Ansprechpartnerin
Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de
Materialien
Risiken und Nebenwirkungen von Abschiebungen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte in Abschiebesituationen
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IPPNW-Forum 184: 
Menschenrechte statt Mauern: Für eine solidarische Migrationspolitik!
Lesen | Im Shop bestellen
Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz
pdf Datei
Menschenrechtstribunal

Für das Recht auf Gesundheit!
Die Flüchtlingsproteste der letzten Jahre sind zahlreich und lautstark: »Lampedusa in Hamburg«, Protestcamps vor dem Brandenburger Tor oder dem Oranienplatz in Berlin, auf dem Rindermarkt in München und an zahlreichen anderen Orten Deutschlands. Die Proteste richten sich u.a. gegen die Abschiebungen in EU-Staaten, in denen die Lebensbedingungen für Flüchtlinge katastrophal sind. In einer breiten öffentlichen Debatte wird ihre Situation in Europa diskutiert. Immer mehr Menschen solidarisieren sich mit den Flüchtlingen. Unzählige Demonstrationen, Kundgebungen oder Protestmärsche finden statt, in denen Flüchtlinge ihre Rechte einfordern. Mancherorts – wie in Kreuzberg oder St. Pauli – reihen sich die Anwohner ganzer Stadtteile in die Proteste ein. Mit einer neuen Broschüre will Pro Asyl das Augenmerk auf die besondere Situation der »international Schutzberechtigten« – also anerkannten und subsidiär geschützten Flüchtlingen – richten, die sich gegen ihre Abschiebung in andere EU-Staaten zur Wehr setzen. Die IPPNW ist Mitherausgeberin.
Handreichung