Viele Menschen in Deutschland werden in den kommenden Monaten nach dem Öffnen ihres Briefkastens mit der kryptischen Frage eines lächelnden Mädchens konfrontiert: "Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?" steht auf der Titelseite eines Faltblattes der atomkritischen ärztlichen Friedensorganisation IPPNW.
Die Antwort erhält, wer umblättert und sich in einen achtseitigen Text vertieft, der jahrzehntelange Prozesse und Entscheidungsfindungen dieser Gesellschaft skizziert, die in die richtige Richtung gehen, ein Text, der das rationale Handeln und das gemeinsame Wirken von Bürgern, Kommunen und Unternehmen beschreibt, welches für diese selbst als auch für das friedliche Zusammenleben der Völker von Vorteil ist. Dieses Faltblatt legt die Hintergründe der Auflösung eines gesellschaftlichen Konflikts dar, der sich umso stärker prozessual zu einem gesellschaftlichen Konsens weiterentwickeln konnte, je mehr die Vorteile subjektiv erlebbar waren und mit den gemeinschaftlichen Vorteilen auf einen Nenner kamen.
Das leicht verständlich geschriebene IPPNW-Faltblatt macht deutlich, dass spezifische Techniken spezifische wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen begünstigen und dass diese Strukturen wiederum Rückwirkungen haben auf essentielle gesellschaftliche Zielsetzungen wie Gesundheit, Sicherheit, Demokratie, Teilhabe, Wohlstand und Frieden.
Die Antwortet lautet, man ahnt es, dass die Nutzung erneuerbarer Energien, vorangetrieben von Tausenden von Bürgern, Kommunen und kleineren Unternehmen sowohl in Deutschland als auch weltweit eben diese Kraft ist, die eine sehr positive Perspektive darstellt für eine friedlichere, gerechtere, umweltfreundlichere und somit auch für eine für alle gesündere Welt.
Das Faltblatt:
"Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"
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Weitere Informationen:
"Energie-Faltblatt 2013 - Was ist sicher, preiswert und fördert den Frieden?"
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