Suche
Spenden
Menü

Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW und Gesellschaft für Strahlenschutz

Evakuierungszone ausweiten

Atomare Katastrophe in Fukushima

24.03.2011 Die Ärzteorganisation IPPNW und der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz Sebastian Pflugbeil halten eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima für dringend erforderlich. Sie bitten die japanische Regierung, die Evakuierung der Bevölkerung so rechtzeitig und weiträumig durchzuführen, dass insbesondere der Schutz von Kindern und Schwangeren gewährleistet ist. 

lesen

IPPNW-Presseinformation vom 22.3.2011

WHO soll objektiv über gesundheitliche Gefahren informieren

Atomare Katastrophe in Fukushima

22.03.2011 Die IPPNW fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf, die Bevölkerung in Japan ungeschönt und objektiv über die gesundheitlichen Auswirkungen der Fukushima-Katastrophe und eine mögliche Kernschmelze zu informieren. „Die WHO sollte sich jetzt für eine Evakuierung der Frauen, Kinder und der schwangeren Frauen aus den betroffenen Regionen aussprechen, weil sie besonders strahlensensibel sind“, erklärt IPPNW-Ärztin Dr. Angelika Claußen.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.03.2011

Kernschmelz-Experte weiß Rat für Fukushima

Hilfsangebot an Japan - Sand statt Wasser / Stickstoff vor Kühlung

17.03.2011 Ein deutscher Spezialist* für Kernschmelz-Unfälle, Containments und Wasserstoff-Explosionen hält die derzeitigen Maßnahmen zur Rettung des japanischen Atomkraftwerks Fukushima für problematisch. Basierend auf den derzeit verfügbaren Informationen meint er, man müsse in Block 3 und 4 Sand abwerfen statt Wasser einzuleiten.

lesen

Hintergrund-Information für die Medien

Wie gefährlich ist radioaktive Strahlung?

16.03.2011 Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig: Es gibt keinen Schwellenwert, auch die niedrigsten Dosen können Schäden auslösen. Unterschieden wird zwischen zwei unterschiedlichen Szenarien. Einmal die akute Hochdosisstrahlung, der die Arbeiter und das Rettungspersonal am Reaktor ausgesetzt sind, zum anderen, die mindestens Jahrzehnte andauernde chronische Niedrigstrahlung, der die Bevölkerung wie auch das Rettungspersonal in der Umgebung der atomaren Katastrophe in Japan ausgesetzt ist.

lesen

Mögliche Folgen des Reaktorunfalls in Fukushima

Statement von Dr. Arjun Makhijani

15.03.2011 Dr. Arjun Makhijani, Präsident des US-amerikanischen "Institute for Energy and Environmental Research" beschreibt die möglichen Folgen des Schmelzens der Brennelemente im Abklingbecken der Atomanlage Fukushima. Er geht davon aus, dass in Fukushima im Vergleich zum GAU von Tschernobyl weniger kurzlebige Radionuklide wie Jod 131, sondern langlebige Nuklide frei gesetzt werden. Das sind Cäsium-137, Strontium-90, Jod-129 und Plutonium-239.

Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
auf ISSUU lesen  |  im Shop bestellen


30 Jahre Leben mit Tschernobyl
5 Jahre Leben mit Fukushima

pdf-Datei  |  im Shop bestellen
Englisch | Französisch

Gefahren ionisierender Strahlung
Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens
Englisch | Japanisch | Russisch | Spanisch

Navigation