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Europäische Sektionen der IPPNW

IPPNW-Homepage unter www.ippnw.eu

Die IPPNW ist in folgenden europäischen Ländern vertreten: Österreich, Belgien, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und in der Türkei. Ebenso gibt es an Universitäten in ganz Europa aktive Studentengruppen, siehe auch www.IPPNW-students.org.

Ein Ziel der IPPNW ist es, die schon vorhanden Strukturen noch weiter zu stärken und die Aktivitäten auf neue Länder der EU auszuweiten. Die Mitglieder der europäischen IPPNW setzen sich für die Ziele der Organisation ein und betreiben verschiedene eigene, nationale Projekte.

Mehrere europäische IPPNW-Sektionen führen zum Beispiel kontinuierliche Gespräche mit Entscheidungsträgern der Atomwaffenstaaten und unterstützen die internationale IPPNW-Kleinwaffenkampagne „Aiming for prevention“. Andere engagieren sich in der Friedensarbeit, in der Arbeit für die Menschenrechte und im Projekt „Abolition-2000-Europa“.

Wieder andere europäische IPPNW-Sektionen dokumentieren die medizinischen Konsequenzen und menschlichen Leiden des Irakkriegs oder setzen sich für eine friedlichen Lösung des Iran-Konflikts ein. Ein weiteres Thema ist die Aufklärung über die Gesundheitsgefahren von Atomenergie und den Zusammenhang zwischen Atomenergie und Atomwaffen.

IPPNW in Europa setzt sich zudem dafür ein, eine „Medical Road-Map“ für einen stabilen und andauernden Frieden im Mittleren Osten zu entwickeln.

Die Homepage der europäischen Sektionen der IPPNW finden Sie unter www.ippnw.eu oder www.ippnw-europe.org.

 

 

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