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Einladung zu einem Pressegespräch am 6.10.

Atomkraft: Umdenken in Japan

Von Hiroshima bis Fukushima

Einladung zu einem Pressegespräch
am Donnerstag, 6. Oktober 2011 um 11 Uhr im Einsteinsaal im URANIA-HAUS, An der Urania 17, 10787 Berlin


Von Hiroshima bis Fukushima
Atomkraft: Umdenken in Japan

Sehr geehrte Damen und Herren,

die atomare Katastrophe hat bei vielen Japanern zum Umdenken geführt. Sie ziehen die Verbindung von den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki zum Super-GAU von Fukushima und stellen auch die zivile Nutzung der Atomenergie zunehmend in Frage. In seiner Friedensdeklaration vom 6. August 2011 stellte Kazumi Matsui, Bürgermeister von Hiroshima, fest: „Das Vertrauen, das die Japaner einst in die Atomenergie hatten, wurde erschüttert. Aufgrund der verbreiteten Warnung, dass ‚Atomenergie und die Menschheit nicht zusammenleben können‘, streben einige nach der kompletten Abschaffung der Atomenergie. Andere fordern eine extrem strenge Kontrolle der Atomenergie und die vermehrte Verwendung erneuerbarer Energien.“ Über den durch Fukushima angestoßenen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel in Japan möchten wir Sie bei einem Pressegespräch informieren. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein.

Zeit: Donnerstag, 6. Oktober 2011, 11 Uhr
Ort: Einsteinsaal im URANIA-HAUS, An der Urania 17, 10787 Berlin
Referenten:
- Hirotsugu Terasaki, Vize-Präsident der Soka Gakkai und geschäftsführender Direktor für Friedensangelegenheiten der Soka Gakkai International
- Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW 
- Ramesh Jaura, erster Vorsitzender des Global Cooperation Council

Hinweis:
Die Pressekonferenz findet am Tag vor der Eröffnung der Wanderausstellung „Von einer Kultur der Gewalt zu einer Kultur des Friedens: Anders denken, anders leben” statt, die vom 7. bis 16. Oktober in der Urania in Berlin zu sehen ist. Die IPPNW und der GCC unterstützen die Ausstellung der buddhistischen Religionsgemeinschaft Soka Gakkai International, die eine grundsätzliche Lösung der Atomwaffenproblematik in der Transformation einer Sicherheit durch Waffengewalt zu menschlicher Sicherheit, einer Kultur des Krieges zu einer Kultur des Friedens thematisiert.

Kontakt:
Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, Email: wilmen[at]ippnw.de, www.ippnw.de

Alexandra Raabe, Soka Gakkai International  - Deutschland, Kulturzentrum Villa Sachsen, Mainzer Straße 184, 55411 Bingen am Rhein, Tel. 06721-9040, Email: araabe[at]sgi-d.org, www.sgi-d.org

Karina Böckmann, Global Cooperation Council, Tel. 030-54814531, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin, Email: contact[at]gc-council.org;
www.gc-council.org

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Ansprechpartner

Patrick Schukalla
Patrick Schukalla
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Email: schukalla[at]ippnw.de

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