkrebsregisters hatte bereits 2007 ein erhöhtes Krebs- und Leukämie-Erkrankungsrisiko bei Kleinkindern im AKW-Nahbereich in Deutschland nachgewiesen.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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30 Jahre Leben mit Tschernobyl
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