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Frankfurter Rundschau, 18.01.2016

Ärzte warnen vor Niedrigstrahlung

Neue Studie der IPPNW

18.02.2016 

Fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben Ärzte vor anhaltenden Gesundheitsrisiken durch eine niedrige Strahlendosis gewarnt. Die Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) legte dazu am Mittwoch in Berlin einen Bericht vor, der auch Forschungsergebnisse zu den Gesundheitsfolgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren umfasst. Demnach mehren sich in anerkannten wissenschaftlichen Publikationen Hinweise, dass Niedrigstrahlung wesentlich gefährlicher ist als bislang angenommen. Schon sehr kleine Strahlendosen führten zu signifikant erhöhten Risiken für Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Totgeburten sowie Fehlbildungen bei Neugeborenen.

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