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Proteste gegen Kürzungen und Militarisierung des Gesundheitswesens

Gesundheitsministerkonferenz in Hannover

Mehr als 8.000 Menschen sind am 10. Juni 2026 einem Aufruf von ver.di gefolgt und haben bei der Gesundheitsministerkonferenz in Hannover gegen die geplanten massiven Kürzungen im Gesundheitswesen demonstriert. Mit dabei waren auch Mitglieder der IPPNW-Regionalgruppen Hannover und Göttingen, die mit einem Banner "Friedensfähig statt kriegstüchtig" gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens protestiert haben. Das „auf Kante genähte“ Gesundheitswesen wird im Bündnis- oder Kriegsfall die zusätzlichen Patient*innen schon aus Kapazitätsgründen nicht ausreichend versorgen können. Es besteht die große Gefahr, dass die Knappheit von Personal, Mitteln und Ressourcen im Kriegsfall zu einer Priorisierung medizinischer Leistungen führen werden. Die Medizinische Hochschule Hannover soll bei der Militarisierung des Gesundheitswesens eine Schlüsselrolle übernehmen. Die IPPNW setzt sich  entschieden gegen eine Militarisierung des Gesundheitswesens ein. Sie informiert über die katastrophalen gesundheitlichen Folgen von Kriegen und wirbt für gewaltfreie Konfliktlösungen und Friedenssicherung.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Studie: Peace through Health

Proteste gegen Kürzungen und Militarisierung des Gesundheitswesens

Gesundheitsministerkonferenz in Hannover

Mehr als 8.000 Menschen sind am 10. Juni 2026 einem Aufruf von ver.di gefolgt und haben bei der Gesundheitsministerkonferenz in Hannover gegen die geplanten massiven Kürzungen im Gesundheitswesen demonstriert. Mit dabei waren auch Mitglieder der IPPNW-Regionalgruppen Hannover und Göttingen, die mit einem Banner "Friedensfähig statt kriegstüchtig" gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens protestiert haben. Das „auf Kante genähte“ Gesundheitswesen wird im Bündnis- oder Kriegsfall die zusätzlichen Patient*innen schon aus Kapazitätsgründen nicht ausreichend versorgen können. Es besteht die große Gefahr, dass die Knappheit von Personal, Mitteln und Ressourcen im Kriegsfall zu einer Priorisierung medizinischer Leistungen führen werden. Die Medizinische Hochschule Hannover soll bei der Militarisierung des Gesundheitswesens eine Schlüsselrolle übernehmen. Die IPPNW setzt sich  entschieden gegen eine Militarisierung des Gesundheitswesens ein. Sie informiert über die katastrophalen gesundheitlichen Folgen von Kriegen und wirbt für gewaltfreie Konfliktlösungen und Friedenssicherung.

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