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Zivile Konfliktbearbeitung

Die IPPNW will nicht bei der Symptombehandlung stehen bleiben, sondern vorbeugend tätig werden. Dazu gehört, Krieg und Gewalt als politische Mittel zu ächten und Ressourcen für eine gewaltfreie sowie klimasensible Konflikttransformation bereit zu stellen. Wir beobachten die zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik und die Erhöhung der Militärausgaben, während die Daseinsvorsorge eingeschränkt wird. In unseren Projekten stärken wir Austausch und Demokratisierung und bilden uns zu medizinischer Friedensarbeit weiter. Wir weisen auf Menschenrechtsverletzungen, Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Kriminalisierung von Engagement für Frieden hin und bauen politischen Druck auf Entscheidungsträger*innen auf.

Aktuelles zum Thema

Einladung zur Pressekonferenz, 25.1., 11.30 Uhr

Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen

Protestaktion am 26.1. vor den Brandenburger Tor

Am 26. Januar soll der Bundestag ein weiteres Mal das Bundeswehr-Mandat für den Kriegseinsatz in Afghanistan verlängern. Vertreter der Friedensbewegung laden aus diesem Grund am 25. Januar 2012 um 11.30 Uhr zu einer Pressekonferenz in Berlin ein. Zur Sprache kommen neben der allgemeinen Ablehnung des Afghanistan-Krieges die Präsentation von weit über 100.000 Unterschriften unter den Appell "Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen!",  eine kurze Bilanz des Krieges, die Haltung der Kirche zum Krieg
sowie zivile Hilfe als Alternative zum Krieg.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Studie: Peace through Health

01.01.2025 Das Positiv-Szenario 2025-2040 „Die Rolle Europas für den Frieden in der Welt“ der Initiative Sicherheit neu denken beschreibt eine mögliche nachhaltige europäische Konflikt- und Friedensordnung sowie mögliche partnerschaftliche Beziehungen zu den verschiedenen Weltregionen. In der Initiative Sicherheit neu denken arbeitet die IPPNW intensiv mit.

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