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Gesundheitswesen bleibt zivil

Protestaktion vor der Charité Campus Mitte

21.07.2025 Unter dem harmlos klingenden Titel "Zivile Verteidung der Berliner Krankenhäuser" lud die Charité am 21. Juli 2025 alle Beschäftigten der Berliner Krankenhäuser zu einer Infoveranstaltung ins Charité Campus Mitte ein. Mit dabei Oberst Urs Zimmermann von der Bundeswehr. Wir standen mit unserem IPPNW-Banner "Nein zur Militarisierung des Gesundheitswesens" am Eingang und haben unseren Flyer  "Gesundheitswesen bleibt zivil" verteilt. Laut Veranstaltern handelte es sich um die Auftaktveranstaltung zu Fortbildungen, die künftig dreimal jährlich stattfinden sollen. 

Oberst Zimmermann skizzierte mit Blick auf Russland ein Bedrohungsszenario. Anschließend wurde die Mehrbelastung beschrieben, die im Verteidigungsfall auf die Beschäftigten des Gesundheitswesens zukommen könnte und der Rahmenplan für Zivile Verteidigung vorgestellt. Aktivist*innen entrollten von der Balustrade ein Banner mit der Aufschrift "Kein Militär im Gesundheitssystem."

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

Gesundheitswesen bleibt zivil

Protestaktion vor der Charité Campus Mitte

21.07.2025 Unter dem harmlos klingenden Titel "Zivile Verteidung der Berliner Krankenhäuser" lud die Charité am 21. Juli 2025 alle Beschäftigten der Berliner Krankenhäuser zu einer Infoveranstaltung ins Charité Campus Mitte ein. Mit dabei Oberst Urs Zimmermann von der Bundeswehr. Wir standen mit unserem IPPNW-Banner "Nein zur Militarisierung des Gesundheitswesens" am Eingang und haben unseren Flyer  "Gesundheitswesen bleibt zivil" verteilt. Laut Veranstaltern handelte es sich um die Auftaktveranstaltung zu Fortbildungen, die künftig dreimal jährlich stattfinden sollen. 

Oberst Zimmermann skizzierte mit Blick auf Russland ein Bedrohungsszenario. Anschließend wurde die Mehrbelastung beschrieben, die im Verteidigungsfall auf die Beschäftigten des Gesundheitswesens zukommen könnte und der Rahmenplan für Zivile Verteidigung vorgestellt. Aktivist*innen entrollten von der Balustrade ein Banner mit der Aufschrift "Kein Militär im Gesundheitssystem."

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