Medienmitteilung

Der Friedensfilmpreis wird zum 29. Mal im Rahmen der Berlinale verliehen

14.01.2014 Der 16. Februar 2014 steht ganz im Zeichen des Friedens: zum 29. Mal zeichnet der unabhängige Friedensfilmpreis am letzten Tag der Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Werk aus, das sich durch seine nachdrückliche Friedensbotschaft und Ästhetik hervorhebt. Der Friedensfilmpreis wird im Kino BABYLON verliehen, bevor der Gewinnerfilm in voller Länge gezeigt wird.

Filme mit einem humanistischen, sozialpolitischen sowie einem friedensfördernden Hintergrund stehen bei der Auszeichnung durch den Friedensfilmpreis im Fokus.
Zehn Tage lang werden die Jurorinnen und Juroren Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs schauen. Bis zu 40 Werke – vom Drama über
Thriller bis zum Kinderfilm – werden auf ihren friedenspolitischen Inhalt und ihre ästhetische Umsetzung hin bewertet.

Mit Friedensfilmen gelingt es Regisseurinnen und Filmemachern auf die Probleme dieser Welt – politische Konflikte, soziale Krisen und andere menschliche Schicksale
– aufmerksam zu machen und die Zuschauenden dafür zu sensibilisieren. Bewegende Geschichten gepaart mit eindrucksvollen Bildern voller Erzählkraft
zeichnen die bisherigen Friedensfilmpreisträger aus.

Als weltweit einziger Friedenspreis auf einem A-Filmfestival wird der Friedensfilmpreis seit dem UNO-Jahr des Friedens 1986 verliehen. Jährlich wird ein Film aus dem Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin mit dem Preis geehrt, der mit 5.000 Euro dotiert ist und mit einer Bronzeplastik des Künstlers
Otmar Alt überreicht wird.

Der Friedensfilmpreis steht unter Schirmherrschaft der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung). Zum
Trägerkreis gehören: die Friedensinitiative Zehlendorf, die Heinrich-Böll-Stiftung und der IPPNW.

Medienarbeit
ARTEFAKT Kulturkonzepte
Alexander Flöth
Marienburger Straße 16
10405 Berlin
Fon: 0 30 / 440 10 688
Fax: 0 30 / 440 10 684
mail[at]artefakt-berlin.de

zurück

Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

Klimakatastrophe und Aufrüstung: Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik
Klimakatastrophe und Aufrüstung:
Plädoyer für eine neue, zivile Sicherheitspolitik

PDF | in Kürze im Shop verfügbar

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Studie: Peace through Health

Navigation