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4. Global Health-Konferenz am 12.9.2015

Globalisierung, Flüchtlinge und Gesundheit

Einladung zu einer Konferenz am Samstag, 12. September 2015
Evangelische Schule Berlin Zentrum, Wallstraße 32, 10179 Berlin-Mitte


4. Global Health-Konferenz
Globalisierung, Flüchtlinge und Gesundheit


Sehr geehrte Damen und Herren,

die europäische Flüchtlingspolitik steht derzeit im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Menschen haben viele Gründe, ihr Heimatland zu verlassen: Krieg, Gewalt, Armut, Perspektivlosigkeit, repressive politische Systeme. Sie fliehen, um zu überleben, oder um ein besseres Leben an einem anderen Ort zu suchen. Die Hauptsorge dieser Menschen mag nicht der Zugang zu Gesundheitsversorgung sein, aber dieser Zugang ist essentiell für ihre Gesundheit. Viele Flüchtlinge lassen ein Leben in einem Kriegsgebiet oder in Armut hinter sich und erleben auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa risikoreiche Situationen für ihre psychische und physische Gesundheit. Doch auch in den Zielländern wird ihnen eine angemessene Hilfe für ihre gesundheitlichen Bedürfnisse aufgrund von restriktiven Gesundheitssystemen oft verweigert.

Die deutsche Sektion der IPPNW lädt Sie zusammen mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Universitätsmedizin Berlin zur Berichterstattung über das hochaktuelle Thema dieser Konferenz ein.

Zeit: Samstag, 12. September 2015, 10-20 Uhr
Ort: Evangelische Schule Berlin Zentrum, Wallstraße 32, 10179 Berlin-Mitte

Mitwirkende Referenten u.a.:

  • Dr. Hande Bahadir, Dokuz Eylul University, Izmir; Die Ärztin forscht seit zwei Jahren über die gesundheitliche Situation von syrischen Flüchtlinge in der Türkei.
  • Frank Dörner, Medizin-Crew der Seawatch, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten

Gerne vermittele ich Ihnen Interviews mit den ReferentInnen.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt).

Die Global Health-Konferenz bildet den Auftakt der Global Health Summerschool vom 13.-19. September 2015, die sich mit Fragen zu Globalisierung, Flüchtlingen und Gesundheit auseinander setzt.

Wir bitten Sie um Terminankündigung. Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.health-and-globalisation.org/global-health-conference/

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: wilmen@ippnw.de
Vorort-Kontakt: Mobil: 0162/205 79 43

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Ansprechpartnerin

Anne Jurema

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien

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Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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IPPNW-Report: Gesundheitliche Folgen von Abschiebungen
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