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Dank aus der Friedensbewegung

SPD-Parteitag und Friedensmanifest

01.07.2025 Am Rande des Parteitages der SPD haben sich am 27. Juni 2025 Mitglieder der IPPNW mit weiteren Aktivist*innen der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ bei den Unterzeichner*innen des Friedensmanifestes bedankt. Die Kampagne unterstützt insbesondere die Forderung nach einer Rücknahme der angekündigten Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen ab 2026. Mit einem Banner „Danke für das Friedensmanifest aus der SPD! Wir unterstützen die Ablehnung der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland" positionierten sich die Aktivist*innen gut sichtbar direkt vor dem Eingang, durch den die Delegierten zur Registrierung gelangten. Sie verteilten Flyer der Kampagne und kamen mit SPD-Mitgliedern ins Gespräch, u.a. mit Gesine Schwan.

Ein Fernsehteam vom Bayrischen Rundfunk sowie Schweizer Fernsehen und Radio waren dabei und filmte die Aktion. "Auf dem Parteitag der SPD haben wir uns bei den Unterzeichner*innen des Friedensmanifest bedankt und unsere Unterstützung für die Ablehnung einer Stationierung von konventionellen US-Mittelstreckenwaffen ab 2026 in Deutschland kund getan. Anstatt die Rüstungsspirale weiter anzuheizen, sollte sich die Bundesregierung für Rüstungskontrolle und Abrüstung einsetzen“, erklärt IPPNW-Friedensreferentin und Kampagnensprecherin Angelika Wilmen.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

Dank aus der Friedensbewegung

SPD-Parteitag und Friedensmanifest

01.07.2025 Am Rande des Parteitages der SPD haben sich am 27. Juni 2025 Mitglieder der IPPNW mit weiteren Aktivist*innen der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ bei den Unterzeichner*innen des Friedensmanifestes bedankt. Die Kampagne unterstützt insbesondere die Forderung nach einer Rücknahme der angekündigten Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen ab 2026. Mit einem Banner „Danke für das Friedensmanifest aus der SPD! Wir unterstützen die Ablehnung der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland" positionierten sich die Aktivist*innen gut sichtbar direkt vor dem Eingang, durch den die Delegierten zur Registrierung gelangten. Sie verteilten Flyer der Kampagne und kamen mit SPD-Mitgliedern ins Gespräch, u.a. mit Gesine Schwan.

Ein Fernsehteam vom Bayrischen Rundfunk sowie Schweizer Fernsehen und Radio waren dabei und filmte die Aktion. "Auf dem Parteitag der SPD haben wir uns bei den Unterzeichner*innen des Friedensmanifest bedankt und unsere Unterstützung für die Ablehnung einer Stationierung von konventionellen US-Mittelstreckenwaffen ab 2026 in Deutschland kund getan. Anstatt die Rüstungsspirale weiter anzuheizen, sollte sich die Bundesregierung für Rüstungskontrolle und Abrüstung einsetzen“, erklärt IPPNW-Friedensreferentin und Kampagnensprecherin Angelika Wilmen.

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