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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

1001 Geschichten und kein einziges Märchen

Geschichten aus dem Alltag eines kranken Gesundheitswesens

01.09.2006 Das Projekt "1001 Geschichten und kein einziges Märchen - Geschichten aus dem Alltag eines kranken Gesundheitswesens" sammelte von März 2006 bis März 2008 Erlebnisse und Erfahrungen von Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten und anderen Beschäftigten des Gesundheitswesens: wahre Geschichten über die Ware Gesundheit.

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IPPNW-Presseinfo vom 25.4.2006

Gesundheit und Fürsorge im Ausverkauf

Junge Ärzte sammeln die Geschichten

25.04.2006 In unserem Gesundheitswesen gewinnen immer häufiger Kommerz und Profit Überhand über Fürsorge und Berufsethos, es scheint zu einer x-beliebigen Branche der Wirtschaft zu werden. Sein eigentliches Ziel, das Helfen und Heilen, tritt dabei zusehends in den Hintergrund. Die nicht-kommerzielle Internetkampagne "1001 Geschichten und kein einziges Märchen - aus dem Alltag eines kranken Gesundheitswesens" sammelt seit März 2006 auf der Seite www.kein-einziges-maerchen.de "Wahre Geschichten über die Ware Gesundheit".

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Pressemitteilung vom 14.03.2003

Gesundheitslage im Irak

USA und Großbritannien in der Pflicht

14.04.2003 Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt die Plünderungen von Krankenhäusern im Irak, die die dringend notwendige Versorgung von Opfern und Patienten in der derzeitigen Phase zwischen Krieg und Frieden erschwert bzw. unmöglich macht.

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Zeitschrift Projekt Psychotherapie Januar 2010

Ein Transrapid der Informatik-Industrie?

Das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ in der Krise

Wir erinnern uns: mit großem Enthusiasmus und massiven Staatssubventionen hat die deutsche Industrie über Jahrzehnte ein angeblich im wahrsten Sinne bahnbrechendes Technologieprojekt vorangetrieben, das zum großen Exportschlager werden sollte: die Magnetschwebebahn  „Transrapid“.       

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Aus IPPNW forum 136/2013

Gerechte Medizin hilft besser

Gesundheitswesen als Modell für die Wirtschaft der Zukunft?

Gesundheitssystem und Ökonomie: dazu eine Erkenntnis und eine Frage, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Die Erkenntnis: Je größer die Ungleichheit in einer Gesellschaft, desto größer sind soziale und gesundheitliche Probleme. Dieser Zusammenhang wurde anhand der offiziellen Daten von etwa 100 Staaten weltweit in fast allen Fällen bestätigt. In gerechteren Gesellschaften lebt man länger, besser und glücklicher. Das gilt auch für die reicheren Bevölkerungsschichten.

Ansprechpartnerin

Laura WunderLaura Wunder
Referentin für Klimagerechtigkeit und Global Health
Tel. 030 / 698074 - 19
Email: wunder[at]ippnw.de

Menschenrechtstribunal

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

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