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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Presseinfo vom 14.09.2005

Radioaktive Strahlung bringt Krankheit und Tod

IPPNW warnt vor längeren AKW-Laufzeiten

14.09.2005 Radioaktivität beeinträchtigt lebende Zellen. Selbst kleinste Strahlendosen können die Erbinformation verändern, das Immunsystem schädigen und Krebs auslösen. Die Gefährlichkeit dieser sogenannten Niedrigstrahlung hat nun auch die als konservativ geltende National Academy of Science in den USA bestätigt. Im Juni 2005 schreibt sie in einer Studie, dass es keine untere Schwelle für gefährliche Strahlendosen gibt. Alle Dosen können Krebs auslösen - radioaktive Strahlung ist somit gefährlicher als bisher offiziell angenommen.

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IPPNW-Presseinfo vom 14.09.2005

Radioaktive Strahlung bringt Krankheit und Tod

IPPNW warnt vor längeren AKW-Laufzeiten

14.09.2005 Radioaktivität beeinträchtigt lebende Zellen. Selbst kleinste Strahlendosen können die Erbinformation verändern, das Immunsystem schädigen und Krebs auslösen. Die Gefährlichkeit dieser sogenannten Niedrigstrahlung hat nun auch die als konservativ geltende National Academy of Science in den USA bestätigt. Im Juni 2005 schreibt sie in einer Studie, dass es keine untere Schwelle für gefährliche Strahlendosen gibt. Alle Dosen können Krebs auslösen - radioaktive Strahlung ist somit gefährlicher als bisher offiziell angenommen.

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Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt offiziell

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

10.12.2004 Wissenschaftliche Arbeiten von Dr. Alfred Körblein, Umweltinstitut München zeigen signifikant erhöhte Kinderkrebsraten im Nahbereich deutscher Atomkraftwerke. Nachdem das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Ergebnisse von Dr. Körblein zunächst ignoriert hatte, initiierte die Ulmer Ärzteinitiative, Regionalgruppe der IPPNW, bei Dr. Körblein weitere Untersuchungen und machte ab Januar 2001 mit einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit auf deren brisante Ergebnisse aufmerksam. Eine breite Medienberichterstattung, begleitet von über 10.000 Protestschreiben an die zuständigen Behörden und Politiker, bewegten das BfS nach geraumer Zeit zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit diesen besorgniserregenden Fakten. Nach einem Arbeitstreffen zwischen BfS, IPPNW und dem Umweltinstitut München im Juli 2001 bestätigte das Bundesamt offiziell die Ergebnisse.

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Presseinfo vom 6.12.05

Elbmarschleukämien

Wie geht es weiter?

06.12.2004 Die IPPNW und die Gesellschaft für Strahlenschutz haben einen offenen Brief an Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Gitta Trauernicht geschrieben. Anlass ist der Rücktritt von sechs Mitgliedern der Wissenschaftlichen Fachkommission Leukämie, die den Auftrag hatte, die Ursache der Leukämieerkrankungen bei Kindern in der Region um die Geesthachter Atomanlagen zu ergründen.

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Presseinfo vom 6.12.05

Elbmarschleukämien

Wie geht es weiter?

06.12.2004 Die IPPNW und die Gesellschaft für Strahlenschutz haben einen offenen Brief an Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Gitta Trauernicht geschrieben. Anlass ist der Rücktritt von sechs Mitgliedern der Wissenschaftlichen Fachkommission Leukämie, die den Auftrag hatte, die Ursache der Leukämieerkrankungen bei Kindern in der Region um die Geesthachter Atomanlagen zu ergründen.

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

Materialen

IPPNW-Thema "Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen"
IPPNW-Thema: „Zivil-militärische Verknüpfungen: Atomausstieg und Abrüstung gehören zusammen“, September 2025
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30 Jahre Leben mit Tschernobyl
5 Jahre Leben mit Fukushima

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Gefahren ionisierender Strahlung
Ergebnisse des Ulmer Expertentreffens
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