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Zivile Konfliktbearbeitung

Die IPPNW will nicht bei der Symptombehandlung stehen bleiben, sondern vorbeugend tätig werden. Dazu gehört, Krieg und Gewalt als politische Mittel zu ächten und Ressourcen für eine gewaltfreie sowie klimasensible Konflikttransformation bereit zu stellen. Wir beobachten die zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik und die Erhöhung der Militärausgaben, während die Daseinsvorsorge eingeschränkt wird. In unseren Projekten stärken wir Austausch und Demokratisierung und bilden uns zu medizinischer Friedensarbeit weiter. Wir weisen auf Menschenrechtsverletzungen, Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Kriminalisierung von Engagement für Frieden hin und bauen politischen Druck auf Entscheidungsträger*innen auf.

Aktuelles zum Thema

Glückwunsch an Monika Hauser und medica mondiale!

IPPNW-Mitglied erhält Alternativen Nobelpreis

01.12.2008 Nicht nur in der Geschäftsstelle von medica mondiale in Köln knallten die Sektkorken, als am 2. Oktober 2008 bekannt gegeben wurde, dass die Kölner Ärztin Monika Hauser den Alternativen Nobelpreis erhält. Auch im Berliner IPPNW-Büro war die Freude groß. Immerhin erhält nicht jeden Tag ein IPPNW-Mitglied den Alternativen Nobelpreis.

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IPPNW-Kongress gibt Signale für eine solidarische Zukunft

Viele Themen, viele Impulse – aber auch Protest gegen Reiseverbote

14.09.2008 "Die Heilung zum Frieden braucht Impulse von unten", sagte der Psychoanalytiker und Buchautor Horst-Eberhard Richter heute auf der Abschlussveranstaltung des Kongresses "Kultur des Friedens" in Berlin. Auf dem dreitägigen Kongress der friedenspolitischen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beschäftigten sich rund 700 Besucherinnen und Besucher und 50 ReferentInnen mit den globalen Bedrohungen der heutigen Zeit.

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Pressemitteilung vom 11. 03. 2008

E-Learning-Kurs für medizinische Friedensarbeit

Medical Peace Work

11.03.2008 Als kostenloses Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende wird heute der Kurs für medizinische Friedensarbeit weltweit zugänglich gemacht. »Der Kurs ist der erste seiner Art und unsere Absicht war, das Angebot so zu entwickeln, dass es sowohl technologisch innovativ und zugleich benutzerfreundlich ist«, erklärt der Projektleiter Dr. Klaus Melf (IPPNW) von der Universität Tromsø.

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Aus IPPNW-Forum 107/07

11 Jahre Forum Ziviler Friedensdienst

Vom Kosovo nach Oranienburg

15.10.2007 Oft sind lange Wege nötig, um Konflikte vor der eigenen Haustür zu bearbeiten. So auch im Fall des forumZFD. Gegründet 1996 von einer breiten Palette zivilgesellschaftlicher Akteure, um die Idee eines Zivilen Friedensdienstes (ZFD) voranzutreiben, führt es seit dem Jahr 2000 Projekte auf dem Balkan, in Palästina und in Israel durch. Obwohl von Beginn an auch Projekte im Inland geplant waren, ist es erst seit Dezember 2006 in Deutschland aktiv. In einem Pilotprojekt in Oranienburg bei Berlin baut Friedensfachkraft Uli Krause ein Präventionsprojekt im Spannungsfeld von mangelnder Integration von Spätaussiedlern und Fremdenfeindlichkeit auf. Eine Reise vom Balkan, über Nahost zurück nach Deutschland.

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Presseinformation vom 15. September 2007

Demonstration gegen Bundeswehreinsätze

"Frieden für Afghanistan. Bundeswehr raus."

15.09.2007 Rund 10.000 Menschen haben heute in Berlin gegen die Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan demonstriert. Ein breites Bündnis aus Organisationen der Friedensbewegung und anderer sozialer Bewegungen hatte unter dem Motto "Frieden für Afghanistan. Bundeswehr raus." zur Demonstration aufgerufen.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Materialien

IPPNW-Thema „Gegen die Militarisierung der EU – Europa als Friedensprojekt gestalten“
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IPPNW-Forum 143/Sept 2015
"Die Waffen nieder! Zivilie Konfliktbearbeitung"
Online lesen | Im Shop bestellen

IPPNW-Studie: Peace through Health

01.01.2025 Das Positiv-Szenario 2025-2040 „Die Rolle Europas für den Frieden in der Welt“ der Initiative Sicherheit neu denken beschreibt eine mögliche nachhaltige europäische Konflikt- und Friedensordnung sowie mögliche partnerschaftliche Beziehungen zu den verschiedenen Weltregionen. In der Initiative Sicherheit neu denken arbeitet die IPPNW intensiv mit.

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