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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Presseinformation vom 19. Juli 2007

Beweis für Versagen der Atomaufsicht

Brunsbüttel-Liste

19.07.2007 Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW handelt es sich bei der gestern vom Kieler Sozialministerium veröffentlichten "Liste offener Punkte aus der Sicherheitsüberprüfung für das Kernkraftwerk Brunsbüttel" um ein Dokument des Versagens der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein. "Dass die Gutachter im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Periodischen Sicherheitsüberprüfung nicht einmal ein wirkliches sicherheitstechnisches Defizit gefunden haben wollen und im Rahmen dieser Liste vom Betreiber nicht eine einzige sicherheitstechnische Nachrüstung verlangen, spricht Bände

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IPPNW-Presseinformation vom 19. Juni 2007

Neue Landschaften, bleibendes Krebsrisiko?

Fachveranstaltung zum Uranbergbau

19.06.2007 Wer heute die Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg besucht, kann sich schwer vorstellen, dass sich hier einst eines der größten Uranbergbaureviere der Welt befand. Doch bei vielen Ärzten in der Region ist der Uranbergbau noch gegenwärtig: Ehemalige Bergarbeiter fragen oft, wie hoch ihr Risiko an Krebs zu erkranken, heute noch ist. Zum Thema "Krebsrisiko durch den Wismut-Uranbergbau" organisiert das Tumorzentrum Gera und die Regionalgruppe Jena-Gera-Rudolstadt der Ärzteorganisation IPPNW.

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IPPNW-Information vom 14. Mai 2007

Tagung im niedersächsischen Landtag

Elbmarschleukämien

14.05.2007 Am 11. und 12. April 2007 tagte der Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des niedersächsischen Landtages in Hannover zu den Hintergründen der Leukämiefälle in der Elbmarsch. Die  Sitzung fand in Form einer Anhörung statt. Neben dem weißrussischen Wissenschaftler Vladislav Mironov (Foto) haben 16 weitere Fachleute ihre Forschungsergebnisse vorgestellt bzw. die bisher vorliegenden Daten bewertet. Der Ausschuss hatte sich entschlossen, die Anhörung in nichtöffentlicher Sitzung durchzufuhren.

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IPPNW-Presseinformation vom 21. Dezember 2006

Was geschah am 12.9.1986?

Dokumentation zu den Elbmarschleukämien

21.12.2006 Risikogebiet Elbmarsch. Seit Ende der 80er Jahre erkranken dort statistisch gesehen mehr Kinder an Leukämie als irgendwo sonst auf der Welt. Von offizieller Seite gibt es dazu keine Erklärung. Am Nordufer der Elbe stehen in Sichtweite das KKW Krümmel und das Kernforschungszentrum GKSS. Die Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch e.V., die Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und die IPPNW haben nun eine Dokumentation veröffentlicht: Eine Kette von Indizien weist auf ein radioaktives Ereignis am 12. September 1986 hin.

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IPPNW-Presseinformation vom 21. Dezember 2006

Was geschah am 12.9.1986?

Dokumentation zu den Elbmarschleukämien

21.12.2006 Risikogebiet Elbmarsch. Seit Ende der 80er Jahre erkranken dort statistisch gesehen mehr Kinder an Leukämie als irgendwo sonst auf der Welt. Von offizieller Seite gibt es dazu keine Erklärung. Am Nordufer der Elbe stehen in Sichtweite das KKW Krümmel und das Kernforschungszentrum GKSS. Die Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch e.V., die Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und die IPPNW haben nun eine Dokumentation veröffentlicht: Eine Kette von Indizien weist auf ein radioaktives Ereignis am 12. September 1986 hin.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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