Suche
Spenden
Menü

Aktion

Keine Abschiebungen aus dem Krankenhaus!

Melde- und Informationsstelle der IPPNW

Die IPPNW hat eine erste unabhängige bundesweite Melde- und Informationsstelle geschaffen, über die wir Vorfälle von Abschiebungen und Abschiebeversuchen im Kontext stationärer Behandlung dokumentieren und Klinikpersonal über ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären. Mit Ihrer Hilfe machen wir diese Zustände sichtbar und setzen uns für die Einhaltung von Menschen- und Grundrechten von geflüchteten Patient*innen ein.

Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Aus dem IPPNW-Forum 71

Flüchtlingsschutz geschwächt

Zuwanderungsgesetz

15.10.2001 Anfang August stellte Bundesinnenminister Otto Schily den Referentenentwurf für ein Zuwanderungsgsgesetz vor. Die ersten Reaktionen der Medien und Parteien - außer in der CSU -waren überwiegend positiv. Doch Menschenrechtsorganisationen übten schon damals Kritik. Der Entwurf sehe einige Verbesserungen für Flüchtlinge vor, insgesamt werde der Flüchtlingsschutz aber erheblich geschwächt. Diese Kritik hat auch nach gründlicher Durchsicht des über 250 Seiten starken Entwurfs Bestand.

lesen

Pressemitteilung vom 25.07.2001

Afrikanische Flüchtlinge in Lebensgefahr

200 hungernde Afrikaner

25.07.2001 200 afrikanische Flüchtlinge hungern im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Griechenland. Die Afrikaner sind tätlichen Übergriffen der türkischen Sicherheitsbehörden ausgesetzt. Es soll bereits drei Tote gegeben haben. Das berichtet heute der türkische Menschenrechtsverein (IHD).

lesen

Aus dem IPPNW-Forum 66

Diagnose Fremdenangst

Kampagne für ein Bleiberecht

15.12.2000 Dass sich in der Bundesrepublik nach Jahren des Schweigens ein großes überparteiliches Bündnis gegen Antisemitismus und Rassismus bildet, ist zu begrüßen. Doch die Widersprüche in der Politik sind unübersehbar. Während Bundesinnenminister Otto Schily zurecht das Verbot der NPD forciert, wird der Sprecher des Wanderkirchenasyls Mehmet Kilic in die Türkei abgeschoben, ohne dass der juristische Handlungsspielraum für einen Abschiebestopp ausgeschöpft würde.

lesen

Pressemitteilung vom 23.11.00

Bleiberecht für bosnische Kriegsflüchtlinge!

Ärzte appellieren an Innenminister

23.11.2000 Auf der Herbsttagung der deutschen Innenminister (23. & 24. 11.) befassen sich diese mit der Situation der 35.000 bosnischen Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Unter Hinweis auf die schwierige soziale und rechtliche Lage in Deutschland und die ebenso schwierigen Bedingungen in Bosnien-Herzegowina fordert die IPPNW von den Ministern eine schnelle pragmatische und humane Lösung für die hier noch lebenden Flüchtlinge: Das Bleiberecht für bosnische Kriegsflüchtlinge.

lesen

Pressemitteilung vom 28.09.00

Ärzteorganisation fordert gesetzlich verbrieftes Bleiberecht für traumatisierte Flüchtlinge

29. September: Tag des Flüchtlings

28.09.2000 Die Ärztinnen und Ärzte der IPPNW sehen die Situation von Flüchtlingen in Deutschland als besorgniserregend an. Gesellschaftliche Ablehnung, staatliche Entmündigung, mangelhafte Gesundheitsversorgung, sowie Arbeitsverbot und lagerähnliche Unterbringung prägen ihre Situation. Als Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung tragen wir besondere Verantwortung für traumatisierte Flüchtlinge.

lesen

Medibüros
Medibüros

Ansprechpartnerin

Anne Jurema

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien

Risiken und Nebenwirkungen von AbschiebungenRisiken und Nebenwirkungen von Abschiebungen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
PDF | Im Shop bestellen

Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
PDF | Im Shop bestellen

Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte in Abschiebesituationen
pdf-Datei

IPPNW-Forum 184: 
Menschenrechte statt Mauern: Für eine solidarische Migrationspolitik!
Lesen
 | Im Shop bestellen

IPPNW-Report: Gesundheitliche Folgen von Abschiebungen
Bestellen | PDF

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
pdf Datei

Menschenrechtstribunal

Navigation