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IPPNW-Pressemitteilung vom 23.5.2012

Ärztetag erkennt Unrecht der NS-Medizin an

Deutscher Ärztetag 2012 in Nürnberg

Nürnberger Ärzteprozess, Karl Brandt, Archiv IPPNW23.05.2012 

Der Deutsche Ärztetag 2012 in Nürnberg greift den Appell von 42  Ärzten und Medizinhistorikern auf und bekennt sich in seiner „Nürnberger Erklärung 2012“ zur  wesentlichen Mitverantwortung von Ärzten an den Unrechtstaten der NS-Medizin. Der Ärztetag gedenkt nicht nur den noch lebenden und bereits verstorbenen Opfern sowie ihren Nachkommen, sondern bittet diese auch um Verzeihung und verpflichtet sich, die historische Forschung und Aufarbeitung der NS-Medizin aktiv zu fördern.

lesen ...[Appell als pdf-Datei]

Pressemitteilung der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

"NATO in Zeitschleife gefangen":

Atomwaffen werden nicht aus Deutschland abgezogen

Radtour Global Zero Now, Gruppenfoto auf dem Marktplatz von Vaihingen an der Enz21.05.2012 

Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" kritisiert die heute bekannt gewordenen Beschlüsse des NATO-Gipfels in Chicago (NATO Deterrence and Defence Posture Review). "Besonders enttäuscht sind wir über das Festhalten an der Nuklearstrategie und dem Beharren auf der Stationierung von Atomwaffen in Europa," so Roland Blach, Kampagnenkoordinator und Geschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg. Die Enttäuschung bezieht sich auch auf Bundesaußenminister Westerwelle. "Großen Ankündigungen ist nur heiße Luft gefolgt", so Blach weiter. Der Beschluss des Bundestages zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland vom März 2010 wird damit jahrelang nicht umgesetzt.

lesen ...[Pressemitteilung als pdf-Datei]  [Kampagnenwebsite]  [Blog]

IPPNW-Pressemitteilung vom 18.5.2012

Body Count - Opferzahlen nach 10 Jahren "Krieg gegen den Terror"

Zu einer realitätsnahen Schätzung der Opfer asymmetrischer Kriege

Nach dem Häuserkampf, Fallujah, Irak, Foto: Lance Cpl. James J. Vooris18.05.2012 

Der "Krieg gegen den Terror" hat allein im Irak, Afghanistan und Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern geführt. Das ist das Ergebnis des IPPNW-Reports "Body Count - Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen den Terror". "Präzisionswaffen ändern nichts am hohen Prozentsatz getöteter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen", erklärt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben, Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das unmenschliche Gesicht des Krieges.

lesen ...[Report "Body Count" als pdf-Datei]

Pressemitteilung der Kamapgne atomwaffenfrei.jetzt

Zeit, die Atombomben aus Europa abzuziehen

NATO-Gipfel in Chicago

Tagung Friedenskultur 2012 mit mit Giorgio Franceschini (HFSK) (rechts)14.05.2012 

In knapp einer Woche sitzen die NATO-Mitgliedsstaaten wieder in Chicago zusammen und entscheiden über die Verteidigung Europas – mit oder ohne taktische Atomwaffen. Laut Quellen aus regierungsnahen Kreisen haben die NATO-Minister bereits bei ihrem letzten Treffen in Brüssel entschieden: Die Atomwaffen bleiben auf absehbare Zeit in Europa. Auf der Tagung der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" in Essen am Wochenende bewerteten Atomwaffenexperten die Ergebnisse dieser Debatte zur Überprüfung der Verteidigungs- und Abschreckungsdoktrin der NATO.

lesen ...[Tagung "Friedenskultur2012"]  [Video zum Aktionstag]  [Bildungstool]

Pressemitteilung vom 10.5.2012

IPPNW-ÄrztInnen fordern ein Nein zur Atalantamission

Statt weiteres militärisches Handeln umfassende Hilfsprogramme für Somalia und die Region

Deutsche Fregatte, Atalanta-Mission, Foto: Rock Cohen, Flickr10.05.2012 

Die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat die Bundestagsabgeordneten in einem Schreiben aufgefordert, die Verlängerung und Ausweitung der Atalantamission abzulehnen. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der IPPNW hatten die Ärztinnen und Ärzte die Mitglieder des Deutschen Bundestags aufgefordert, bei der heutigen Beratung der Atalantamission einen anderen Weg als den militärischen einzuschlagen.

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IPPNW-Presseinformation vom 8.5.2012

Westerwelle soll sich für Ende der Haftbedingungen einsetzen

Hungerstreik von palästinensischen Gefangenen

Bilal Diab und Thaér Halahleh, Foto: PHR08.05.2012 

Die deutsche Sektion der IPPNW hat sich heute in einem Brief an Guido Westerwelle äußerst besorgt über die Lage der etwa 2.000 hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen geäußert. Der deutsche Außenminister solle sich für ein Ende der unzumutbaren Haftbedingungen einsetzen und auf ein Ende der inhumanen Praxis der Verwaltungshaft drängen, fordert der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

lesen ...[IPPNW-Brief an Außenminister Westerwelle]

IPPNW-Presseinformation vom 8.5.2012

Weißer Phosphor im Verdacht, Geburtsschäden zu verursachen

Neue Studie zu Geburtsschäden in Gaza

Einsatz von Phopshorbomben im Gazakrieg08.05.2012 

Laut einer neuen wissenschaftlichen Studie gibt es einen "starken Zusammenhang zwischen angeborenen Fehlbildungen bei Neugeborenen und der Exposition der Eltern bei Angriffen mit weißem Phosphor". Das ist das Ergebnis der Studie "Angeborene Fehlbildungen in Gaza: Häufigkeit, Typen, familiärer Zusammenhang und die Korrelation mit Umweltfaktoren", die am
4. Mai 2012 im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlicht wurde. Ein Team von palästinensischen und italienischen Wissenschaftlern hatte die Studie am Al Shifa Krankenhaus durchgeführt, in dem 28% aller Babies des Gazastreifens geboren werden.

lesen ...[Studie als Word-Datei (englisch)]  [IPPNW-Factsheet zu Weißem Phosphor]

Tagung Friedenskultur.2012

Keine Modernisierung der Atomwaffen in Deutschland

Der Abzug muss auf die Tagesordnung

03.05.2012 

Der Konflikt um den Iran und die Raketentests in Indien und Pakistan lenken in diesen Wochen den Blick auf das Thema Atomwaffen. Darüber hinaus treffen sich vom 30. April bis zum 11. Mai bei der UNO in Wien Diplomaten aus aller Welt, um die nächste Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages vorzubereiten und eine Tagesordnung zu beraten. Ende Mai findet in Chicago der NATO-Gipfel statt, bei dem über die zukünftige Atomwaffenstrategie des Militärbündnisses beraten werden soll.

lesen ...[Programm der Tagung]

IPPNW-Presseinformation vom 26.4.2012

IPPNW verlangt Informationen über frühe Gesundheitsfolgen

Atomkatastrophe von Fukushima - Tschernobyl-Jahrestag

Geburtshaus Gomel, Weißrussland, Foto: Hermine Oberrück26.04.2012 

Anlässlich des heutigen Jahrestages von Tschernobyl und der Atomkatastrophe in Fukushima vor gut einem Jahr fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mehr offizielle Informationen über gesundheitliche Folgen in Japan. Die Organisation fordert die deutsche Bundesregierung auf, die japanische Regierung um die Übermittlung entsprechender Erkenntnisse zu ersuchen.

lesen ...[IPPNW-Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl]  [IPPNWaktuell: "Das gesundheitliche Erbe von Tschernobyl"]

Pressemitteilung, 26.4.2012

Globales Wettrüsten um militärische Fähigkeiten von Atomwaffen

Atomwaffenexperte zu Besuch in Berlin

Atomwaffenexperte Hans Kristensen26.04.2012 

Hans Kristensen, Atomwaffenexperte der Vereinigung „Federation of American Scientists“ warnte während seines Besuches gestern und heute in Berlin vor den Folgen eines globalen Wettrüstens um die  militärischen Fähigkeiten von Atomwaffen. „Alle Atomwaffenstaaten modernisieren ihre Atomwaffen“, sagte Kristensen. „Das Wettrüsten dreht sich nicht mehr um die Zahl der Atomwaffen, sondern um ihre Fähigkeiten“.

lesen ...[Pressemitteilung als pdf-Datei]

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.4.2012

Regionaler Atomkrieg führt zu globaler Hungersnot

Neue internationale IPPNW-Studie

Ein regionaler Atomkrieg führt zu globaler Hungersnot, Foto: IPPNW25.04.2012 

Ein regionaler Atomkrieg mit weniger als 100 Atomwaffen würde das Klima und die landwirtschaftliche Produktion so gravierend verändern, dass mehr als ein Milliarde Menschenleben gefährdet wären. Das ist das Ergebnis einer gestern in Chicago veröffentlichten Studie der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW).

lesen ...[Zusammenfassung der Studie (deutsch)]  [IPPNW-Studie (englisch)]

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.4.2012

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

IPPNW-ÄrztInnen verabschieden Erklärung zum Iran-Atomkonflikt

23.04.2012 

Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) haben am Wochenende auf ihrem diesjährigen Jahrestreffen in Braunschweig von der deutschen Bundesregierung gefordert, jede Beteiligung an einem Krieg gegen den Iran öffentlich auszuschließen. „Stoppen Sie die Eskalation der Sanktionen gegen das Land, da sie vor allem die Zivilbevölkerung treffen und nach allen bisherigen Erfahrungen eher zur Verhärtung der Fronten und gewaltsamen Zuspitzung als zu einer Lösung des Konflikts führen werden“, heißt es in der Erklärung weiter.

lesen ...[Artikel im Tagesspiegel, 23.4.2012]  [Podcast der Diskussionsveranstaltung in der Friedrich-Ebert-Stiftung am 23.4.]  [Video vom IPPNW-Symposium: Der Iran-Atomkonflikt]

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.4.2012

Westliche Militärinterventionen beenden

IPPNW-Jahrestreffen in Braunschweig

22.04.2012 

Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben auf ihrem Jahrestreffen im Braunschweiger Ärztehaus ein Ende der westlichen Militärinterventionen von Irak, Libyen bis Afghanistan sowie ein Verbot militärischer Eingriffe in Syrien gefordert. Sie verabschiedeten eine Resolution zur Friedenspolitik, in der sie sich auch für Verhandlungen im Israel-Iran Konflikt sowie eine strikte Ablehnung israelischer und/oder US-amerikanischer Bombardierung aussprachen.

lesen ...[IPPNW-Resolution zur Friedenspolitik]  [Weitere Beschlüsse]

Einladung zur Pressekonferenz am 23.4., 11 Uhr

Auswege aus der Bedrohungsspirale

Iran, Israel und der Westen

Die letzten Wochen und Monate waren geprägt von Kriegsdrohungen gegen den Iran. In Deutschland hat das Gedicht von Günter Grass "Was gesagt werden muss" eine hitzige Debatte ausgelöst. Die Vertreter der sogenannten Fünf-plus-eins-Gruppe haben am Wochenende mit iranischen Unterhändlern über Teherans Atomprogramm verhandelt. Ein Folgetreffen ist für den 23. Mai 2012 in Bagdad geplant. Was passiert, wenn diese Verhandlungen scheitern? Droht dann ein Krieg? Anlässlich des diesjährigen IPPNW-Jahrestreffen sind der israelische Journalist Hillel Schenker und der deutsch-iranische Politologe Ali Fathollah-Nejad zu Besuch in Deutschland, die ihre Einschätzung des Iran-Atomkonflikts auf einer Pressekonferenz am 23.4. um 11 Uhr in Berlin vorstellen werden.

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Presseeinladung/Bitte um Terminankündigung

Gesundheitspolitik und Iran-Atomkonflikt

Themen auf IPPNW-Jahrestreffen in Braunschweig

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Foto: David Außenhofer

Hauptaufgabe der Gesundheitspolitik ist nach Ansicht von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, wirklich gleichberechtigten Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen zu schaffen. Warum die deutsche Gesundheitspolitik bei dieser Aufgabe versagt, erklärt der Leiter der Forschungsgruppe „Public Health“ im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung in Berlin in seinem Vortrag „Gesundheitspolitik in Deutschland: verpasste Chancen, falsche Weichenstellungen.“ Zur Berichterstattung über diese öffentliche Veranstaltung lädt Sie die Ärzteorganisation IPPNW herzlich ein am Freitag, den 20. April 2012 um 20 Uhr im Braunschweiger Ärztehaus im Rahmen ihres Jahrestreffens.

lesen ...[Einladungs-Faltblatt]  [Programm des IPPNW-Jahrestreffens]

Pressemitteilung vom 17. April 2012

Atomwaffen sind eine schlechte Investition

Globaler Aktionstag zu Militärausgaben

Atomwaffen sind eine schlechte Investition, Foto: ICAN17.04.2012 

Anlässlich des heutigen globalen Aktionstags zu Militärausgaben ruft die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" die deutsche Regierung dazu auf, nicht mehr in Atomwaffen zu investieren. Die Ausgaben für Atomwaffen werden  laut der Internationalen Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) im Jahr 2012 weltweit mehr als 100 Milliarden US-Dollar betragen.

lesen ...[ICAN-Studie „Die Bombe ist eine schlechte Investition“]  [Weitere Infos zu den Kosten von Atomwaffen]  [Pressemitteilung als pdf-Datei ]

Veranstaltungsankündigung, 12.-15.4.2012, Berlin

Medical Peace Work

Europäischer IPPNW-Studierendenkongress tagt in Berlin

Logo Europäischer Studierendenkongress Berlin

Der alle zwei Jahre stattfindende IPPNW-Studierendenkongress tagt in diesem Jahr vom 12.-15. April 2012 in Berlin. Thema der Veranstaltung ist die “Medizinische Friedensarbeit” (Medical Peace Work). Zu dem Kongress werden etwa 80 Medizinstudierende der IPPNW aus ganz Europa erwartet. Eine der ReferentInnen ist die mutige Gerichtsmedizinerin, Hochschullehrerin und Präsidentin der Menschenrechtsstiftung Türkei Prof. Dr. Sebnem Korur Fincanci. Im Oktober letzten Jahres erhielt sie den „International Medical Peace Award 2011“ der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und des Internationalen Netzwerks „Medical Peace Work“ .

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Veranstaltungseinladung, 13.4., Berlin

Die Atomkatastrophe in Japan - Folgen für Natur, Gesellschaft und Gesundheit

Vortragsveranstaltung mit dem japanischen Journalisten Takashi Uesugi

Takashi Uesugi

Der japanische Journalist Takashi Uesugi wird am Freitag, 13. April 2012 um 19 Uhr im Ökumenischen Zentrum über "Die Atomkatastrophe in Japan - Folgen für Natur, Gesellschaft und Gesundheit" referieren. Takashi Uesugi ist in Japan ein bekannter Journalist, der sich mit dem AKW-Betreiber Tepco angelegt hatte. Wir laden Sie herzlich zu der Veranstaltung ein.

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IPPNW-Presseinformation vom 4. April 2012

Friedensorganisation fordert NEIN von Bundestagsabgeordneten

IPPNW stimmt ein in Protest gegen Mandatserweiterung der Atalanta-Mission

IPPNW fordert ein NEIN zur geplanten Erweiterung des Mandates zur Jagd auf Seeräuber vor der Küste Somalias.04.04.2012 

Berlin/Frankfurt: Die deutsche Friedensorganisation IPPNW fordert von den Bundestagsabgeordneten ein entschiedenes Nein gegen die geplante Erweiterung des Mandates zur Jagd auf Seeräuber vor der Küste Somalias. „Das Feuer frei von See und Luft aus auf Boote und logistische Ziele an der somalischen Küste wird zu verheerenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit führen“, warnt der Vorsitzende der Ärzte-Vereinigung im Hinblick auf die geplante Mandatserweiterung.

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IPPNW-Presseinformation vom 30. März 2012

Iran - Erklärung aus der Friedensbewegung

Friedensbewegung und Friedensforschung veröffentlichen Erklärung

30.03.2012 

1.754 friedensbewegte Menschen und mehr als 70 Organisationen unterstützen mit ihrem Namen eine Erklärung, die von der internationalen Politik gegenüber dem Iran eine Friedens- statt der fortgesetzten Kriegspolitik fordert. Ihre Spenden ermöglichen die Veröffentlichung.

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IPPNW-Presseinformation vom 28.3.2012

Schlechte medizinische Versorgung in Gefängnissen

IPPNW-Ärztedelegation in der Türkei

Sportschüler zusammen mit IPPNW-Delegationsmitgliedern im Munsurtal bei Dersim. Foto: Helmut Käss28.03.2012 

Eine Ärzte-Delegation der IPPNW kritisiert die Haftgründe nach dem Terrorparagraphen in der Türkei scharf. Die Delegation besucht zur Zeit die hauptsächlich von Kurden bewohnten Gebiete des Landes. Die medizinischen Bedingungen in den Gefängnissen müssten dringend verbessert werden, heißt es in einer an die türkische Regierung gerichteten Resolution.

lesen ...[Brief an den türkischen Justizminister]

Pressemitteilung, 26.3.2012

Die Zukunft ist JETZT: „Abrüsten statt modernisieren“

Start der Kampagne atomwaffenfrei.jetzt

26.03.2012 

Die USA planen die in Büchel stationierten Atomwaffen zu modernisieren – trotz des Beschlusses des deutschen Bundestages 2010 und des Koalitionsvertrags von 2009 über den endgültigen Abzug. Heute, genau zwei Jahre nach dem fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschluss, startet daher die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“. In ihrer ersten Phase hat sie zum Ziel, Druck auf die deutsche Politik auszuüben, zu ihren Versprechen zu stehen und ihre Abzugsentscheidung nicht von den Plänen der USA konterkarieren zu lassen. In zwei weiteren Kampagnenphasen sollen dann die beiden Hauptziele der Kampagne – ein verbindliches Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen weltweit – verfolgt werden.

lesen ...[Kampagne atomwaffenfrei.jetzt]  [Solidaritätsadresse des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude]

Mitteilung an die Medien 19.03.2012

Deutscher Waffenhandel heizt weltweites Wettrüsten an

"Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" kommentiert aktuelle SIPRI-Zahlen

19.03.2012 

"Die Bundesregierung  heizt an führender Stelle mit ihren Waffenlieferungen erneut  auf unverantwortliche Weise das weltweite konventionelle Wettrüsten an," kommentierte  Paul Russmann,  Sprecher der bundesweiten Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" die aktuellen Zahlen zum Rüstungsexport des schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI.

lesen ...[Link zum SIPRI-Factsheet]

IPPNW-Presseinformation vom 16.3.2012

Nachrüstung erst rund 25 Jahre nach Betriebsbeginn

Skandal im Atomkraftwerk Philippsburg

Foto: Wikimedia/Michael Kauffmann16.03.2012 

Aktuelle Untersuchungen der baden-württembergischen Atomaufsicht machen deutlich, dass gravierende Sicherheitslücken im Atomkraftwerk Philippsburg-2 spätestens seit 2004 bekannt waren, aber erst viereinhalb Jahre später behoben wurden. Nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW macht das deutlich, dass Atomkraftwerke in Deutschland mit gefährlichen Sicherheitslücken betrieben werden, selbst wenn sie Betreibern, Gutachtern und Atombehörden bekannt sind.

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IPPNW-Presseinformation vom 9.3.2012

Schwerwiegende Folgen für Mensch und Umwelt sind zu erwarten

Ärzte warnen zum Fukushima-Jahrestag

Markel Redondo, Greenpeace09.03.2012 

Der mehrfache Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi vor einem Jahr führte zu einer massiven Freisetzung von Radioaktivität. Laut dem norwegischen Luftforschungsinstitut NILU wurde in den ersten vier Tagen der Katastrophe im Vergleich zu Tschernobyl die 2,5-fache Menge des radioaktiven Edelgases Xenon-133 freigesetzt, sowie 20 % der Menge an Jod-131 und 40-60 % der Menge an Caesium-137. Während Jod-131 mit seiner kurzen Halbwertszeit von acht Tagen eine akute Gefahr für die Gesundheit darstellt, strahlt Caesium-137 mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren noch viele Jahrzehnte weiter. Der Nordpazifik wurde durch die Atomkatastrophe mit 15-27 PBq radioaktiver Substanzen kontaminiert. Sie stellt somit schon jetzt die größte zivile Verseuchung der Weltmeere in der Geschichte der Menschheit dar.

lesen ...[Hintergrundpapier über die Folgen von Fukushima]

IPPNW-Presseinformation vom 8.3.2012

GRS-Bericht bestätigt IPPNW-Unfallanalyse zu Fukushima

08.03.2012 

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW sieht sich durch die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in ihren zentralen Aussagen zum Unfallablauf in Fukushima bestätigt. Gestützt auf die offiziellen Berichte unter anderem der japanischen Regierung dokumentierte die IPPNW, dass es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi vor einem Jahr aufgrund eines Erdbebens und aufgrund einschlägig bekannter, gravierender Auslegungsdefizite im Grunddesign der Anlage zur Atomkatastrophe kam. Der Tsunami war nicht der alles überragende Faktor gewesen, der allein für den katastrophalen Unfallverlauf bestimmend war.

lesen ...[IPPNW-Studie als pdf-Datei]  [Faltblatt als pdf-Datei]  [Weitere Informationen (englisch, deutsch, japanisch)]

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.3.2012

Fukushima: Die Tsunami-Legende

IPPNW-Studie

06.03.2012 

Weltweit wird der Legende geglaubt, ausschließlich der dem Erdbeben folgende Tsunami sei für die atomare Katastrophe verantwortlich gewesen. Eine umfangreiche Unfall-Analyse der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW kommt hingegen zum Ergebnis: Am 11. März 2011 und den darauffolgenden Tagen kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi aufgrund eines Erdbebens und aufgrund einschlägig bekannter, gravierender Auslegungsdefizite im Grunddesign der Anlage zu dieser Nuklearkatastrophe mit massiven Freisetzungen von Radioaktivität. Die IPPNW stützt sich dabei auf die offiziellen Berichte der japanischen Regierung an die Internationale Atomenergieorganisation IAEA sowie auf Berichte von Gutachterorganisationen.

lesen ...[IPPNW-Studie als pdf-Datei]  [Faltblatt als pdf-Datei]  [Weitere Informationen (deutsch, englisch, japanisch)]

Presseinformation, 5.3.2011

Deutsche Banken unterstützen die Herstellung von Atomwaffen

05.03.2012 

Deutsche Finanzinstitute unterstützen Unternehmen bei der Herstellung und Modernisierung von nuklearen Waffen. Nach einem neuen Bericht der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und ethisches Investment Firma Profundo investieren u.a. Deutsche Bank, Allianz, Commerzbank und BayernLB in die Hersteller von Atomwaffen.

lesen ...[Studie als pdf-Datei]  [Liste der Herstellerfirmen]

Einladung zur Pressekonferenz, 6.3.2012, 11 Uhr

Fukushima - was wirklich geschah

Am 11. März 2012 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima. Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hat den Unfallablauf minutiös analysiert. Es zeigt sich, dass die offiziellen Darstellungen erheblich von der Realität abweichen und ein völlig unzutreffendes Bild von der Atomkatastrophe in Fukushima zeichnen. Unwesentliche Ereignisse werden aufgebauscht, während brisante Aspekte der breiten Öffentlichkeit gezielt vorenthalten werden. Wir werden Sie auf einer Pressekonferenz am 6. März 2012, um 11 Uhr, im Albrechtshof Berlin, darüber informieren, was sich in Fukushima wirklich abgespielt hat.

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Pressemitteilung vom 24.2.2012

Kunstaktion gegen Waffenhandel

Bundesweiter Aktionstag der Kampagne gegen Rüstungsexporte

24.02.2012 

Mit 100 Großballons in der Form von Bomben macht die Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" am Sonntag, den 26. Februar, ab 11:30 Uhr auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag auf den Skandal des deutschen Waffenhandels aufmerksam. Nach Informationen der Kampagne hat sich das Volumen von Rüstungsexporten aus Deutschland in den vergangenen zehn Jahren versechsfacht. 2010 wurde der Waffenhandel auf die neue Rekordmarke von 2,1 Milliarden Euro gesteigert. Deutschland ist inzwischen Europameister beim Rüstungsexport.

lesen ...[Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel"]  [Fotos auf Flickr]

Pressemitteilung vom 23.2.2012

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt

Friedensbewegung fordert Ende der Sanktionen und Kriegsdrohungen

23.02.2012 

Vertreter und Vertreterinnen aus Friedensbewegung und Friedensforschung fordern in einer heute veröffentlichten Erklärung ein Ende der Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen den Iran. „Die Sanktionseskalation ist auf dem besten Wege, in einen Krieg einzumünden. Er würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren“, heißt es in der Erklärung. Zu den Erstunterzeichnern gehören u.a. Franz Alt, Daniela Dahn, Johan Galtung, Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Oskar Negt.

lesen ...[Iran-Erklärung online unterzeichnen]  [Iran-Erklärung (pdf-Datei)]  [Iran-Erklärung (englisch)]

Einladung zur Pressekonferenz am 23.2, 11 Uhr

Friedens- und Kriegspolitik im Irankonflikt

Friedensbewegung wendet sich in Erklärung gegen Sanktionen und Kriegsdrohungen

Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen, die in einen Krieg münden können. Ein Krieg würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren. Am Donnerstag, 23. Februar 2012 werden sich Friedensbewegung und Friedenforschung in einer dringlichen Erklärung „Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt - Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden“ an die deutsche Öffentlichkeit wenden. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einer Pressekonferenz am 23.2. um 11 Uhr in das IALANA-Büro in Berlin ein.

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Presseeinladung 26.2.2012, 11.30 Uhr, Berlin

Kunstaktion gegen Rüstungsexporte

Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel!

Am Aktionstag der Kampagne "Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!" am 26.2.2012 um 11.30 Uhr bringt das Bündnis mit einer künstlerischen Aktion den Protest gegen den von Deutschland ausgehenden Waffenhandel zum Ausdruck. Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude werden 100 große, bombenförmige, helium-gefüllte Ballons symbolisch vom Deutschen Bundestag ausgehend an Schnüren in die Luft gelassen. Sie sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

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Pressemitteilung vom 19.02.2011

Preisträger des Silbernen Bären 2012 erhält Friedensfilmpreis

Jury des Friedensfilm-Preises 2012 zeichnet den Film „Czak a Szel – Just the Wind“ des ungarischen Regisseurs Bence Fliegauf aus.

19.02.2012 

Ausgehend von einer realen Mordserie an Roma in Ungarn, erzählt der Film „Just the Wind“ einen Tag im Leben einer Roma Familie, vierundzwanzig Stunden der Angst vor der Gewalt, die sich das nächste Opfer sucht. In unvergesslichen Bildern zeichnet der Regisseur den Wendekreis der Angst, in dem die Roma leben, immer auf der Flucht, immer in Erwartung der nächsten Demütigung, immer in der Not, lieber unsichtbar und schutzlos, als sichtbar und ausgeliefert zu sein.

lesen ...[Friedensfilm-Homepage]  [Laudatio von Chris Kraus]

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.2.2012

Gewalt in Syrien stoppen – Krieg verhindern!

Appell an die syrische Regierung und die bewaffnete Opposition

06.02.2012 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst besorgt über die immer größere Zahl von Opfern der Gewalt in Syrien. "Wir teilen die Forderung der jemenitischen Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman nach internationalen Maßnahmen, um die Menschen in Syrien zu schützen", erklärt der stellvertretende IPPNW-Vorsitzende Christoph Krämer. Allerdings sieht die IPPNW für das gestrige Scheitern der Resolution im Weltsicherheitsrat keineswegs Russland und China allein verantwortlich, sondern die westliche Staatengemeinschaft, die seit Wochen einen konsequent friedensorientierten Resolutionswortlaut ablehnt.

APPELL LESEN UND DURCH IHRE UNTERSCHRIFT UNTERSTÜTZEN

lesen ...[Aufruf auf Englisch]  [Aufruf auf Persisch]  [Aufruf auf Spanisch]

Pressemitteilung der Kooperation für den Frieden

Mandatsverlängerung bringt keinen Frieden für Afghanistan

Kritik der Friedensbewegung

26.01.2012 

Die in der Kooperation für den Frieden zusammengeschlossenen Gruppen - darunter die IPPNW - kritisieren die Entscheidung des Bundestages, das Mandat der Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz bis zum 31. Januar 2013 zu verlängern, da die Weiterführung des Einsatzes nicht zum Frieden führt. Das erneuerte Mandat ist trotz der Verringerung der SoldatInnenzahlen kein Beitrag für ein „zivileres Gesicht“ des Einsatzes, wie es der Außenminister nennt.

lesen ...[Fotos von der Mahnwache gegen den Afghanistankrieg]

Einladung zur Pressekonferenz, 25.1., 11.30 Uhr

Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen

Protestaktion am 26.1. vor den Brandenburger Tor

Am 26. Januar soll der Bundestag ein weiteres Mal das Bundeswehr-Mandat für den Kriegseinsatz in Afghanistan verlängern. Vertreter der Friedensbewegung laden aus diesem Grund am 25. Januar 2012 um 11.30 Uhr zu einer Pressekonferenz in Berlin ein. Zur Sprache kommen neben der allgemeinen Ablehnung des Afghanistan-Krieges die Präsentation von weit über 100.000 Unterschriften unter den Appell "Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!",  eine kurze Bilanz des Krieges, die Haltung der Kirche zum Krieg
sowie zivile Hilfe als Alternative zum Krieg.

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IPPNW-Presseinformation vom 19.1.2012

Auch in Frankreich erkranken mehr Kinder im Umkreis von Atomkraftwerken an Leukämie

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

Wir fordern einen "Reference Embryo" als neuen Strahlenschutzstandard19.01.2012 

Im Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002 und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie erkrankt wie im Landesdurchschnitt. "Die Ergebnisse der neuen Studie aus Frankreich reihen sich ein in die Ergebnisse der Studien zum Leukämierisiko bei Kleinkindern im Nahbereich von Atomkraftwerken aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz", erklärt der Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein. Die französische Studie ist für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von Leukämieerkrankungen bei Kindern.

lesen ...[Strahlenschutz-Petition der IPPNW]

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.1.2012

Medien müssen über westliche Doppelmoral aufklären

Debatte um Syrien-Aufruf

17.01.2012 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die öffentliche Debatte um den Aufruf gegen Kriegsvorbereitungen und Embargo Syriens und des Irans als Medienkampagne gegen Teile der Friedensbewegung. „Keiner der Unterzeichner des Aufrufs verteidigt die brutale Gewalt des syrischen Präsidenten gegen sein eigenes Volk. Ziel des Aufrufs ist allein, vor der drohenden Kriegsgefahr für die Bürger im Syrien und im Iran durch eine Eskalation der Konflikte aufgrund der Embargopolitik und permanenter Kriegsdrohungen zu warnen“, erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

lesen ...[Erklärung von IPPNW-Beirat Norman Paech]  [Kein Krieg um Iran, Text von IPPNW-Beirat Andreas Buro]

Einladung zu einer Gedenkfeier am 21.1.2012

Gedenkfeier für Horst-Eberhard Richter

12.01.2012 

Der Mitbegründer der bundesdeutschen Sektion der IPPNW Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter ist am 19. Dezember 2011 im Alter von 88 Jahren verstorben. Der Psychiater, Psychoanalytiker, Sozialphilosoph und große Humanist war eine der führenden Persönlichkeiten in der Bundesrepublik. Die IPPNW ehrt und erinnert am Samstag, 21. Januar 2012 von 18–20 Uhr in der Berliner Urania an ihr Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied gemeinsam mit der Familie Horst-Eberhard Richters.

lesen ...[Programm]

Pressemitteilung vom 12.1.2012

Friedensfilmpreis 2012

12.01.2012 

Vom 9. bis 19. Februar 2012 finden die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Neben der Jagd auf die begehrten "Bären" setzt der unabhängige Friedensfilmpreis seit 1986 regelmäßig wichtige Akzente. In diesem Jahr wird der Friedensfilmpreis zum 27. Mal verliehen. Seit 1986 ist er fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin und weltweit einziger Friedenspreis bei einem A-Filmfestival.

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