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Einladung zu einer Pressekonferenz am 25.10.2013

UN verharmlosen gesundheitliche Folgen

UNSCEAR-Bericht zu Fukushima-Folgen

Schilddrüsenuntersuchung in Japan. Foto: Ian Thomas Ash

Einladung zu einer Pressekonferenz
in Berlin am Freitag, 25. Oktober 2013 um 11 Uhr
Berliner Pressekonferenz, Reichstagufer 14, 10117 Berlin


UNSCEAR-Bericht zu Fukushima-Folgen
UN verharmlosen gesundheitliche Folgen


Sehr geehrte Damen und Herren,

am 25. Oktober 2013 wird das Komitee der Vereinten Nationen für die Folgen von Strahlung (UNSCEAR) der UN-Vollversammlung in New York ihren Jahresbericht präsentieren. Ärzte und Ärztinnen der deutschen und amerikanischen Sektion der IPPNW befürchten eine Verharmlosung der gesundheitlichen Folgen der Fukushima-Katastrophe. So heißt es in der Zusammenfassung des noch in Arbeit befindlichen Berichts zum Beispiel, dass in der betroffenen Bevölkerung keine messbar erhöhte Anzahl von strahlungsbedingten Neuerkrankungen erwartet werde.

ÄrztInnen der IPPNW werden dieser Aussage auf einer Pressekonferenz widersprechen, ihre Kritik an dem Bericht vortragen und über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse berichten. Dazu möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

Zeit: Freitag, 25. Oktober 2013, 11 Uhr
Ort: Berliner Pressekonferenz, Saal 4, Reichstagufer 14, 10117 Berlin

Referenten:
Dr. Alex Rosen, Kinderarzt und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Sektion der IPPNW
Dr. Angelika Claußen, langjährige Vorsitzende der deutschen IPPNW-Sektion. Sie ist am 24. Oktober 2013 von einer Reise nach Japan, zurückgekehrt, wo sie eine wissenschaftliche Konferenz zu den gesundheitlichen Folgen von Fukushima in Tokio besucht und mit Ärzten und Betroffenen der Präfektur Fukushima gesprochen hat.

Hinweis: Bereits am 17. Oktober 2013 wird die US-amerikanische Sektion der IPPNW gemeinsam mit Anand Grover, dem UN-Sonderberichterstatter zum Menschenrecht auf Gesundheit, zu einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung des UNSCEAR-Berichts in New York einladen.

Bitte melden Sie Ihr Kommen zur Pressekonferenz am 25.10. an. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: ippnw[at]ippnw.de

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