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Medical Peace Work II

Internetkurs geht in die zweite Phase

28.01.2010 Der Internetkurs für medizinische Friedensarbeit (Medical Peace Work) startet in die zweite Phase. Das kostenlose Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende ist seit zwei Jahren online. Der Kurs ist in sieben Module unterteilt, die Erkenntnisse über die Friedensrolle von GesundheitsarbeiterInnen vermitteln.

Er deckt nicht nur klassische IPPNW-Themen ab, wie Abrüstungsarbeit und (Atom-) Kriegsvorbeugung, sondern auch Menschenrechte, strukturelle Gewalt, friedensfördernde Arbeit während und nach Kriegssituationen sowie Gewaltvorbeugung auf zwischenmenschlichem und persönlichem Niveau. Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, gewaltvorbeugend zu handeln und in ihrem Berufsumfeld friedensfördernd zu wirken.

Der Kurs wird von in der zweiten Phase von 11 Partnern aus Norwegen, Deutschland, Dänemark, Finnland, der Türkei, den Niederlanden, Slowenien und Großbritannien weiterentwickelt und von der Europäischen Union finanziert. In den nächsten zwei Jahren soll der Kurs an neue Zielgruppen angepasst, international bekannt gemacht, und in berufliche Weiterbildungssystemen für Ärzte und andere Gesundheitsberufler implementiert werden.
Online-Kurs: http://www.medicalpeacework.org

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

Medical Peace Work II

Internetkurs geht in die zweite Phase

28.01.2010 Der Internetkurs für medizinische Friedensarbeit (Medical Peace Work) startet in die zweite Phase. Das kostenlose Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende ist seit zwei Jahren online. Der Kurs ist in sieben Module unterteilt, die Erkenntnisse über die Friedensrolle von GesundheitsarbeiterInnen vermitteln.

Er deckt nicht nur klassische IPPNW-Themen ab, wie Abrüstungsarbeit und (Atom-) Kriegsvorbeugung, sondern auch Menschenrechte, strukturelle Gewalt, friedensfördernde Arbeit während und nach Kriegssituationen sowie Gewaltvorbeugung auf zwischenmenschlichem und persönlichem Niveau. Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, gewaltvorbeugend zu handeln und in ihrem Berufsumfeld friedensfördernd zu wirken.

Der Kurs wird von in der zweiten Phase von 11 Partnern aus Norwegen, Deutschland, Dänemark, Finnland, der Türkei, den Niederlanden, Slowenien und Großbritannien weiterentwickelt und von der Europäischen Union finanziert. In den nächsten zwei Jahren soll der Kurs an neue Zielgruppen angepasst, international bekannt gemacht, und in berufliche Weiterbildungssystemen für Ärzte und andere Gesundheitsberufler implementiert werden.
Online-Kurs: http://www.medicalpeacework.org

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