Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Presse-Information der IPPNW Berlin, 9. Juli 2008

Uran: bioverfügbar, toxisch und radioaktiv

Zur Uran-Freisetzung in der südfranzösischen Atomanlage Tricastin

09.07.2008 Zur Freisetzung uranhaltiger Flüssigkeit in der südfranzösischen Atomanlage Tricastin am 8. Juli nimmt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW wie folgt Stellung: Es ist davon auszugehen, dass die offenbar in mehrere Gewässer (u.a. in die Flüsse Rhône, Gaffière und Lauzon) freigesetzte radioaktive, uranhaltige Flüssigkeit leicht bioverfügbar ist.

lesen

Die neu entdeckten indirekten Strahlenwirkungen

Genomische Instabilität, Bystander-Effekt und DNS-Mutationen

16.06.2008 Lange Zeit sind Strahlenbiologen davon ausgegangen, dass radioaktive Strahlung die Zellen allein über DNA-Strangbrüche schädigt. Nun hat man festgestellt, dass Strahlung die Zellen auch auf anderem Wege schädigen kann. Während der 1990er Jahre und vor allem seit 2000 wurden neue Strahlenwirkungen entdeckt. Man bezeichnet sie als indirekt (untargeted), da das Ziel (target) nicht die DNA ist. Allerdings weiß man noch nicht, wo innerhalb der Zelle das Ziel ist.  

lesen

IPPNW-Faltblatt und Online-Aktion

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

14.04.2008 Die IPPNW und die Ulmer Ärzteinitiative haben ein 4-seitiges Info-Faltblatt zu den Kinderkrebserkrankungen um Atomkraftwerke veröffentlicht. Das Ergebnis der sogenannten KiKK-Studie vom Dezember 2007: Je näher ein Kind an einem AKW wohnt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Die Bundesregierung sieht bisher keinen Handlungsbedarf. Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

lesen

IPPNW-Presseinfo vom 11. Februar 2008

IPPNW: Dosisargument wissenschaftlich unhaltbar

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

11.02.2008 Die IPPNW widerspricht der aktuellen Einschätzung der Bundesregierung zur so genannten Kinderkrebsstudie (KiKK-Studie). Laut Bundesregierung existiere kein Kausalzusammenhang zwischen einem Anstieg von Krankheiten in der Nähe von Atomkraftwerken und der Strahlenbelastung durch ein AKW.

lesen

04.02.2008 Zwischen 1980 und 2003 erkrankten jedes Jahr 5 bis 12 Kleinkinder an Krebs oder Leukämie durch den Betrieb der westdeutschen Atomkraftwerke. Das ist das Ergebnis der “KiKK-Studie” die im Dezember letzten Jahres vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht worden ist. Außer eine weitere mehrmonatigen Überprüfung der Ergebnisse zu beantragen, bleibt das Umweltministerium bisher untätig.

lesen

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen


30 Jahre Leben mit Tschernobyl
5 Jahre Leben mit Fukushima

pdf-Datei  |  im Shop bestellen
Englisch | Französisch

Gefahren ionisierender Strahlung
Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens
Englisch | Japanisch | Russisch | Spanisch

Navigation