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Aktion

Keine Abschiebungen aus dem Krankenhaus!

Melde- und Informationsstelle der IPPNW

Die IPPNW hat eine erste unabhängige bundesweite Melde- und Informationsstelle geschaffen, über die wir Vorfälle von Abschiebungen und Abschiebeversuchen im Kontext stationärer Behandlung dokumentieren und Klinikpersonal über ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären. Mit Ihrer Hilfe machen wir diese Zustände sichtbar und setzen uns für die Einhaltung von Menschen- und Grundrechten von geflüchteten Patient*innen ein.

Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Bericht

Medizin gegen Ausländerhass

Eine Einladung zum Mitmachen

Es waren die Taten von Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen, die uns in den Jahren 1992 und 1993 erschütterten und die IPPNW bewogen, Stellung zu beziehen: für ein menschliches sozialverantwortliches Deutschland, das sich dem Schutz aIIer Menschen in diesem Lande verpflichtet, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Religion. Menschen gingen zu Tausenden auf die Straße, bildeten Lichterketten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

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Einladung zur Pressekonferenz am 30.9.2014

Grenzen schließen für Waffen und Kämpfer – Grenzen öffnen für humanitäre Hilfe und Flüchtlinge

Menschenrechtsdelegation reiste in die Kurdischen Autonomiegebiete und nach Nordsyrien

Vom 14.-24. September 2014 waren Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler und IPPNW-Beiratsmitglied, Dr. med. Gisela Pentecker, IPPNW-Ärztin, und der Soziologe und Menscherechtler Martin Dolzer als Teil einer Menschenrechtsdelegation in den Kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak und Rojava (Nordsyrien). Sie haben sich dort über die Situation der ethnischen und religiösen Minderheiten im Nordirak und die Situation der Flüchtlinge in den kurdischen Autonomiegebieten in Nordsyrien und der Türkei informiert, die vor der Gruppe Islamischer Staat (IS) geflohen sind. Außerdem führten sie Gespräche mit AkteurInnen und politisch Verantwortlichen. Über die Ergebnisse der Factfinding Mission und die Forderungen an die deutsche Bundesregierung möchten wir Sie auf einer Pressekonferenz am 30. September 2014 um 11 Uhr in Berlin informieren, zu der wir Sie herzlich einladen.

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1992 verabschiedet der Vorstand der IPPNW die Erklärung »Schützt die Opfer, wehret den Tätern!«, in der dazu aufgerufen wir, »in jedem Dorf und jeder Stadt unseres Landes Solidarität mit den bedrohten Ausländern zu demonstrieren und aktiv zu deren Schutz vor Übergriffen beizutragen.« Die Ärzteorganisation startet die Anzeigenkampagne »Erinnern lehrt Vorbeugen« und ruft zur Teilnahme an der Großdemonstration »Grundrechte verteidigen - Flüchtlinge schützen - Rassismus bekämpfen« am 14. November 1992 in Bonn auf. Die Praxis-Information »Hass macht krank - Eine Krankheit kehrt nach Deutschland zurück« und die Plakate »Keine Zukunft ohne Ausländer« und »Hass macht krank« werden aufgelegt.

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Presseeinladung

Aktuelle Situation der "Oranienplatz-Flüchtlinge"

Einladung zur Solidaritätspodiumsdiskussion am 29.9.2014

Wie geht es jetzt weiter mit den Flüchtlingen vom Oranienplatz? Ende März präsentierte der Senat stolz die mit den Flüchtlingen ausgehandelte sogenannte „Oranienplatz-Vereinbarung“. Die Flüchtlinge hielten sich daran und räumten den Oranienplatz. Ende August hingegen erklärte Innensenator Henkel  die Vereinbarung sei für ihn nicht bindend. Auf einer Solidaritätsveranstaltung am 29. September 2014 ab 18 Uhr in der Volksbühne wollen Politiker, Ärzte, Rechtsanwälte sowie ein Vertreter der Flüchtlinge auf zugespitzte Lage aufmerksam machen. Aufgezeigt werden sollen aber auch die Hintergründe: Was hat diese Menschen aus ihren Heimatländern vertrieben, so dass sie die Gefahren und Ungewissheiten der Flucht auf sich genommen haben?

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Neue Broschüre von Pro Asyl

Flucht ohne Ankunft

Die Misere von international Schutzberechtigten in der EU

Die Flüchtlingsproteste der letzten Jahre sind zahlreich und lautstark: »Lampedusa in Hamburg«, Protestcamps vor dem Brandenburger Tor oder dem Oranienplatz in Berlin, auf dem Rindermarkt in München und an zahlreichen anderen Orten Deutschlands. Die Proteste richten sich u.a. gegen die Abschiebungen in EU-Staaten, in denen die Lebensbedingungen für Flüchtlinge katastrophal sind. In einer breiten öffentlichen Debatte wird ihre Situation in Europa diskutiert.

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Medibüros
Medibüros

Ansprechpartnerin

Anne Jurema

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien

Risiken und Nebenwirkungen von AbschiebungenRisiken und Nebenwirkungen von Abschiebungen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Risiken und Nebenwirkungen der Militarisierung von Grenzen. Sechs wichtige Argumente. Infoblatt, DIN A4 doppelseitig
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Empfehlungen für Gesundheitsfachkräfte in Abschiebesituationen
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IPPNW-Forum 184: 
Menschenrechte statt Mauern: Für eine solidarische Migrationspolitik!
Lesen
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IPPNW-Report: Gesundheitliche Folgen von Abschiebungen
Bestellen | PDF

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
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