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Aktion

Keine Abschiebungen aus dem Krankenhaus!

Melde- und Informationsstelle der IPPNW

Die IPPNW hat eine erste unabhängige bundesweite Melde- und Informationsstelle geschaffen, über die wir Vorfälle von Abschiebungen und Abschiebeversuchen im Kontext stationärer Behandlung dokumentieren und Klinikpersonal über ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären. Mit Ihrer Hilfe machen wir diese Zustände sichtbar und setzen uns für die Einhaltung von Menschen- und Grundrechten von geflüchteten Patient*innen ein.

Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Staatlicher Rassismus

Gewalt bei Abschiebungen

15.09.2000 Immer wieder werden Vorwürfe über massive Gewaltanwendung von Bundesgrenzschutzbeamten bei der Abschiebung von zurückgewiesenen Flüchtlingen laut. Am 2. September 2000 wurde eine iranische Familie mit vier Kindern im Alter von zehn bis 21 Jahren auf dem Frankfurter Flughafen von BGS-Beamten in einen Bus gezwungen, der sie zu einer zum Abflug bereit stehenden Maschine der Middle East Airways nach Beirut bringen sollte.

Lesen Sie den ganzen Artikel:

www.wsws.org/de/2000/sep2000/asyl-s13.shtml 

Aus dem IPPNW-Forum 63/64

Wider Rassismus & Fremdenhass

Gisela Penteker über Fremdenfeindlichkeit

15.08.2000 Fremdenfeindlichkeit und rechtsradikale Gewalt entstehen nicht von selbst. Sie wachsen auf dem Boden der Politik, die in unserem Lande und in Europa gegenüber hilfesuchenden Flüchtlingen und Asylbewerbern gemacht wird

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Bleiberecht für Traumatisierte

Unterschriftenkampagne

15.07.2000 Überlebende von Folter, Vergewaltigung und Krieg finden in Deutschland nur noch selten den notwendigen Schutz und die Sicherheit, um ihr Trauma zu bewältigen. Sie leiden unter den gravierenden Folgen ihrer Erlebnisse, die ihre Gesundheit nachhaltig schädigen. Die erlebte Gewalt findet ihren Ausdruck u.a. in «posttraumatischen Belastungsstörungen» und psychosomatischen Erkrankungen. Wir fordern vom Deutschen Bundestag und der Bundesregierung ein gesetzlich verbrieftes Bleiberecht für traumatisierte Flüchtlinge.

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Bericht von Terre des femmes

Genitalverstümmelung

Menschenrechtsverletzung an Frauen

15.04.2000 Nach Erkenntnissen von Terre des femmes leben allein in Deutschland etwa 21.000 Frauen aus afrikanischen Ländern, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Hinzu kommen etwa 5.500 potentiell gefährdete bzw. bereits betroffene Mädchen. In vielen Fällen werden die Mädchen zum Zweck einer Verstümmelung in den Ferien in ihre Heimatländer gebracht. Es bestätigten sich ebenso Befürchtungen, dass hierzulande ÄrztInnen bereit sind, diesen Eingriff vorzunehmen.

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Kommentar

Nichts getan

Bilanz rot-grüner Flüchtlingspolitik

15.10.1999 Viel war es ohnehin nicht, was sich die neue Bundesregierung zur Verbesserung der Situation der Flüchtlinge auf ihre Fahnen geschrieben hatte. Waltraut Wirtgens Bilanz des ersten Jahres rot-grüner Flüchtlingspolitik: Auch weiterhin besteht kein Schutz für traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer.

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Medibüros
Medibüros

Ansprechpartnerin

Anne Jurema

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien

Risiken und Nebenwirkungen von AbschiebungenRisiken und Nebenwirkungen von Abschiebungen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte in Abschiebesituationen
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IPPNW-Forum 184: 
Menschenrechte statt Mauern: Für eine solidarische Migrationspolitik!
Lesen
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IPPNW-Report: Gesundheitliche Folgen von Abschiebungen
Bestellen | PDF

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
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