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Aktion

Keine Abschiebungen aus dem Krankenhaus!

Melde- und Informationsstelle der IPPNW

Die IPPNW hat eine erste unabhängige bundesweite Melde- und Informationsstelle geschaffen, über die wir Vorfälle von Abschiebungen und Abschiebeversuchen im Kontext stationärer Behandlung dokumentieren und Klinikpersonal über ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären. Mit Ihrer Hilfe machen wir diese Zustände sichtbar und setzen uns für die Einhaltung von Menschen- und Grundrechten von geflüchteten Patient*innen ein.

Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Presseeinladung

Kundgebung „Todesursache: Flucht – gegen die tödliche Gleichgültigkeit“

Internationaler Tag der Menschenrechte

05.12.2018 Am 9. Dezember 2018, einem Tag vor dem Internationalen Tag der Menschenrechte, laden borderline-europe, IPPNW Deutschland, Gangway e.V., Seebrücke Berlin, Corasol und die Herausgeber*innen des Buches „Todesursache Flucht“ von 15-17 Uhr zu einer Veranstaltung auf dem Hermannplatz ein. Dort möchten wir der Toten gedenken und ein politisches Zeichen gegen die menschenverachtende Grenzpolitik der Europäischen Union setzen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 04.12.2018

IPPNW fordert Schutz und Sicherheit für erkrankte und schwangere Geflüchtete

Innenministerkonferenz

04.12.2018 Die Ärzteorganisation IPPNW appelliert an die Innenministerkonferenz, die Abschiebungen von kranken, traumatisierten oder schwangeren Geflüchteten umgehend zu stoppen. Abschiebungen lebensbedrohlich oder schwerwiegend erkrankter Geflüchteter sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar. Abschiebungen aus der stationären Behandlung verstoßen aus Sicht des Deutschen Ärztetages zudem gegen die deutsche Gesetzgebung, da stationär behandlungsbedürftige Geflüchtete nicht reisefähig sind. Das hat der Deutsche Ärztetag im Jahr 2017 eindeutig festgestellt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13.08.2018

Keine Menschenleben von Schutzsuchenden aufs Spiel setzen

Weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan

13.08.2018 Anlässlich der bevorstehenden Sammelabschiebung nach Afghanistan fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW Innenminister Horst Seehofer auf, die Abschiebungen in das Kriegsland umgehend zu stoppen. Laut dem neuen Lagebericht des Auswärtigen Amtes ist die Sicherheitslage in Afghanistan nach wie vor »volatil«. Die jüngsten Gefechte der islamistischen Talibankämpfer in der ostafghanischen Stadt Gasni, bei denen mindestens 100 Sicherheitskräfte getötet wurden, zeigen erneut wie unsicher die Lage in dem Land ist.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 27.06.2018

Abschiebungen in das Kriegsland Afghanistan sind völkerrechtswidrig

Geplante Sammelabschiebung nach Afghanistan - Asylstreit

27.06.2018 Vor dem Hintergrund einer weiteren geplanten Sammelabschiebung nach Afghanistan in der nächsten Woche hat die Ärzteorganisation IPPNW Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief aufgefordert, die Abschiebungen afghanischer Geflüchteter - auch im Dublin-Verfahren - umgehend zu stoppen und das BAMF zur Neubewertung aller ablehnenden Asylbescheide für diese Personengruppe zu verpflichten. „Nach dem neuen Bericht des Auswärtigen Amtes zur Lage in Afghanistan bleiben Abschiebungen in dieses kriegs- und krisengeschüttelte Land aus unserer Sicht völkerrechtswidrig. Sogenannte inländische Fluchtalternativen sind eine Fiktion“, heißt es in dem Schreiben.

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Gesundheit ein Menschenrecht

Zu Hürden und Risiken medizinischer Versorgung für „Menschen ohne Papiere“

01.06.2018 Es ist sehr kalt am Abend des 20. März 2018. Fast ein Dutzend Einsatzbusse medizinischer Hilfsorganisationen stehen vor dem Brandenburger Tor und bilden einen Halbkreis. Im Halbkreis befinden sich etwa 200 Demonstrierende und hören den Redebeiträgen des Bündnisses „Gesundheit ein Menschenrecht“ zu, an dem auch die IPPNW beteiligt ist. „Das Gesundheit ein Menschenrecht ist, sollte man in Deutschland nicht mehr betonen müssen“, heißt es dort gerade, während ein paar Aktivist*innen Kartons aufeinanderstapeln. Die Kartons bilden eine symbolische Mauer zwischen Gesundheitspersonal in weißen Kitteln und Kasacks auf der einen und den Patient*innen auf der anderen Seite.

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Medibüros
Medibüros

Ansprechpartnerin

Anne Jurema

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien

Risiken und Nebenwirkungen von AbschiebungenRisiken und Nebenwirkungen von Abschiebungen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte in Abschiebesituationen
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IPPNW-Forum 184: 
Menschenrechte statt Mauern: Für eine solidarische Migrationspolitik!
Lesen
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IPPNW-Report: Gesundheitliche Folgen von Abschiebungen
Bestellen | PDF

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
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