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Zivile Konfliktbearbeitung

Die IPPNW will nicht bei der Symptombehandlung stehen bleiben, sondern vorbeugend tätig werden. Dazu gehört, Krieg und Gewalt als politische Mittel zu ächten und Ressourcen für eine gewaltfreie sowie klimasensible Konflikttransformation bereit zu stellen. Wir beobachten die zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik und die Erhöhung der Militärausgaben, während die Daseinsvorsorge eingeschränkt wird. In unseren Projekten stärken wir Austausch und Demokratisierung und bilden uns zu medizinischer Friedensarbeit weiter. Wir weisen auf Menschenrechtsverletzungen, Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Kriminalisierung von Engagement für Frieden hin und bauen politischen Druck auf Entscheidungsträger*innen auf.

Aktuelles zum Thema

Aus IPPNW-Forum 62/00

Das Zentrum für gewaltfreie Aktion

Ein Beispiel aus Sarajevo

15.02.2000 Das «Zentrum für gewaltfreie Aktion» (CNA) in Sarajevo entstand 1997 als Projekt der Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. KURVE Wustrow. Im November 1997 ging der Serbe Nenad Vukosavljevic, nachdem er in Nordrhein-Westfalen einen mehrmonatigen Kurs für TrainerInnen in ziviler Konfliktbearbeitung absolviert hatte, nach Sarajevo, um dort in diesem Bereich zu arbeiten. Ziele des Projekts: Durchführung von Trainings in gewaltfreier Konflikttransformation, Vernetzung und Stärkung der lokalen Organisationen, die in der Friedens- und Menschenrechtsarbeit auf dem Balkan tätig sind sowie Multiplikation der eigenen Kenntnisse auf dem Gebiet der Gewaltfreiheit.

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Presseeinladung 26.2.2012, 11.30 Uhr, Berlin

Kunstaktion gegen Rüstungsexporte

Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel!

Am Aktionstag der Kampagne "Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel!" am 26.2.2012 um 11.30 Uhr bringt das Bündnis mit einer künstlerischen Aktion den Protest gegen den von Deutschland ausgehenden Waffenhandel zum Ausdruck. Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude werden 100 große, bombenförmige, helium-gefüllte Ballons symbolisch vom Deutschen Bundestag ausgehend an Schnüren in die Luft gelassen. Sie sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

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Einladung zur Pressekonferenz am 23.2, 11 Uhr

Friedens- und Kriegspolitik im Irankonflikt

Friedensbewegung wendet sich in Erklärung gegen Sanktionen und Kriegsdrohungen

Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen, die in einen Krieg münden können. Ein Krieg würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren. Am Donnerstag, 23. Februar 2012 werden sich Friedensbewegung und Friedenforschung in einer dringlichen Erklärung „Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt - Sanktionen und Kriegsdrohungen sofort beenden“ an die deutsche Öffentlichkeit wenden. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einer Pressekonferenz am 23.2. um 11 Uhr in das IALANA-Büro in Berlin ein.

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Pressemitteilung von IPPNW und Chornetzwerk

Singen vor den Toren von Heckler & Koch

Chornetzwerk beschallt Waffenfabrik in Oberndorf am Neckar am Samstag, 1.6.2013

Etwa 40 Sängerinnen und Sänger aus Mitgliedschören des Chornetzwerks und den Lebenslauten Süd trafen sich an diesem Wochenende in Stuttgart, um sich für ein außergewöhnliches Chorkonzert an ungewöhnlicher Stelle vorzubereiten. Vor dem Werkzaun eines der tödlichsten Unternehmen Europas, der Heckler & Koch GmbH in Oberndorf, werden sie am 1. Juni 2013 einem internationalen Publikum ein Chorkonzert darbieten.

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Presseeinladung

Anti-Uranwaffen-Aktionswochenende Berlin

3.- 4. Oktober 2014 im Rahmen des Uranfilmfestivals

Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) plant am ersten Oktoberwochenende in Berlin Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Uranmunition und Umweltzerstörung. Anlass sind die anstehenden Beratungen der UN-Generalversammlung zu den Folgen des Einsatzes von Uranwaffen sowie der UN-Tag gegen die Umweltzerstörung durch Krieg am 6. November. Wir laden Sie herzlich zur Terminankündigung und Berichterstattung ein.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
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IPPNW-Studie: Peace through Health

01.01.2025 Das Positiv-Szenario 2025-2040 „Die Rolle Europas für den Frieden in der Welt“ der Initiative Sicherheit neu denken beschreibt eine mögliche nachhaltige europäische Konflikt- und Friedensordnung sowie mögliche partnerschaftliche Beziehungen zu den verschiedenen Weltregionen. In der Initiative Sicherheit neu denken arbeitet die IPPNW intensiv mit.

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