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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 22. Oktober 2026

IPPNW appelliert an Bundesregierung, sich an Verhandlungen zu beteiligen

Ukrainekrieg: Trilaterale Verhandlungen angekündigt

22.10.2026 Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW begrüßt die angekündigten Verhandlungen für eine mögliche Lösung im Krieg Russlands gegen die Ukraine und fordert die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der EU an der Suche nach einer diplomatischen Lösung des Krieges zu beteiligen. Die Angriffe auf zivile Ziele müssten jetzt endlich eingestellt werden. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 09. Oktober 2026

IPPNW begrüßt Entscheidung des Friedensnobelpreiskomitees

Friedensnobelpreis an Navanethem Pillay

09.10.2026 Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW begrüßt die Entscheidung des Osloer Komitees für die Vergabe an Navanethem Pillay. „Die Preisträgerin wird zurecht für ihr unermüdliches Wirken für Menschenrechte und eine internationale rechtsstaatliche Ordnung ausgezeichnet. Die Osloer Entscheidung ist ein klares Zeichen für die Stärkung des internationalen Rechts gegen das Recht des Stärkeren. Umstrittene Entscheidungen oder die verbotene Weitergabe des Preises durch die letztjährige Preisträgerin haben die Bedeutung der Auszeichnung geschwächt. Wir hoffen, dass die Vergabe an Navi Pillay dazu beitragen wird, die Reputation des Preises zu bewahren, der nach dem Willen des Stifters Nobel konkrete Friedensaktivitäten würdigen soll. Dies ist umso wichtiger in einer Zeit, in der ‚Friedenspreise‘ an den US-Präsidenten Trump oder das Militärbündnis NATO vergeben werden", erklärt Dr. med. Angelika Claußen, Ko-Vorsitzende der deutschen Sektion der IPPNW.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 05. Oktober 2026

Große Bühne für Protest gegen Aufrüstung und Wehrpflicht

Mehr als 20.000 Teilnehmende bei Unzwingbar-Kundgebung vor dem Brandenburger-Tor mit K.I.Z, Disarstar und Martin Sonneborn

05.10.2026 Die Konzertkundgebung „Unzwingbar – Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht“ am 2. Oktober 2026 in Berlin hat ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, gegen Aufrüstung und gegen die Wehrpflicht gesetzt. Mehr als 20.000 zumeist junge Menschen haben vor dem Brandenburger Tor in den Abend hinein zu Musik von K.I.Z, Disarstar, Dritte Wahl, Goldie 333 und Mieze getanzt und protestiert. Bis nach 21 Uhr wurde der Platz vor dem Brandenburger Tor immer noch voller.

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Marek Voigt
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Regine Ratke
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