Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 17. bis zum 21. April 2014 werden wieder zahlreiche Ostermarschaktionen stattfinden. Die drohende Eskalation des Ukraine/Russlands-Konflikts wird ein wichtiges Thema sein. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW lehnt alle militärischen Drohgebärden ab und fordert die Verantwortlichen auf, die Suche nach einem politischen Ausgleich voranzutreiben. Die Ostermärsche erinnern im Gedenkjahr 2014 an 100 Jahre Krieg und das gesellschaftliche Aufbegehren dagegen und verlangen den Paradigmenwechsel von Militärpolitik zu ziviler Konfliktbearbeitung.
Folgende IPPNW-ÄrztInnen werden bei den Ostermärschen reden und stehen Ihnen für Interviews gerne zur Verfügung.
18. April 2014, Ostermarsch Gronau
Gegen Atomanlagen und Atomwaffen
Der Stopp der Urananreicherung für Atomkraft und Atombomben ist Thema beim Ostermarsch "Gegen Atomanlagen und Atomwaffen", an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau. Die Auftaktkundgebung ist um 12.30 Uhr am Haupttor UAA, Röntgenstr. 4., Die anschließende Demo zur Uranmüll-Lagerhalle endet dort mit der Abschlusskundgebung um 14.15 Uhr
Rednerin hier ist Dr. Angelika Claußen, IPPNW, Mobil 0172/5882786
19. April 2014, Ostermarsch Berlin
Krieg wird gemacht! - Wir stellen uns dagegen
Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg, vor 75 Jahren der 2. Weltkrieg. Die erschreckenden Folgen dieser beiden Kriege haben eine internationale Friedensordnung hervorgebracht, die in der UN-Charta und dem Völkerrecht festgeschrieben wurde. Der Berliner Ostermarsch fordert diese Friedensordnung ein – auch jetzt in der Ukraine.
Am 19. April 2014, Auftakt um 12 Uhr an der Weidendammer Brücke am Bahnhof Friedrichstraße. Abschluss um 14 Uhr an der neuen Wache, Unter den Linden.
Redner auf der Abschlusskundgebung ist Dr. Alex Rosen, stellv. Vorsitzender der IPPNW, Mobil 0178/4768426
21. April 2014, Ostermarsch in Büchel
Für eine atombombenfreie Welt - Stoppt das Bombengeschäft!
Aufgrund der ausbleibenden Bereitschaft zur atomaren Abrüstung durch die Bundesregierung und der Verstrickung von Großbanken in die fragwürdige Sicherheitspolitik bzw. das Atombombengeschäft findet der Ostermarsch „Haltet sie auf - Stoppt das Bombengeschäft!“ am Ostermontag in Büchel in der Eifel statt. Treffpunkt 14 Uhr im Gewerbegebiet Büchel, Kundgebung um 15 Uhr am Fliegerhorst Büchel, dem Lagerort der letzten Atomwaffen in Deutschland.
Redner ist u.a. Frederik Holz, IPPNW-Studierendensprecher, 0163/7930164
Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de,
Email: wilmen[at]ippnw.de
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