The Radioactive Olympics

Keine olympischen Wettbewerbe in Fukushima!

Japan lädt die Sportler der Welt zu sich ein: Die wegen der Corona-Pandemie verschobenen Olympischen Spiele in Tokio finden nun 2021 statt. Trotz der seit zehn Jahren andauernden Atomkatastrophe in Japan hält die Regierung unbeirrt an der Austragung von Wettkämpfen und Fackellauf in Fukushima fest. Unverändert treten in der Region, je nach Wind und Wetter, wechselnde radioaktive Verdichtungen (Hotspots) mit einer bis zu 40-fachen Dosis-Erhöhung auf. Es herrscht weiterhin keine Normalität in Japan. Auch in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima sind olympische Wettkämpfe geplant. Wir fordern einen Verzicht auf die Wettkämpfe und den Fackellauf in Fukushima, um Athlet*innen, Besucher*innen und die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen zu schützen. Wir sagen Nein zu dem Versuch, der Weltöffentlichkeit Normalität in den verstrahlten Gebieten vorzuspielen.

2.584 Unterstützer*innen

10 Jahre Fukushima - 35 Jahre Tschernobyl

IPPNW-Anzeige zum Fukushima-Jahrestag 2021

Am 11. März 2021, dem 10. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, haben wir wie in den vergangenen Jahren eine ganzseitige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Mit dem Titel „10 Jahre Fukushima – 35 Jahre Tschernobyl“ machen wir darauf aufmerksam, dass die beiden größten Atomkatastrophen bis heute nachwirken und die Menschheit weiter mit den Folgen leben muss. Herzlichen Dank allen 2.584 Unterstützer*innen!

Keine bewaffneten Kampfdrohnen!

Die Bundeswehr will sie, ebenso viele Politiker*innen: bewaffnete Drohnen. Die Debatte um die Bewaffnung von Drohnen ist im vollen Gange und es ist zu befürchten, dass im Schatten der Corona-Pandemie Nägel mit Köpfen gemacht werden und eine Entscheidung ohne eine breite öffentliche Debatte getroffen wird. Um bewaffnete Kampfdrohnen zu verhindern müssen wir JETZT aktiv werden: Stimmen Sie den Abgeordneten Ihres Wahlkreises um. Schicken Sie eine E-Mail und machen deutlich, dass Sie gegen die Bewaffnung und den Einsatz von Kampfdrohnen sind. Ihre Stimme zählt!

Aufruf an den Bundestagspräsidenten unterzeichnen

Bundestagsbeschluss zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland endlich umsetzen!

Am 26. März 2010 beschloss der Deutsche Bundestag fraktionsübergreifend einen Antrag, in dem es heißt: "Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, sich (...) mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen". Dieser Beschluss wurde bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen werden die in Büchel stationierten Atomwaffen in den kommenden Jahren aufgerüstet. Außerdem sollen neue Trägerflugzeuge beschafft werden, damit die Luftwaffe den Einsatz der Atombomben trainieren kann. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift dabei, dass dieser wegweisende Beschluss nicht in Vergessenheit gerät und endlich umgesetzt wird.

ICAN Deutschland, IPPNW Deutschland, Ohne Rüstung Leben e.V. und die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ haben dazu eine neue Unterschriftenaktion gestartet.

Kampagne

Unter 18 nie!

Keine Minderjährigen in der Bundeswehr

„Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ – Das ist der Name und die erste von zwei Forderungen der 2018 gegründeten Kampagne. Neben einer Anhebung des Rekrutierungsalters auf 18 Jahre fordert die Initiative ein Verbot von Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen. Für diese unlautere Werbung – die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere – gab die Bundeswehr im Jahr 2018 über 34 Mio. Euro. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying setzt sich die Kampagne für die Durchsetzung von „straight eighteen“ ein. Getragen wird sie von der IPPNW, DfG-VK, GEW, terres des hommes, kirchlichen Verbänden u.v.a.m.. Die Kampagne läuft bis zur Bundestagswahl 2021.

Petition an die Bundesregierung

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffenverbot!

122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Wir fordern: Die Bundesregierung muss das Verbot unterzeichnen und den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland veranlassen! Gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger ICAN und der Kampagne "Büchel ist überall. atomwaffenfrei.jetzt" haben wir eine Petition an die Bundesregierung gestartet, in der wir den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffen-Verbot fordern. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!

ICAN-Mailaktion

Keinen Cent für Atomwaffen!

Ihr Geld könnte in einer Atomwaffe stecken - wenn Sie Kunde bei einer Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparda-Bank sind. Denn diese Bankengruppe investiert Millionen in Atomwaffen-Hersteller. Mit dem Geld ihrer Kunden gibt sie z.B. Airbus einen Kredit - dem siebtgrößten Rüstungskonzern der Welt. Airbus baut gerade neue Atomraketen für Frankreich. Jede einzelne davon kann Millionen Menschen töten. Das passt so gar nicht zu dem Bild, dass die Volks- und Raiffeisenbanken gerne von sich verbreiten. Jetzt braucht es den Druck der Öffentlichkeit, um diese Investitionen zu stoppen!

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Ihnen geht es mit dem Atom- und Kohleausstieg nicht schnell genug? Sie wollen selber etwas tun, um die Energiewende voran zu treiben? Dann sollten Sie wecheln: zu nachhaltige, alternativen Ökostromunternehmen.

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Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

Online unterschreiben!  |  Petition als PDF herunterladen

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